jVG Montabaur
Nr. 49/99
C:
Kurzbesch rei bu ng ^ Abonnement- Programm 2000
f . ater .Peter Steiner jun.
„06.05., 20.00 Uhr
■ das etwas bessere Theater
«oeVerwandlungskomödie um einen Schreiner-Junggesellen, Sd bitter bereut, eine Haushälterin eingestellt zu haben. Lird es für ihn, als sie beim Herumschnüffeln die Nachricht Lroße Erbschaft findet. Der Haken: Nicht nur der Schreiner «sondern auch seine beiden Drillingsbrüder, die es nicht gibt, »Haupterben. Eine Rechtsanwältin erscheint, um die Erb- äijelegenheit zu überprüfen. Verwicklungen sind Vorprogramme von Loriot
i des Mainzer Forum-Theaters Unterhaus j04.11., 20.00 Uhr
it hat, die skurrilen und doch so verflixt bekannt erscheinen des Vicco von Bülow könnte der distinguierte Adels- IJlseiner Partnerin Evelyn Hamann selbst darbieten, wird vom jUedes Mainzer Unterhauses schnell eines Besseren belehrt.... «fast unheimlich echt agierten die Schauspieler, hielten sich fje Vorlagen des „Meisters” (und) präsentieren überwiegend pren Werke Loriots, die die Fans mitsprechen können und |doch nie müde werden. Zu den Höhepunkten zählt der Bade- fSketch mit Herrn Müller Lüdenscheidt und Herrn Dr. Klöbner,. berdiskutieren, ob die Gummiente nun draußen bleibt oder
lilGtlS
liüiDie Mission
13.05., 20.00 Uhr
einmal: Herbert, Willi und Elfriede „Die Fröhlichs”. Eines liteikommt sie eine Eingebung, die zu einer Lebensaufgabe gründen: das Komitee zur Verbreitung des fröhlichen Froh- nun an ziehen „Die Fröhlichs” durch die Lande, gehen übe- wosich Menschen versammeln, um den Frohsinn zu ver-
Klihnen jedes Mittel recht. Sie locken mit Gesängen. Spielen pdDudelsack. Schrill, laut und lebendig, mit gehörigem Schuß lieses skurrile Trio bravourös auf der gesamten Come- Itur.Wenn sie wollen, dass Ihrer Gesellschaft so richtig der hlerkommt, dann hilft nur eines: „Die Fröhlichs”.
MGuth
■; Männerst $9.06., 20.00 Uhr
jurett-Soap mit dem kleinen Unterschied
ih” spinnen sie ihr Netz aus anspruchsvoller Comedy und m Kabarett. Um gestrauchelte Manager, Barbiepuppen Äe dreht sich unter anderem ihr irrwitziges Nummern-Karus-
ifasie auch schon bekommen. Nicht wenig sind es, die sie pst haben. Im Fernsehen sind sie aufgetreten, im Rundfunk wzuhören: ran fun (Sat 1), Die Wochenshow (Sat 1), NDR- v, Husch & Co (SWR) usw.
I, der Mann aus dem 7-Tage-7-Köpfe-Team, (RTL) pmedy-Soloprogramm „Nach oben”
f,23.09., 20.00 Uhr
Pjttenund Kostüme, keine Bärtchen, keine Brillen - Kalle Pohl «gut bühnendeutsch: unplugged, pisch, amüsant und bissig erzählt er vom eigenen (Groß)Wer- |'"iegenden Schnitzel in der Kochlehre, verführbaren Kollegen praienst und einem unglaublich dicken Gesanglehrer („den P®damals schon die drei Tenöre”).
len sind offen! Kabarettist, Stand-up-Comedian, Lieder- iorist- von allem etwas, doch hier steht vor allem ein Voll- MM mit einer brillanten Mimik auf der Bühne.
Pantasticas
pnd der Gitarre mit Volker Höh und cantomano
5,20.00 Uhr
&!pt?lb° rn )’ laut Zupfmusikmagazin „einer der derzeit inter- taoii rristen ’' w ' rc l in der ersten Konzerthälfte seine aktuel- j, en: Populäre Tänze (Tango, Habanera, Valse u.a.) aus J. u na Lateinamerika für Gitarre solo.
Den zweiten Teil bestreitet er gemeinsam mit cantomano, dem Gitarrenensemble des Landesmusikgymnasiums, Gewinner des 5. Landes- Orchesterwettbewerbes Rheinland Pfalz 1999! Auch hier steht der Tanz im Mittelpunkt des Programmes, das den Bogen vom 16. bis 20. Jh. schlagen wird.
Villa Musica
Meisterkonzerte in Burgen und Schlössern
Eine Initiative der Landesregierung Rheinland Pfalz mit Beteiligung des Südwestfunks Donnerstag, 15.06., 20.00 Uhr
Ensemble Villa Musica
Ida Bieler (Violine), Martin Ostertag (Violoncello), Ulf Rodenhäuser (Klarinette), Dag Jensen (Fagott), Hannes Läubin (Trompete), Kalle Randalu (Klavier)
Werke:
Alfredo Casella: Serenata, op. 46, für Klarinette, Fagott, Trompete, Violine und Violoncello
-Maurice Ravel: Duo für Violine und Violoncello Bohuslav Martinu: La revue de la cuisine Serenadenkonzert (Schlosshof)
Freitag, 18.08., 20.00 Uhr Open-Air-Veranstaltung
Mitwirkende: MGV Mendelssohn Bartholdy Montabaur, MGV Eintracht Welschneudorf, Solist Marko Kilian (Tenor), Pianist Hanno Scherhag, Blechbläserensemble.
Gesamtleitung: Musikdirektor Willi Becker
Werke: Chormusik von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy (acapella, mit Klavierbegleitung und Blechbläsern)
Klassische und zeitgenössische Musik für Blechbläser
Klavierabend mit Martin Stadtfeld
Freitag, 08.09., 20.00 Uhr
Der 19jährige Ausnahmepianist Martin Stadtfeid präsentiert in heimatlichen Gefilden ein abwechslungsreiches und zugleich anspruchsvolles Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Frederic Chopin und Johannes Brahms.
Der junge Westerwälder Klaviervirtuose ist Preisträger namhafter Wettbewerbe und kann bereits auf eine 10jährige Konzerttätigkeit zurückblicken, die ihn u.a. in die Alte Oper in Frankfurt, Tonhalle Düsseldorf, das Bonner Beethovenhaus und das Teatro Puccini in Meran führte. Barockensemble des Mainzer Kammerorchesters Freitag, 27.10., 20.00 Uhr
Allerorten wird Johann Sebastian Bach’s 250. Todestag gefeiert.
Er ist anerkannt, als Deutschlands größter Komponist aller Zeiten und auch wir wollen ihn mit einem Konzert ehren, das seiner würdig ist. Der Rittersaal des Schlosses Montabaur gibt den schönsten Rahmen hierfür und die Musiker des Mainzer Kammerorchesters garantieren optimale Qualität.
Drei von Bachs schönsten Instrumental-Sonaten und das Kernstück des „Musikalischen Opfers”, mit dem „Königlichen Thema”, über welches Friedrich der Große Bach zu improvisieren auftrug, werden diesen Abend zum bleibenden Erlebnis machen.
Jazz-Weekend Montabaur 2000 Freitag, 11.08., bis Sonntag 13.08.
Haus Mons Tabor und Schloss Montabaur (Open-Air)
Freunde des traditionellen Jazz aus ganz Deutschland treffen sich am Jazz-Weekend in der Kreisstadt Montabaur, um drei Tage Jazz, Blues und Swing zu hören.
Die internationalen und nationalen erfolgreichsten Bands sind für drei Tage im Haus Mons Tabor und Schloss Montabaur zu hören.
Stellen wir einmal eine Band vor: Rene Frank Quintett (Drei Generationen Band Vater, Sohn und Enkelsohn).
Rene Frank und sein Sohn Olivier Frano, beide große Verehrer von Sidney Bechet, haben sich den Stil dieses Giganten des New Orleans Jazz zu eigen gemacht und lassen seine Tradition fortbestehen, obwohl jeder seine persönliche Note mitbringt. In Frankreich und im Ausland werden sie von den Jazzkritikern für die besten Nachfolger von Sidney Bechet, sowohl auf dem Sopransaxophon als auch auf der Klarinette, gehalten.
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