aVG Montabaur^
Nr. 47/99
Umwelt und spare Geld, denn ich fahre mit dem Anruf- ■Ifer Verbandsgemeinde Montabaur,
>* ia Tel.: 06485/300 -
stets eine gute Verbindung.
Die Vorteile gerade in der kalten Jahreszeit liegen auf der Hand:
Das Anruf-Sammeltaxi bringt Sie schnell, w . zuverlässig, sicher, bequem und ^'»«“ n,a6aur kostengünstig j des normalen Linienverkehrs, auch abends, (zu den Smian angegebenen Zeiten)
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Ihroläne bekommen Sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung | pjg piäne sind auch im Kreisfahrplan der RMV-GmbH für den «n Personennahverkehr abgedruckt. Wenn Sie Fragen haben, Lsich an Ihre Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, unter jfjjmer 02602/126303.
Mit Montabaur geschlossen
Bericht Montabaur ist am 01.12.1999 aus innerbetrieblichen ffeschlossen.
hebbare Eilfälle ist ein Bereitschaftsdienst an diesem Tag ein-
;s Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Ifierert in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz Ions & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur
|en uns unter folgenden Telefonnummmern:
litung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel.: 02602/180826, oder
[917653; Mobilfunk, Tel.: 0171/2439685
gymnastik
getetin Kooperation mit dem Haus der Jugend Montabaur Kur- mnastik (Bauch, Beine, Po) an, an denen alle Frauen ab dem ü Jahren teilnehmen können, die gerne etwas für Kreislauf, itaetc.tun wollen.
Mindestteilnehmerzahl: zehn Frauen
Teilnehmerbeitrag: 40,00 DM für zehn Stunden
Wann: freitags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Wo: Turnhalle der Joseph-Kehrein-Grundschule in Montabaur
Anmeldeschluß: 02.12.1999
Anmeldung und weitere Infos: 02602/3412 (Stephanie Bachmeier)
Wenn der Kurs gut läuft, würde ich mich freuen, nach diesen zehn Stunden weiter machen zu dürfen.
Auf Sie freut sich schon jetzt Stephanie Bachmeier.
“Bücherei-Info”
Der Teufel in der Literatur
Lesung mit Jürgen Kühnei uncf Peter Seel
Der Teufel steckt in der Literatur - und dort nicht nur in den Satanischen Versen. Die Siegener Literaturwissenschaftler Jürgen Kühnen und der Germanist Peter Seel haben sich quer durch die internationale Dichtung gelesen, immer auf der Suche nach Spuren des gehörnten Bösewichtes. „Faust”, eine der berühmtesten Figuren Goethes, schloß den Pakt mit dem Teufel. Andere Roman- und Märchenhelden verkauften ihren Schatten, wurden von Luzifer in Form der schwarzen Spinne erwischt oder bekamen es mit seiner Großmutter zu tun. In Michail Bulgekov’s phantastischem Roman “Der Meister und Margarita" treibt der Teufel sein Unwesen im Moskau des 20. Jahrhunderts.
am Dienstag, 30.11.1999, um 19.30 Uhr, in der Stadtbücherei Montabaur
“... Licht erstrahlt in dunklen Tagen”
Weihnachtslesung mit Josef Otto Schneider
Josef Otto Schneider bringt mit seinen Gedichten, teils in Montabäurer Mundart, einen Rückblick durch das Jahr und stimmt auf das Weihnachtsfest ein.
Die Lesung wird musikalisch umrahmt durch die Gitarrenklasse Volker Höh vom Landesmusikgymnasium
am Mittwoch, 08.12.1999, um 19.30 Uhr, in der Stadtbücherei Montabaur
Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
Dienstag:. 15.00 -18.30 Uhr
Mittwoch:.10.00 -14.00 Uhr
Donnerstag:.10.00 -18.30 Uhr
Freitag:.10.00 -16.00 Uhr
Samstag:.10.00 -13.00 Uhr
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in ums los
Kindertheater für Kinder ab drei Jahren:
“Rumpelstilzchen “ am 14.12.1999, um 11.00 Uhr, Haus Mons Tabor
[as Gerede der Leute kann man ganz schöne Schwierigkeiten bekommen.
"‘‘uch die Müllerstochter. Da wird doch tatsächlich behauptet, sie könne >ld spinnen. Davon hört auch der König - und der kann Gold immer ' So sperrt er sie kurzerhand in den Kerker - mit dem Spinnrad und roßen Sack voll Stroh. Jetzt ist guter Rat teuer.
per Not erscheint ihr ein kleiner, zotteliger Gnom und bietet ihr seine Hilfe ®e Hilfe hat ihren Preis: Er will ihr erstes Kind! Sie heiratet dann auch den Königs, und pünktlich nach einem Jahr steht der Gnom vor der Tür und for- roLohn. Ist es nun um das Kind geschehen? Oder gibt es abermal Hilfe?
M daß niemand weiß ...
pfsg b^h^ rwac h sene )/ 9,00 Dl ^ ^ intler ) ( zuz ügi-
Ju 9 en d |icfle . Schüler und Studenten, Wehr- und Ersatzdienstlei- Paber der Sozialpasses und Gruppen a 10 Personen erhalten eine Frei-
Bdlichei
am Rathaus, Montabaur, Tel. 02602/5333 mg der Stadt Montabaur! r Unterstützung der Kreissparkasse Westenwald
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