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»blatt VG Montabaur

L f de der Abfallcontainer, der bislang einen wenig schönen Blick- Efittelpunkt des Friedhofes bildete, umgestellt. Zur Abrundung der Laßnahme soll im nächsten Jahr die Möglichkeit geschaffen wer- L t mehr gepflegte Grabstätten einebnen zu lassen.

^ wurde zwischenzeitlich in Verhandlungen mit der Straßenver- ijdie Genehmigung zur höhenmäßigen Reduzierung unseres Krei- L so dass sich auch der Ortseingangsbereich nach einer absch- L Bepflanzung im Frühjahr nächsten Jahres in einer ordentlichen Sprechenden Form präsentieren wird.

Lauf der Bauplätze im Neubaugebiet Bornwiese schreitet stetig fsodass es bereits im nächsten Jahr erforderlich sein wird, sich L konkrete Dorferweiterung Gedanken zu machen. Ziel muss es Lndem Schließen vorhandener Baulücken eine sinnvolle Abrun- jerDorflage zu erreichen und insbesondere jungen Familien lang- f e Möglichkeit zur Errichtung von Wohneigentum zu sichern.

fiilturellen Schwerpunkt soll im nächsten Jahr die Belebung unse- lonellen Kirchweihfestes bilden. Bei entsprechender Planung und iung verspricht sich die Gemeinde neben der nicht zu vernach- pn Erhöhung der Verkehrssicherheit durch eine Zentralisierung jjamten Kirmes Vorteile für alle Beteiligten.

jjonderes Anliegen ist darüber hinaus eine vielfach gewünschte Selling der Getränkeverträge für unsere Kurfürstenhalle. Diesbe- Lrden ebenfalls bereits mehrere Gespräche geführt.

juen mit der Ortsgemeinde Oberelbert wurde zur Zeit die Vorpla- |eine naturnahe Umgestaltung des Kindergartenspielplatzes abge­tan. Wir hoffen, dass hier die in Aussicht gestellten Fördermittel Indes Rheinland-Pfalz bewilligt werden. Gemeinsam mit dem Kin- jenpersonal, den Eltern der betroffenen Kindergartenkinder und der feinde sollte das Vorhaben bei positivem Bescheid in finanziell Im Rahmen realisiert werden können.

|en Rücklagen der Vergangenheit wurden in den letzten Jahren Ist vollständig aufgrund der Vielzahl der durchgeführten Maßnah- iportplatz, Friedhofshalle, Straßenbeleuchtung, Verkehrsberuhi- |c.) aufgebraucht, trotzdem ist die Ortsgemeinde noch immer Schul­fach einer Prognose der Verbandsgemeindeverwaltung wird das iltsjahr 1999 mit einer schwarzen0 abschließen.

[liquiden Mittel aber im Wesentlichen erschöpft sind, werden wir bei jpi Investitionen etwas kürzer treten müssen, da diese fast aus- Ich nur noch durch den Verkauf von Grundstücken finanziert wer- feten. Bei diesem Anlass möchte ich mich nochmals herzlich bei »Vorgänger Helmut Heiden und den in der letzten Legislaturperi- ipgeschiedenen Mitgliedern des Gemeinderates bedanken, die wir [12.1999 in einer kleinen Feierstunde offiziell aus ihrem Amt ver­ödet haben.

ffteiden bekleidete insgesamt 12 Jahre das Amt des Ortsbürger- r In dieser Zeit hat er vieles zum Wohl unserer Gemeinde erreicht. Wesentliche Projekte wurden bereits oben angeführt, darüber hin- pte ich aber auch Dinge wie die Dorfchronik und das Dorfwap- fer den Aufbau der Partnerschaft zu unserer Patenkompanie der behr nicht unerwähnt lassen. 12 Jahre Bürgermeister bedeuten höchsten persönlichen Einsatz und 12 Jahre, in denen viele per- teDinge inklusive der Familie oftmals zurückstehen mussten. Hier- [nochmais im Namen der gesamten Ortsgemeinde recht herzlich Jesagt.

jfeiche gilt für die ausgeschiedenen Ratsmitglieder Bernd Lehmler p-Josef Best, die 15 Jahre und Walburga Best und Lothar Labon- ffinf Jahre ihr Mandat ausgeübt haben. Sieghard Grein fungierte leiner insgesamt 20-jährigen Amtszeit darüber hinaus auch noch Bahre als I. Beigeordneter. Die Letzte in der Reihe ist Ursula Döring, 198 kurzfristig als Ersatzmitglied für den Rest der Legislaturperi- fgesprungen ist.

Liebe Bürgerinnen und Bürger ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien zum Ausklang des Jahres noch einige ruhige und besinnliche Weihnachtstage im Kreise Ihrer Lieben und alles Gute für.das neue Jahrtausend. Der Ortsbürgermeister, die Beigeord­neten und der gesamte Gemeinderat werden Ihnen auch in Zukunft bei Problemen, Fragen und Anre­gungen gerne zur Verfügung stehen.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

Ichen Dank

begangenen Wochen wurde auch in unserer Ortsgemeinde wie- |Haussammlung der Kriegsgräberfürsorge durchgeführt. An dieser Sichte ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Peiligt haben, recht herzlich für Ihre Spende bedanken.

[Mutigen Zeit, wo es immer schwieriger wird, jemanden zu finden, b für wohltätige Zwecke engagiert, gilt jedoch auch ein besonde- f Eduard Trumm und seinem bewährten Team, die sich bereits *en um die gesamte Abwicklung und Durchführung der Samm- jimmern.

tes Dankeschön sei an dieser Stelle Elfriede Unger gesagt, die Senieinde in diesem Jahr den wunderschönen Weihnachtsbaum Rathaus gestiftet hat.

Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister

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Nr. 51/99

GELBACHHÖHEN

Daubach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Daubach

donnerstags..von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Änderungen werden am Rathaus bekannt gemacht.

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2000

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr nähert sich seinem Ende, die Tage des Kalenders 1999 sind gezählt. Seit vielen Jah­ren dürfen wir die schöne Tradition des Weih­nachtsfestes und der Silvesterfeier in Frieden erleben.

Einer alten Gewohnheit folgend ist dies für vie­le von uns Anlass zur Besinnung. Es wird zurückgeblickt, bewertet und verglichen. Vielfältig waren die anstehenden Aufgaben in unserer Gemeinde, die auch überwiegend planmäßig erle­digt werden konnten. Ich denke dabei an die Fertigstellung des Bauge­bietesIm Bäumchesfeld", die Erschließung der StraßeIm Dillches Berg, die Fertigstellung des FußwegesGartenweg", die Erneuerung und Instandsetzung einiger Spielgeräte auf den Spielplätzen. Die Grillhütte wurde von innen und außen neu gestrichen.

Was erwartet uns im kommenden Jahr?

Der Ortsgemeinderat hat im Dezember den neuen Haushaltsplan verab­schiedet und somit die Weichen für 2000 gestellt. Die Schulstraße und Waldstraße werden ausgebaut, einige Wirtschaftswege sollen instand gesetzt oder erneuert werden, eine Sanierung des Spiel- und Bolzplatzes an der Grillhütte ist vorgesehen. Die Fassung der Daubachquelle ist wei­terhin ein Anliegen. Die wasserrechtlichen Genehmigungen wurden uns zwischenzeitlich erteilt. Anfang des Jahres werden auch einige Straßen­schilder und Pfosten erneuert.

Auch möchte ich noch mal auf die Förderung von Privatmaßnahmen in der Dorferneuerung aufmerksam machen. Hier werden fachliche und finanzielle Unterstützungen angeboten. Bitte sprechen Sie mich vor Bau­beginn an.

Zum Jahresende gilt allen Ehrenamtlichen im Gemeinderat, in den Orts­vereinen, den Gemeindehelfern und allen, die sich auf irgendeine Weise in unserer Gemeinde nützlich machten und weiterhin machen, ein herzli­ches Dankeschön.

In unserer Gemeinschaftsleistung liegt die Stärke unserer Gemeinde, und wir dürfen auch stolz darauf sein.

Ich wünsche Ihnen allen ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahrtausend.

Ihr Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

MGVFrohsinn e.V. Daubach

Jahreshauptversammlung

Am Samstag, 15.01.2000, um 19.30 Uhr, findet die ordentliche Mitglie­derversammlung (Jahreshauptversammlung) des MGVFrohsinn e.V. Daubach im VereinslokalEulenstube in Daubach statt. Alle Mitglieder (aktive und fördernde) sind hiermit zu der Versammlung recht herzlich ein­geladen.

Tagesordnung: 1. Begrüßung, 2. Totengedenken, 3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes 1999,4. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer, 5. Ent­lastung des Vorstandes, 6. Neuwahl des Vorstandes und der Kassen­prüfer für 2000/2001, 7. Jahresprogramm 2000, 8. Anträge, Wünsche, Verschiedenes.

Anträge zur Beratung und Beschlussfassung sind gemäß unserer Sat­zung spätestens acht Tage vor der Versammlung beim Vorstand schrift­lich einzureichen.

Wm,

Traditionelle Fackelwanderung zur Jahrtausendwende

Auch an diesem Silvesterabend lässt der Daubacher Westerwald-Verein das Jahr und diesmal sogar das Jahrtausend mit einer Fackelwanderung ausklingen. Startpunkt ist um 18.30 Uhr die Daubacher DRK-Halle, Haupt­straße. Hier können zum Preise von 2,50DM Fackeln gekauft werden. Gewandert wird dann auf leichter Strecke durch die Daubacher Felder und Wälder zum Steinbruch im Krahbeul zwischen Daubach und Stahl­hofen. Dort lodert bereits das Silvesterfeuer. Es gibt Laugenbrezel, Glühwein und Kinderpunsch. In fröhlicher, besinnlicher, aber auch unter­haltender Runde singen wir gemeinsam Lieder zürn Jahreswechsel.

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