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,i a ttVG Montabaur

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Nr. 51/99

tat werden kann. Die Verbandsgemeindeverwaltung wurde lies bei Erstellung des Leistungsverzeichnisses zur Ausschrei- herücksichtigen. Darüber hinaus ist der Rat der Auffassung, dass ifiihrung in direkter Linie vom Struthweg kommend bis zum Erlen- a ufen sollte.

[5S e jnes Gaskonzessionsvertrages

Mzessionsvertrages zwischen der Ortsgemeinde Eitelborn und

^Versorgung Mittelrhein GmbH wurde zugestimmt.

Ilsplan 2000 und Investitionsprogramm 1999-2003; Aufstel-

J investitionsliste

te Diskussion stimmte der Rat der vorgelegten Investitionsliste für lingszeitraum 1999 bis 2003 zu. Ergänzt wurde die Liste um die jerAnlage des Fuß-/Radweges vomStruthweg zumErlenweg.

der Kleinkunstbühne Montabaur e. V. auf Aufstellung von >lien Plakattafeln

)jiT agesordnungspunkt verwies der Vorsitzende auf den Antrag Ikunstbühne Montabaur e. V. auf Aufstellung von öffentlichen jeln. Der Bau- und Verkehrsausschuss habe vorgeschlagen, den «erst zurückzustellen, um mit den Ortsvereinen abzuklären, ob [(Seite Bedarf an Plakattafeln besteht. Sofern dies der Fall wäre, [über nachgedacht werden, entsprechende Vorrichtungen in zen- llage (evtl. Kirmesplatz) vorzusehen, bei der dann auch der Platz- hr Antragstellerin berücksichtigt werden könne, jätende wurde insofern beauftragt, in der nächsten Vereins- n entsprechend nachzufragen.

lemeinderat folgte der Empfehlung des Bau- und Verkehrsaus- jund beschloss, den Antrag derKleinkunstbühne Montabaur e. Sichtung einer Plakattafel vorerst zurückzustellen. Sofern seitens keine Bedarf an der Aufstellung eigener Plakattafeln angemel- fsoll der Platzwunsch der Antragstellerin Berücksichtigung finden. des TV Jahn Eitelborn auf Gewährung eines Zuschusses der Vielzahl der Anträge auf Bezuschussung aus den vergange- ienund der Knappheit der Finanzmittel hat der Haupt- und Finan- jiss vorgeschlagen, Richtlinien über die Gewährung von Zuschüs­se Jugendarbeit zu erarbeiten. Die großzügigen Bewilligungen lergangenheit seien nur wegen der Spenden eines ungenann- ls möglich gewesen. Im Ausschuss sei Einvernehmen insoweit Irden, als künftig weiterhin die Jugendarbeit in den Vereinen Pferden soll. Begrenzungen in der Förderhöhe seien jedoch jtar. Folgende Modalitäten in den noch aufzustellenden Zuschus- b wurden angedacht:

|sse werden nur projektbezogen gewährt (also keine institutio- Jdrung).

(des Zuschusses: 50 v. H. der beantragten Mittel, maximal jedoch

i.

»lein Antrag pro Verein/Jahr.

pssion im Rat wurde beschlossen, den Antrag des TV Jahn le.V. auf Gewährung des beantragten Zuschusses bis zu Vor- |Zuschussrichtlinien zurückzustellen. Die Verwaltung wurde i, in Vorberatungen im. Ausschuss für Jugend und Kultur ent- sdeZuschussrichtlinien zu erarbeiten.

Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wieder einmal stehen das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel vor der Tür. Die kommenden Feier­tage und das nahe Jahresende lassen Zeit für man­cherlei Besinnlichkeit. Wenn wir ehrlich sind, wer­den wir begreifen, dass viele unserer Sorgen und Probleme gering sind gegenüber den Nöten und Schmerzen unzähliger Menschen an vielen Orten unserer friedlosen Welt. Wir haben zu danken für den nun schon 55 Jahre währenden Frieden in unserem Land, und wir konnten vieles erreichen in dieser Zeit und setzen uns weitere Ziele.

Unsere Gemeinde steht die Zeit nicht still. Vieles wurde in den i Jahren angepackt und auf den Weg gebracht. Dies im ein- flzuzählen, würde sicherlich den Rahmen sprengen.

Belfältigen Geschehen im Ort haben zahlreiche Menschen mit- jnen ich zu danken habe. Ich kann dies nicht bei allen persön- |arum möchte ich dies auf diesem Wege nachholen. Ich danke insteten der Gemeinde, ob in Voll- oder Teilzeit beschäftigt, für fae Arbeit, ich danke den Rats- und Ausschussmitgliedern für pige Ringen um unvermeidbare Kompromisse, ich danke den liile mitgeholfen haben, das Leben in unserem Heimatort in posi- |b mitzugestalten und nicht zuletzt danke ich all den vielen ehren­den Bürgerinnen und Bürgern, die oft in aller Stille vieles für prieinschaft bewirkt haben.

pfreiwillige Tätigkeit würde in unserem Ort sicherlich vieles nicht Nie man sich das wünscht oder gar vorfindet. Dieses Engage- Pese Unterstützung beweist die gute Zusammenarbeit unserer pdie Bereitschaft vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich für Pischaft einzusetzen. Weil es bei uns die Mithilfe, den Gestal- Pirnd letztlich auch die Identifizierung mit dem Wohnort noch pfauch in hohem Maße vor den negativen Einflüssen unserer |0ftund den Themen gefeit, die uns zur Zeit alle bewegen. uWege möchte ich aber auch unsere alten, kranken und behin- pchen grüßen. Denen, die persönliche oder wirtschaftliche (Fiten haben, wünsche ich Zuversicht und Glück.

Ihnen allen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wünsche ich persönlich; aber auch im Namen des Ortsgemeinderates, ein friedvolles und besinn­liches Weihnachtsfest und ein Jahr 2000, das uns Zufriedenheit und Glück bringen möge.

Herzlichst Ihr Norbert Blath, Ortsbürgermeister

Westerwald-Verein Eitelborn

Korrektur!

Die Jahreshauptversammlung findet am Freitag, 14.01.2000, statt.

Möhnenverein Eitelborn

Jahreshauptversammlung

Unsere Jahreshauptversammlung für die Session 1999 findet wie folgt statt: Termin: Freitag, 07.01.2000, 20.00 Uhr in der Gaststätte Nassauer-Hof, Eitelborn (Inh. Uschi u. Eitel)

Kadenbach

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Kadenbach

dienstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

und .nach Vereinbarung

Gemeindeverwaltung, Telefon und Fax 02620/633 Ortsbürgermeister, Telefon: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)

Jahresrückblick 1999

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende. Dies ist sicherlich ein willkommener Anlass, Rückschau zu halten auf das, was sich in unse­rer Gemeinde in den vergangenen zwölf Mona­ten getan hat.

Erlauben Sie mir daher zunächst einen kurzen Rückblick auf unsere Ratsarbeit. In diesem Jahr kam der Ortsgemeinderat zu insgesamt 10 Sit­zungen zusammen. Diese Sitzungen wurden in 8 Beigeordnetengesprächen und 8 Fraktions­gesprächen vorbereitet.

Weiterhin fanden in insgesamt 10 Ausschußsitzungen Vorberatungen statt. Zusätzlich mußte eine Reihe von Ortsterminen wahrgenommen wer­den, an denen verschiedene Ratsmitglieder teilnahmen. Insgesamt ist festzustellen, dass Ihre kommunalen Vertreter auch in diesem Jahr wie­der eine Menge an Zeit und Arbeitskraft für ihr Ehrenamt zur Verfügung stellten. Ihnen gilt unser Dank.

Neben der eigentlichen Ratsarbeit stand die Kommunalwahl in diesem Jahr im Mittelpunkt des Interesses. Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbür­ger, haben durch ihr Votum die kommunalpolitischen Karten neu gemischt. Beleuchtet man die Ratsarbeit näher, so ist festzuhalten, dass der neu­gewählte Rat ohne Anlaufschwierigkeiten seine Arbeit aufgenommen hat. Das neue BaugebietAuf der Höh zeugt davon, dass der neue Rat die konstruktive Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen wird. Wir sollten dabei jedoch nicht die mehr als fünfzig Einzelentscheidungen übersehen, die in ihrer Gesamtheit dafür sorgten, das kommunale Leben aufrechtzu­halten und unseren Ort wieder ein Stück voranzubringen.

Daher können wir sicherlich mit einigem Optimismus ins neue Jahr schau­en. Wir werden sicherlich zügig alle notwendigen Entscheidungen treffen, die zur Weiterentwicklung des Baugebietes erforderlich sein werden. Dar­über hinaus werden wir jedoch auch viele kleinere Einzelmaßnahmen angehen, die in ihrer Summe unser Gemeinwohl bereichern werden.

Ich möchte daher an dieser Stelle auch allen Bediensteten einen herzli­chen Dank für ihre Arbeit aussprechen. Sie waren mitverantwortlich dafür, dass die Beschlüsse des Rates umgesetzt wurden. Darüber hinaus sorg­ten sie dafür, dass wir bewährte Standards erhalten und eine Reihe von Verbesserungen unseres Wohnumfeldes erreichen konnten.

In diesen Dank möchte ich besonders all jene Mitbürgerinnen und Mitbürger einschließen, die sich in vielen verschiedenen Bereichen nützlich gemacht haben, um Neues zu schaffen und um das Geschaffene zu erhalten.

Wir sind froh, dass es immer noch Bürgerinnen und Bürger gibt, für die eine Kommune nicht nur da ist, um Ansprüche zu formulieren, sondern die erkannt haben, dass wir alle zusammen die Gemeinde sind, die Gemeinschaft bilden.

Sie haben erkannt, dass eine Gesamtheit nur so gut sein kann, wie die Summe aller, die sich in diese Gemeinschaft einbringen.

In dieser Hinsicht spielen auch unsere Vereine eine ganz wichtige Rolle: Ohne Vereinsleben gäbe es kein kulturelles, sportliches und soziales Leben; es gäbe keine Jugendarbeit und keine Seniorenarbeit. Daher möchte ich auch dem Ortsvereinsring und allen Vereinen, insbesondere ihren Vorständen, für ihre geleistete Arbeit in diesem Jahr danken.