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LvG Montabaur

ndmusik (Adventssingen), SONNTAG, 28.11.1999, 1. !t NhrKath. Pfarrkirche St. Bartholomäus Gackenbach. Es ' ! nornberg: Ev. Kinder- und Jugendchor, Projektchor für jun- f Flötengruppe, Gesangverein 1846, Organist Peter Mey- Buchfinkenleind : Männergesangverein Cäcilia Horbach.

| hgemeinde Holzappel

j 241t 1999> 14 30 uhr Frauenhilfe in Scheidt «TAG 25.H.19", ab 16 -°° Uhr Flötengruppen llßli 1999,14.30 Uhr das Seniorentheater aus Kaub spielt t stücke zum Advent im Gemeindehaus (Holzappel)

16.00 Uhr Flötengruppe; 17.15 Uhr Ensemble

, 111999 ,10.00 Uhr Gottesdienst auf Burg Laurenburg; Inderaottesdienst; 14.00 Uhr Tauf- und Tauferinnerungsgott- IboO Uhr Gottesdienst in Gackenbach (Pfarrkirche) anläßlich tbe des Pfarrdienstes für dasBuchfinkenland an Pfarrer

Irnberg)

9 11 iggg, 19.00 Uhr Beginn der täglichen Abendgebete in

i 30.11.1999, 10.00 bis 11.30 Uhr Mutter-und-Kind-Treff

laus)

illAG 30.11.1999, bis einschließlich SAMSTAG, 04.12.1999, rW. Herrmann an der Kirchensynode in Frankfurt teil. Die >Vertretung übernimmt Pfarrer M. Barschke (Cramberg), 19/900150.

Allgemeines

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lOII möglichst in Papier einpacken

'allen Jahreszeit häufen sich für den Westerwaldkreis-Abfall- eb (WAB) wieder die Probleme, die dann erfahrungs- JieWitterung mit sich bringt.

lug damit, daß die Tourenplanung bei Glatteis oder Schnee- *)!ch durcheinander geraten kann, ein ganz anderes Problem leersten strengeren Nachtfröste mit sich: Der Müll - vor allem lüll-friert in den Tonnen fest.

zur Folge, daß die Biotonnen häufig nur zum Teil oder ht entleert werden können. Die Reaktionen der Bürger teim WAB in den letzten Tagen bestätigen dies.

Jitefürdas Festfrieren des Biomülls liegen auf der Hand: Da loftsehr feucht sind, frieren sie naturgemäß eher fest als son- fe vor allem wenn sie lose in die Tonne gegeben werden, jpelliert der WAB nochmals an alle Bürger, ihre feuchten in Papier (am besten Küchenpapier) einzupacken oder tenzu verwenden. Die Feuchtigkeit wird dann aufgesaugt und fcren dadurch erschwert.

[eitere Maßnahme sollte die Biotonne in der kalten Jahres- Möglichkeit in der Garage oder einem anderen frostge- Ortaufgestellt werden, zumindest in der Nacht vordem Ent- Wenn die Tonne dann frühmorgens (bis spätestens 6.00 Pr bereit gestellt wird, erfolgt die Entleerung in der Regel, iBiomiill festfrieren kann.

Möglichkeit hat, die Biotonne geschützt unterzustellen, hilft Muhr erheblich, wenn er den Inhalt der Tonne am Abfuhrtag ^Schaufel oder einem Spaten von der Tonnenwand löst, so ung erleichtert wird.

Ist es ärgerlich, wenn eine festgefrorene Biotonne ungeleert W Teil geleert stehen bleibt. Dieses Problem ist aber nur /kenn beide Seiten ihr möglichstes tun. Der WAB wird ver­feinern vertretbaren Aufwand so viele Biotonnen wie mög-

allerdings sind auch diesen Bemühungen Grenzen snalbwird um Verständnis gebeten, wenn einmal, trotz aller ierdifH 0 Biotonne aus den geschilderten Gründen nicht bihniu Für weitere Fragen steht Ihnen auch gerne das '"Milberatung zur Verfügung, Tel.: 02602/6806-55.

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