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LttVG Montabaur

Postordnung Görgeshausen

1 24-12-1999, Heiligabend, 14.30 Uhr Krippenfeier für Kin- jfche Nentershausen; 19.30 Uhr Christmette - Kollekte für Adve- mie der Christmette wird das Friedenslicht aus Bethlehem aus- p bringen Sie dafür ein Windlicht oder eine Laterne mit. Im Ein- Mirche liegen Kerzen für 2,00 DM bereit.

L 25.12.1999, Weihnachten, Hochfest der Geburt des Herrn, Jftiveihnachtshochamt für die Gemeinde - Kollekte für Adveniat »G, 26.12.1999,2. Weihnachtstag, Fest der Heiligen Familie, 9.00 Uöit, Amt für Willi Schaaf und alle vestorbenen Angehörigen, Meute Jakob und Margarete Rörig geb. Speier und verstorbe- lörige, Jahramt für Wilhelm Stahl und alle verstorbenen Angehöri- llör Franz Meuer und verstorbene Angehörige, Amt für Eheleu- jud Adam Greßer - Kollekte für Adveniat |aG, 28.12.1999, Fest der unschuldigen Kinder, 10.00 Uhr Kin- Lg'; 19.00 Uhr Amt für Adam und Agnes Nink, Tochter Angela Ein Speier

L,31.12.1999, hl. Silvester, 18.00 Uhr Jahresschlussmesse - Kol- lilie Gemeinde

Nr. 51/99

KOSTENLOS,

ABER NICHT UMSONST!

Natürlich können Sie weiterhin Ihr Geld verschwen­den ! 1 Natürlich können Sie weiterhin sagen: Der neumodische Kram ist nichts für mich! Oder aber Sie denken einen kleinen Augenblick nach und kommen zu der Erkenntnis: Es lohnt sich viel­leicht doch, sein Vertrauen einem unabhän­gigen Finanzberater zu schenken. Dem, der die breite Masse der Finanzprodukte kennt - und nicht nur die alten. Wir zeigen Ihnen den Weg

jenseits vom Sparbuch, Sparbrief und Bauspar- Internet: www.LTB-Finanz.de vertrag. Also, ran ans Telefon und lassen Sie sich von uns beraten. Das kostet nichts, oder doch, eine Tasse Kaffee, vielleicht. Tel.: 0 26 03 - 91 95 46

Leander Th. Bröder

Dipl. Kaufmann & Bankkaufmann

Mobil-Telefon:

01 77 - 5 77 47 54

Wissenswertes

(de der Kinderkrebshilfe Gieleroth

herein für leukämie- und krebskranke Kinder, Gießen e.V. teilt indes mit:

freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth,

27.11.1999

(jesem Jahr durften wir wieder eine großartige Spende von Ihnen nehmen. Der Betrag von 47.700,00 DM ist für uns eine große fampf gegen den Kinderkrebs. Wie Ihnen bereits mitgeteilt, wer- leses Geld für die beabsichtigten Transplantationseinheiten auf |nPeiper zur Verfügung stellen. Sie alle helfen damit bei der wei- ferapie von krebs- und leukämiekranken Kindern, denen bisher lolfen werden konnte.

pben wir von Ihnen die wunderbare Summe von insgesamt ca.

)DM erhalten. Sie gehören damit zu den für unseren Eltern- janz besonders erfolgreichen Spendern. lEltern und Kinder, sind Ihnen zutiefst dankbar für Ihre Unterstüt- |sere Bewunderung und Dankbarkeit gut aber auch den vielen (Ihren wunderschönen und besonders originellen Festen, die |iind fern mit großer Begeisterung aufgenommen werden, nuns schon jetzt auf das Fest im kommenden Jahr.

(borg und Gisbert Müller

Iden Jahreswechsel

Khe Kreditinstitute sind für das Jahr 2000 bestens gerüstet

(bischen Kreditinstitute sind auf den Jahrtausendwechsel gut vor- t vielen Monaten wird in den einzelnen Häusern mit Hoch- jden Vorbereitungen gearbeitet. Insbesondere die Datenverar- Kwurde gecheckt,Jahr-2000-fähig gemacht und getestet. Alle Kund Sparkassen können nun beruhigt den Sekt kühl stellen:Wir fistet! berichten Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken. Ironischen.Systemen bereitgehaltenen Daten sind mit das wich- jpital, überdas Finanzdienstleister verfügen. Deshalb wurde schon Bahren - parallel mit der Euro-Umstellung - damit begonnen, die llürein reibungsloses Funktionieren auch nach dem 01.01.2000 pen. Neben der Software wurden die Hardware sowie die gesam- (lind Haustechnik überprüft.

(ule sind sich im klaren, daß Abhängigkeiten von externen Anbie- tegbarkeiten mit sich bringen können. Notfallpläne z.B. für Strom- [f/urden erstellt und' Daten gesichert. Vorsorgemaßnahmen wur- , um normalerweise elektronisch getätigte Arbeitsvorgänge (leisten zu können. Zur Behebung von Eventualitäten stehen aus- (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Jahreisanfang bereit. Um to einzugehen, werden die meisten Institute ihre Selbstbedie- pte für einige Stunden über Mitternacht abschalten. Nähere Infor- Sikönnen Kunden den Aushängen vor Ort entnehmen.

I. werden Mitarbeiter der Banken und Sparkassen alle Systeme techen Einrichtungen testen. Die Vorstände und Projektleiter der |älder Institute gehen davon aus, daß am 03.01. Geschäftspro- e gewohnt ablaufen können. Sie betonen, daß kein Kunde Vor- n treffen müsse, die Konten seien sicher. Auch die Bargeldver- ii gesichert.

Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, die Deutsche Bundesbank und die Bundesregierung haben der Deutschen Kreditwirtschaft die gute Vorbereitung bescheinigt. Die gesamte deutsche Kreditwirtschaft und die Zahlungsverkehrssysteme haben an globalen Simulationstests Ende des ersten Halbjahres und im September 1999 teilgenommen und damit ihre Jahrtausendtauglichkeit bewiesen.

Sehr gute Resonanz beim Voba-Bauherrenabend

Der bereits traditionelle Bauherrenabend der Volksbank Montabaur-Wall­merod war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Bauherren und .Immobilienkäufer konnten sich ausführlich über die weit gefächerten The­mengebiete informieren.

Im ersten Programmteil referierte Heinz Peter Weidenfeiler, Vertriebslei­ter der Voiksbank, über Preise und Angebote auf dem Immobilienmarkt. Hier wurden die Grundstückspreise und Angebote aus der Region auf­gezeigt. Besonders die Entscheidung zum Immobilienkauf oder Bau eines Hauses wurde hier sehr deutlich mit Vor- und Nachteilen untermauert. Weidenfeller erläuterte ausführlich die Kosten, die auf den Bauherrn vor, während und nach der Bauphase zukommen.

Der zweite Teil des Abends befasste sich mit den staatlichen Förder­möglichkeiten, die Jürgen Fuhrmann, Bezirksleiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall, erläuterte. Er versuchte, den Zuhörern einen Weg durch denDschungel von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen zu bah­nen und konnte die staatliche Bausparförderung, das Thema Eigenheim­zulage und die Förderung des Landes Rheinland-Pfalz anschaulich nahe bringen. Bei diesem Thema gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sehr individuell auf jeden Bauherrn abgestimmt werden müssen. Daher bedarf es hier einer ausführlichen fachmännischen Beratung. Finanzierungsmittel, Finanzierungsvorschläge und die Zinsentwicklung wurden von Volksbank-Regionalmarktleiter Ulrich Bendel sehr anschau­lich erklärt. An einem Musterbeispiel für eine Finanzierung machte der

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Viele nützliche Informationen und Tipps nahmen die Besucher der Volks­bank-Bauherrenabende mit nach Hause. Die Volksbank-Referenten ließen keine Frage unbeantwortet.

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