Nr. 52/99
Uenblatt VG Montabaur
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Geschäftsleitung des Betreiberunternehmens, die Casa Reha jebs- und Beteiligungs GmbH in Bad Homburg, die bundesweit Pfle- nrichtungen mit rund 3.200 Betten unterhält, informierte den nieder- |schen Gast und seine Delegation über Pflegeheime in Deutschland, leoretischen Ausführungen konnten dann vor Ort direkt in Augen- i genommen werden. Ist doch die Seniorenresidenz am Erlenhof- iliach neuesten Erkenntnissen konzipiert. Dazu gehört auch, dass die lohner ihren Tagesablauf nach eigenen Vorstellungen gestalten kön- iDabei bieten abwechslungsreiche Angebote seitens der Betreiber toglichkeit zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, aber fcfür die eigene Freizeitgestaltung bleibt genügend Raum, iders beeindruckt zeigte sich van Lieshout von einigen Optionen, [seiner holländischen Heimat so noch nicht angeboten werden. Die |der Wohnform beispielsweise - betreutes Wohnen, behütetes Woh- jwer ganzheitliche Pflege die Einbeziehung unterschiedlichster The- ]ormen wie Ergo- und Logotherapie oder die individuelle Koordinierter optimalen Pflegeform. Dass ein privater Betreiber wie die Casa (GmbH in der Lage ist, für erstaunlich niedrige Kosten einen derart in Standard zu bieten, war für Professor van Lieshout genau die Anre- die er in Ransbach-Baumbach zu finden hoffte.
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|l das stetig wachsende Wis- den genetischen Code der n nur Vorteile? Können wir Chance sehen, in und an der Kzu manipulieren? Oder kom- unkontrollierbare Gefahren zu?
Fragen stellte der Fern- lurnalist Gero von Boehm sich [seinen aufmerksamen Zuhö- bei den Westerwälder rächen der Kreissparkasse lerwald im Haus Mons Tabor intabaur. Vorstandsvorsitzen- ony Alt verwies auf die Not- iigkeit, gerade angesichts der lausendwende eine Diskussi- er die Ethik der Wissenschaft tan und begrüßte mit Gero von Boehm einen Journalisten, der unter lern mit seiner “ZDF-Sendereihe Odyssee 3000” visionäre Themen |neidet und unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet, fern fesselnden Vortrag brachte der Publizist sein Publikum gleichem Staunen und schockte mit düsteren Perspektiven. Denn welche "munkte würde ein komplett entschlüsseltes genetisches Profil jedes ichen bieten? Latente Krankheiten und Gefahrenquellen könnten Intund präventiv behandelt werden. Aber wie das “Zukunftsbild” jedes pen zu betrachten, wenn es als Zulassungskriterium im täglichen [iverwendet wird? Personen, denen ein früher Tod bescheinigt wird, stimmte genetische Merkmale vorhanden sind, dürfen nicht stülp, da sich der finanzielle Einsatz nicht lohnen wird, ndere werden bei keiner Kranken- und Lebensversicherung angelten, weil sie ein erkennbares Risiko in ihren Erbanlagen tragen? fit dann 1 nicht die Gefahr einer Klassengesellschaft, die durch gene- gMerkmale festgelegt wird? Dass dieser Ausblick zu denken gibt, pcht nur alleine an den “unmoralischen” Aspekten der Thematik, son- Ifelmehr an der Zeit! Denn diese Gedanken sind keine Zukunfts- jmehr. Namhafte Wissenschaftler gehen davon aus, dass späte- Jahr 2003 alle Informationen über die menschlichen Erbanlagen pjgung stehen werden. Die Zukunft eilt also mit riesigen Schritten 3 Menschheit zu.
labschließenden Diskussion konnte das “besorgte” Publikum Fra- Sellen und gemeinsam mit von Boehm auf die ethischen Gefahren |en. Viele Aspekte der Gentechnik, wie Klonen der Menschheit und I von Organen, kamen aufs Tablett und wurden besprochen und [anschließenden Imbiss weiterdiskutiert.
fließender Tenor dieses aufregenden Abends mit der Kreissparkasse Wald war: Die Zukunft wird nicht aufzuhalten sein. Aber eine |s Beobachtung der Richtung und vor allem eine Diskussion über Inn des Machbaren scheint unabdingbar.
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Vereinbarung über die ambulante Schulung von Patienten mit Diabetes mellitus und damit in Zusammenhang stehenden Stoffwechselstörungen im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Montabaur
Die AOK - die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz - hat mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Montabaur, mit Wirkung vom 01.10.1999 eine Vereinbarung über die ambulante Schulung von Patienten mit Diabetes mellitus und damit in Zusammenhang stehenden Stoffwechselstörungen beschlossen.
Folgende Inhalte werden vermittelt:- Was ist Diabetes?
Selbstkontrolle und Behandlungsmöglichkeiten gesunde Ernährung mögliche Folgeerkrankungen Fußpflege
Ziel der Vereinbarung ist es, durch spezialisierte Schulung ein rechtzeitiges Erkennen von diabetesbedingten Früh- und Spätkomplikationen, deren zielgerichtete Verminderung oder zumindest Verzögerung zu erreichen. Ein wesentlicher Vorteil dabei ist, dass der Patient in seinem persönlichen Umfeld bleiben kann.
Insgesamt sollen der Patient und die Angehörigen wissen, dass sie mit der Krankheit nicht allein gelassen sind und vor allem, dass eigene Aktivitäten die wichtigste Voraussetzung sind, um ein möglichst “normales” Leben zu führen.
Die Inanspruchnahme erfolgt durch Zuweisung eines Patienten vom niedergelassenen Arzt oder von einer AOK-Regionaldirektion an das Krankenhaus.
Die Schulungen werden monatlich angeboten.
Die erste Schulung beginnt am 18.01.2000 um 8.30 Uhr.
Dauer: nicht insulinpflichtig 2 Tage
insulinpflichtig 4 Tage
Anmeldung und Information: Corinna Köhler, Telefon: 02602/122-700, Telefax: 02602/122-737 (Herr Simon)
Die Kosten trägt die AOK - Die Gesundheitskasse, Regionaldirektion Westerwald.
Heimat pur... jetzt überall da, wo’s Zeitungen und Zeitschriften gibt, für DM 12,90 erhältlich. Weitere Bezugsmöglichkeit über: Bernhard Steinebach, Hauptstraße 24,56412 Girod, Tel. 06485 / 662, Fax 06485 / 4067 (zzgl. DM 5,- für Porto und Verpackung)
(fmdi 2000 /
Rhein-Lohn-Kreis
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