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Wochenblatt VG Montabaur

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge und auch das Gesamtangebot an Ausbildungsstellen haben sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Gleichzeitig ist allerdings auch die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen ständig gestiegen. Vielfältig sind die Ursachen dafür, dass auch jetzt Ende des Jahres 1999 Jugendliche noch ohne Ausbil­dungsstelle sind", schreibt das Arbeitsamt Montabaur. Es bittet alle aus­bildungsfähigen Betriebe und Verwaltungen um Mithilfe bei der Nachver­mittlungsaktion.

Unternehmensgespräche fortgesetzt

Die Reihe von Ünternehmensgesprächen setzte die Dernbacher Land­tagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) mit Vertretern der Bahn-AG, den Argen und heimischen Unternehmen fort.

Bisher haben sich mehr als 300 Unternehmen aus den Kreisen Wester­wald und LimburgA/Veilburg mit einem Auftragsvolumen von netto 200 Mil­lionen Mark und damit unmittelbar verbundenen Arbeitsplätzen von 1.100 bis 1.200 am Bau der ICE-Strecke beteiligt. Auch das sechste Unterneh­mergespräch (siehe Foto) brachte Aufträge für die heimische Wirtschaft im Bereich der Stromtrasse. Um auch die Beteiligung am Bau des Bahn­hofs in Montabaur zu erreichen, wird die Gesprächsreihe im Januar 2000 in der Freimühle fortgesetzt. Hierzu sind alle Unternehmen aller Bauspar­ten eingeladen.

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Helmut Schönberger informierte CDU-Kreisvorstand:

Rettungs- und Hilfsdienste

arbeiten im Westerburger Land gut zusammen

Von einem hohen Leistungsstand der Rettungs- und Hilfsdienste im Westerburger Land konnte sich der CDU-Kreisvorstand bei einem Besuch der Feuerwache sowie Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes in Westerburg und Langenhahn überzeugen. Nach der Beurteilung des Bei­geordneten Helmut Schönberger sei das Rettungswesen auf einem hohen Niveau sichergestellt, wobei auch das ehrenamtliche Engagement der Helferinnen und Helfer unverzichtbar sei.

Die Zusammenarbeit der Rettungs- und Hilfsdienste untereinander und mit der kommunalen Ebene sei ausgezeichnet. Die verschiedenen Dien­ste (Feuerwehr, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk) sowie die Polizei ergänzten sich, so Hel­mut Schönberger, bei Notfalleinsätzen mit ihren jeweiligen Einsatz­schwerpunkten. Bei Sondereinsätzen könnten gegebenenfalls auch die Soldaten des Standortes Westerburg in die kooperative Hilfe einbezogen werden. Insgesamt könne die Bevölkerung im Westerburger Land auf eine zeitnahe Betreuung durch die Rettungs- und Hilfsdienste vertrauen. Rettungswachenleiter Waldemar Podelski erläuterte den in Westerburg vorhandenen Fahrzeugpark. Neben dem leistungsfähigen Rettungswa­gen steht ein weiteres Krankenfahrzeug zur Verfügung. Besonderheit in Westerburg ist der gut ausgebaute Auslandskrankenwagen, der nicht mit dem Flugzeug zu transportierende Verletzte aus dem Ausland in heimi­sche Krankenhäuser zurückbringen kann. Die im Bau befindliche Ret­tungswache an der Willmenroder Straße soll voraussichtlich im April/Mai 2000 bezogen werden. Hiervon erwarten die Bediensteten erhebliche Ver­besserungen ihrer Arbeitsbedingungen.

Vor Ort in Langenhahn erläuterte Kreisbereitschaftsführer und Katastro­phenschutzbeauftragter Gisbert Wiethoff die Aufgabenstellung der Schnel­leinsatzgruppe des DRK-Kreisverbandes Westerwald. Mehr als 150 Per­sonen stehen hier für Katastropheneinsätze über Alarmmelder zur Ver­fügung. Durch Übungen und Schulungen, die überwiegend in den Win­termonaten erfolgen, werden die ehrenamtlichen Kräfte auf einem hohen fachlichen Ausbildungsstand gehalten.

Auch die Pflege des umfangreichen Material- und Maschine .d durch die Ehrenamtlichen geleistet. In den nächsten Monaten i bisherigen Übungen an der ICE-Strecke weiter ausgewertet « !?j bert Wiethoff hält weitere Verbesserungen für den Notfalleinsat ii derlich. Einzelheiten seien in den nächsten Monaten noctizviihiJ Beteiligten zu vereinbaren. sc

Neben der Arbeit der Sanitätshelfer steht bei Notfalieinsätzen Betreuungsdienst zur Verfügung, der u.a. Leichtverletzte unrifS Unfallbeteiligte versorgen kann. VerbandsgemeindewehrleiterVM bahner und DRK-Bereitschaftsführer Gisbert Wiethoff wiesen Erfahrungen in der Zusammenarbeit bei Feuerwehreinsätzen hM Bei fast jedem Brand rücken gleichzeitig auch Ehrenamtliche d' aus, die sich sowohl um die Feuerwehrleute als auch um hilfsbe Betroffene kümmern können. CDU-Kreisvorsitzender Kurt Schul) die vorbildliche Arbeit der ehrenamtlichen Kräfte in den Hiifs- J tungsdiensten. Das breite Angebot und das hohe Ausbildung schaffe für die Bürger das erfreuliche Gefühl, dass im Ernstfall Hi! stehe. Abschließend lobte Beigeordneter Helmut Schönbergernd die Bereitschaft der Hilfsdienste bei Veranstaltungen derKommurf Vereine im Westerburger Land den Sanitätsdienst sicherzustellen

Kinder 2000 - Fotokalender

Kürzlich veröffentlichte

Foto+Design Eidens-Holl,

Emmelshausen, Boppard u.

Freiburg einen Jahres-Über- sichtskalender mit Kinderfotos.

Mit dem Kalender wird durch einen Spendenaufruf die Burundi-Kinderhilfe unterstützt.

Die Give-away-Kalender sind über das Atelier Eidens-Holl erhältlich. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, direkt für Kinder in Not zu spenden an die Caritas International Postbank Karlsruhe, Kto. 202753, BLZ 660 100 75 StichwortBurun­di-Kinderhilfe.

Im Jahr 2001 wird ebenfalls ein Kinder-Fotokalender im Hause Eidens-Holl veröffentlicht.

Für diesen Kalender werden bereits jetzt wieder Babys und K[ zum Fototermin gesucht. Als Dankeschön fürs Mitmachen Mj Sie ein Kinderfoto. Anmeldung: Foto+Design Eidens-Holl, Ein] hausen, Telefon: 06747/1700.

Staat halbiert Sparerfreibeträge

MitZins-Check 2000 unnötige Steuerzahlungen vermeidenj Wüstenrot-Berater bieten neuen Kundendienst

Ab Beginn des nächsten Jahres sinken die steuerfrei bleibendenj träge auf die Hälfte der bisherigen Höhe. Wie bisher werden a J nicht alle Zinserträge berücksichtigt. Die Wüstenrot-Berate J Deutschland bieten daher ihren Kunden und allen anderen int ab sofort denZins-Check 2000 an. Ziel ist eine optimale An 09 jj gie für jeden Einzelfall, um unnötige Steuerzahlungen zu \

Foto: Foto+Design Eidensrf