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Montabaur

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Nr. 3/91

Es sollen Gruppen von 10 bis 20 Schülern gebildet werden, die von einer Betreuungsperson in den unterrrichtsfreien Zeiten zwischen 7.30 und 13.00 Uhr betreut werden. Es ist daran ge­dacht, pro Gruppe zwei Betreuungspersonen einzustellen, die bei evtl. Ausfällen (Krankheit, Urlaub etc.) sich gegenseitig ver­treten und wechselweise eingesetzt werden sollen.

Gesucht werden Personen, die eine pädagogische Ausbildung (z.B. als Erzieherin) haben, aber auch Väter oder Mütter, die sich in der Lage sehen, die Kinder gut betreuen und pädagogisch ge­schickt bei Spielen anleiten zu können. Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit bei Vereinen und Kirchen wären vor­teilhaft, sind aber nicht Voraussetzung.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Schulleiter der o.g. Schule oder bei der Verbändsgemeindeverwaltung Montabaur, Herrn Sehr, Tbl. 02602/126.106.

An die beiden vorgenannten Stellen können Sie auch IhreBewer- bungen mit den üblichen Unterlagen richten.

Einsammeln von Weihnachtsbäumen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Wie bereits von seiten der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung bekanntgegeben, haben auch in 1991 alle Bürger des Wester- waldkreises die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbäume kostenlos abholen zu lassen.

Die Bäume können - ähnlich wie bei der Sperrmüllabfuhr - je­weils ab 06.00 Uhr an den Straßenrand zur Abholung bereitge­stellt werden. Um die Weihnachtsbäume möglichst weitgehend für reine spätere Kompostierung nutzen zu können, ist es drin­gend erforderlich, diese gründlich vom Weihnachtsschmuck (Lametta, Folien usw.) freizumachen.

Im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur werden die Bäu­me an nachfolgend aufgeführten 'Ibrmnen eingesammelt:

21. Januar 1991:

Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Boden, Großholbach, Nombora, Girod,

22. Januar 1991:

Eitelbora, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern, Nentershausen, Görgeshausen, Niedererbach, Welschneudorf, Hübingen, Dau­bach, Horbach, Gackenbach, Holler, Stahlhofen, Untershausen, Oberelbert

23. Januar 1991:

Montabaur (Stadtteil Horressen), Niederelbert, Montabaur (Stadt), Montabaur, Stadtteile:

Wirzenborn, Reckenthal, Bladernheim, Ettersdorf, Eschel­bach, Eigendorf, Heilberscheid,

MONTABAUR

U mlegungsausschuß

Bek ann t m achung Geschäftsstelle: Katasteramt Montabaur Der Grenzregelungsbeschluß vom 29. November 1990 Verfah­rensbezeichnung: »Wilhelm-Mangels-Straße« ist am 09. Januar 1991 unanfechtbar geworden.

Gemäß § 83 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird die Unanfecht­barkeit hiermit bekanntgegeben.

Mit dieser Bekanntmachung wird gemäß § 83 Abs. 2 BauGB der bisherige Rechtszustand durch den in dem Beschluß über die Grenzregelung vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Die Bekanntmachung schließt die Einweisung der neuen Eigentü­mer in den Besitz der zugeteilten Grundstücke oder Grund­stücksteile ein.

Soweit im Grenzregelungsbeschluß nichts anderes festgelegt ist, geht das Eigentum gemäß § 83 Abs. 3 BauGB an den ausge­tauschten oder zugewiesenen Grundstücksteilen lastenfrei auf die neuen Eigentümer über. Unschädlichkeitszeugnisse sind nicht erforderlich. Die ausgetauschten oder zugewiesenen Grundstücksteile und zugewiesenen Grundstücke werden Be­standsteil des Grundstücks, dem sie zugewiesen werden. Die dinglichen Rechte an diesem G rundstück erstrecken sich auf die zugewiesenen Grundstücksteile.

Die rechtlichen Wirkungen dieser Bekanntmachung treten am 19. Januar 1991 in Kraft (§ 41 Abs. 4 Verwaltungsverfahrensge- setz).

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen diese Bekanntmachung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Wider­spruch ist bei dem

Katasteramt Montabaur, Schloßweg 6,5430 Montabaur als Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.

Die Widerspurchsfrist (Satz 1) ist nur gewahrt, wenn der Wider­spruch noch vor Ablauf dieser Frist beim vorstehend genannten Katasteramt Montabaur eingegangen ist.

Montabaur, den IQ. Januar 1991 Der Vorsitzende:

(Siegel) Reichling

Breitbandverkabelung

Nach der Arbeitsunterbrechung während der Weihnachtsfeier­tage hat die Fa SÜWEDA die Verlegung von Femsehkabel in Montabaur wieder aufgenommen. Derzeit wird Kabel im Be­reich der Brackleystraße - Goethestraße verlegt.

In den nächsten Wochen ist beabsichtigt, die Alleestraße von der Tbnnerrestraße aus beginnend zu verkabeln.

Durch die Arbeiten kann es zu geringen Einschränkungen hin­sichtlich der Grundstückszufahrten und zu Lärmbelästigun­gen kommen.

Die Fa. SÜWEDA ist gehalten, die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten auf das zwingend Notwendige zu beschränken.

Anmeldung in den Kindergärten

Anmeldung für die Kindergärten St. Peter, St. Martin und Don Bosco in Montabaur und den Kindergarten St. Johannes in Hor­ressen.

Vom 21. Januar bis zum 1. Februar 1991 können Kinder in der Zeit von 8.30 bis 10.30 Uhr und von 14.00 bis 15.30 Uhr im jewei­ligen Kindergarten angemeldet werden.

Wir bitten darum, die Kinder nur in einer Einrichtung anzumel­den.

Das Kath. Bildungswerk lädt ein 100 Jahre Rerum Novarum:

Der Mensch ist der Weg der Kirche

Vor 100 Jahren verkündete Papst Leo XIII die Sozialenzyklika »RERUM NOVARUM«. Sie bildet die Grundlage der modernen katholischen Soziallehre.

Das Kath. Bildungswerk lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe, in der der Beitrag der Kirche heute für eine Gesellschaft, in wel­cher der MenschDräger, Schöpfer und das Ziel aller gesellschaft­licher Einrichtungen ist, im Dialog erörtert werden soll.

Der erste Vortrag findet statt:

Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr zum Thema: Der neue Sozialhir­tenbrief der katholischen Bischöfe Österreichs: Mutige Anfra­gen an den wirtschaftlichen Zeitgeist:

Referent: Professor Dr. Heiner Ludwig, Heppenheim Ort: Montabaur, Katholisches Bezirksamt.

Aktion der Kolpingfamilie Montabaur Verkauf gebrauchter KamevalskostUme und Zubehör Die Kolpingfamilie Montabaur veranstaltet auch in diesem J ahr einen Basar mit An-und Verkauf gebrauchter Karnevalsar­tikeln.

Am Samstag, dem 19. Januar, besteht in der Zeit von 8.30 bis 17.00 Uhr die Möglichkeit, ihre Karnevalsutensilien im kath. PfarrzentrumMontabaur, Auf demKalk, anzuliefern. Jeder An­bieter entrichtet eine Gebühr von 4,00 DM. Diese Gebühr plus 15 % des Verkaufserlöses gehen an das Kinderheim Santa Rosa in Sacaba/Bolivien. Ein Projekt, das die Kolpingfamilie Monta­baur unterstützt.

Der Verkauf findet am Sonntag, dem 20. Januar, von 10.00 bis 17.00 Uhr ebenfalls im Pf arrzentrum statt.

Ferienfreizeit nach Berlin

Das Jugendgemeinschaftswerk Aussiedlerarbeit des Diakoni- schen Werks Montabaur/Westerburg veranstaltet in den Som­merferien eine Freizeit für Jugendliche zwischen 16 bis 25 Jah­ren.

Die Freizeit findet vom 20. bis 31. Juli 1991 in Berlin im Jugend­gästehaus Wannsee statt. DieTbilnehmerzahlist auf 15 Jugend­liche begrenzt.

Nähere Auskunft könnt Ihr an folgender Stelle erfahren:

JGW des Diakonischen Werks, Herzog-Adolf-Str. 5, 5430 Mon­tabaur, Tbl. 02602/4282.