Ausgabe 
17.12.1999
Seite
3648
 
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Wochenblatt VG Montabaur

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Hinweis:

Der Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2000 liegt zur Einsichtnahme in der Zeit vom 20.12.1999 bis 30.12.1999 während der Öffnungszeiten öffentlich aus:

a) im Rathaus der Verbandsgemeinde Bad Ems (Nebengebäude), Bleich­ste 1 a, 56130 Bad Ems, Zimmer 14

b) im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, Zimmer 226, 2. Stock.

Gemäß § 24 Abs. 6 GemO wird darauf hingewiesen, dass'Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder aufgrund der GemO erlassener Verfahrens- oder Formvorschriften zustan­de gekommen sind, ein Jahr nach der Bekanntgabe als von Anfang an gültig zustande gekommen gelten. Dies gilt nicht, wenn

1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmi­gung, die Ausfertigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind, oder

2. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht hat.

Flat jemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verlet­zung geltend machen.

Bad Ems, 08.12.1999 (S.) Rink

Verbandsgemeindeverwaltung Bürgermeister

El “Die Verwaltung informiert”

Öffnungszeiten der Verwaltung

Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Postfach 1262, 56402 Montabaur

Montag bis Freitag.8.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch .16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr. 02602/126-0

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.8.00 bis 12.00 Uhr

Tel.-Nr.02602/126-123

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch. 8.00 bis 12.30 Uhr

und .14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag. 8.00 bis 12.30 Uhr

Freitag.8.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/126-192

Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/126-191

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr

Tel.-Nr.02602/126-332

oder nach Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen. e-mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.montabaur.de

Verwaltungsnachwuchs aus Mayen zu Gast in Montabaur

Junge Beamtinnen und Beamte wagen den „Blick über den Tellerrand”

Studierende der rheinland-pfälzischen Fachhochschule für öffentliche Ver­waltung (FFlöV) aus Mayen haben im Rahmen ihres dreijährigen Studi­ums in der vergangenen Woche die Stadt Montabaur besucht. Grund für die Exkursion in die Kreisstadt des Westerwaldkreises war die Teilnahme an zwei studienbezogenen Vorträgen im Rathaus der Verbandsgemein­deverwaltung Montabaur, in denen es zum einen um die Nachwuchs­ausbildung und -förderung bei anderen Institutionen und Praxisprobleme bei der Verwaltungsmodernisierung in der Kommunalverwaltung ging. • Die Studentinnen und Studenten befinden sich im Abschlussstudium des im Juli 1997 neu eingerichteten Studienganges „Verwaltungsbetriebswirt­schaft”, der in der Pilotphase von den Dozenten des Fachgebiets Wirtschaft an der FHöV, Dr. Karl-Ludwig Barthelmä und Hans Gähr, begleitet wird. Ziel des neuen Studienganges ist es, wegen der grundlegenden Struktur­veränderungen in der Verwaltung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Ausbildung die entsprechenden neuen Qualifikationsanforderungen, insbesondere betriebswirtschaftliche sowie soziale und kommunikative Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, um entsprechende Verantwortungs­und Managementfähigkeiten zu entwickeln. Es werden neben einem Groß­teil an Rechtsfächern und Themen wie Organisation sowie Interaktion und Kommunikation überwiegend wirtschaftliche Fächer wie z. B. Betriebs­wirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Investition und Finanzierung, Controlling, Marketing, Wirtschaftspolitik, Personalmanage­ment, usw. gelehrt. Der Studiengang soll die angehenden „Diplom-Ver­waltungsbetriebswirte", die damit zu den ersten Absolventen dieser Fach­richtung in Rheinland-Pfalz gehören, insbesondere zu einem wirtschaftli­cheren und effizienteren Umgang mit Steuergeldern befähigen.

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Die Studierenden konnten unter dem Motto „Ausbildung andef einem Vortrag von Friedrich Lömker etwas über die Gewinnunq i derung von Nachwuchs(führungs)kräften bei den Volksbankene Herr Lömker ist Fachbereichsleiter für Personalmanagement u sönlichkeitsentwicklung bei der Akademie Deutscher Genossen! banken e.V. (ADG) mit Sitz in Montabaur. Für die betreuenden Di im Fach Personalmanagement an der FHöV, Klaus Pichler und W Jänisch, stand als Erkenntnis der Exkursion auch im Vordergruri man „das Rad nicht (immer) neu erfinden muss”, sondern sich a anderen Institutionen Anregungen holen und sich inspirieren lass ne, was die Optimierung von Ausbildung angehe. Ein solche! rungsaustausch sei für die spätere Verwendung der jungen Bea und Beamten gewinnbringend, da es zur Erweiterung des pers( Horizonts jedes Einzelnen beitrage. Gerade das PersonalmanJ und die Heranbildung von Führungsnachwuchskräften sei zur Sil einer leistungsfähigen und qualifizierten mittleren Management der Landes- und Kommunalverwaltung unerlässlich. Dieser Fd soll u. a. durch das Fach „Personalmanagement” an der FHöV ehern die Studierenden Aufgaben und Wirkungsweisen einer n| gen Personalentwicklung kennenlernen, Rechnung getragen we]

Am Nachmittag wurde die Vortragsreihe vom Ersten Beigeordnj Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, fortgesetzt. Dia beschränkten sich auf die Umstrukturierung der Kommunalven zum „Dienstleistungsunternehmen” sowie Probleme bei der Um] anderer Maßnahmen der Verwaltungsmodernisierung. Im Vordl der Ausführungen des Ersten Beigeordneten stand die Mitarbeit! und Mitarbeiterbeteiligung im Reformprozess bei der Verbands! deverwaltung Montabaur, insbesondere Führungsverhalte] Führungsstile. Die angehenden Hochschulabsolventen konnten n Schaaf Fragen erörtern, die ihnen im direkten Vergleich zwisch| rie und Praxis aufkamen, ferner in einer anschließenden Diskussiof auf eigenständige Denkansätze und Vorschläge für Lösungen bj ter Probleme eingehen.

Bleibt zu hoffen, dass die überwiegend jungen Beamtinnen und ten, die im Frühjahr 2000 die Laufbahnprüfung ablegen, auch d lichkeit erhalten, ihre wirtschaftlichen Kenntnisse einsetzen undifil nen von einer modernen, zukunfts- und bürgerorientierten Vel umsetzen zu können. Hierzu ist jedoch auch erforderlich, dass sia Köpfen der Entscheidungsträger ein Wandel zu mehr betriebswj lichem Denken und Handeln vollzieht. Es ist somit auch an denl tungen im Lande, die erforderlichen Strukturen zu schaffen, um( greiches Arbeiten dieser qualifizierten Nachwuchskräfte zu erm| denn bereits Goethe wusste: „Es ist nicht genug zu wissen, ml auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch ta

Schließung der Schulturnhallen der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der Zeit von Freitag, 24.12.1999, bis einschließlich Sonj 09.01.2000, werden folgende Schulturnhallen der Verban| meinde Montabaur wegen Grundreinigungsarbeiten geschlq| Schulturnhalle an der Joseph-Kehrein-Schule Montab| Schulturnhalle an der Waldschule Montabaur-Horress| Schulturnhallen an der Augst-Schule Neuhäusel Schulturnhalle an der Grundschule Horbach (

Schulturnhalle an der Freiherr-vom-Stein-Schule Neit hausen 1

Schulturnhalle an der Grundschule “Am Hähnchen Ni] elbert

Schulturnhalle an der Grundschule Ruppach-Goldhau|

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Schulamt -