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jjVG Montabaur

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Nr. 46/99

Lerfüllung

llt.1999

betrug in den letzten Jahren männl. weibl. Schwarzwild 4 6 7

4 5 5

3 5 2

Schwaderlapp Ortsbürgermeister und Jagdvorsteher

Iten-Umwelt-Tests verschaffen Klarheit

«recht, umweltfreundlich - dies immer häufiger gebrauch- , verdeutlichen, wie wichtig uns allen eine intakte Umwelt Ertdie zunehmende Belastung der Umwelt mit Schadstoffen Ion uns bereits zu körperlichen Defiziten.

'neuen Analyse-Tests ist es jetzt zu erschwinglichen Preisen !Quecksilberbelastung im Körper kontrollieren zu lassen, fit (Orden Haarcheck: Durch eine Haaranlayse erhält der Kunde aiilber, ob der Körper ausreichend mit Mineralstoffen und Spu­lenversorgt und in wie weit er mit Umweltschadstoffen belastet ist. L nn in der Apotheke entsprechende Teströhrchen z.B. auch joden Sandkästen und Raumluft günstig kaufen und die erfor- e einfüllen. Die sendet die Apotheke an ein zentrales Labor, iben nach strengen wissenschaftlichen Kriterien analysiert wer- ca zehn Tagen trifft das Testergebnis ein, der Kunde wird infor- Bementsprechend vom Apotheker beraten.

® der Raumluft-Test Aufschluß geben.über die Schadstoffbe- erWohnräume mit PCB, Lindan, Permethrin, Benz-a-pyren und die die Ursache für viele Allergien sind.

Igibt es ab sofort in der Mons-Tabor-Apotheke.

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f/ald-Kunstkalender 2000/2001

ag, 17.09.1999, wurde in Ransbach-Baumbach der Kunstkalender 2000/2001 offiziell präsentiert. In einem ange- ^Raümen wurde der Kunstkalender mit klassischer Musik sowie Beri Theaterstück und einem gelungenen Finale offiziell vorge- linnten alle Anwesenden, die 24 Ölgemälde der Künstlerin »bloch im Original und im Westerwald-Kunstkalender iwundern. Die meisten waren sehr überrascht, welche posi- iliiing von diesem Kunstkalender ausgeht.

^Kalenderblätter stellen jeweils eine Verbandsgemeinde aus toreisen des Westerwaldes Neuwied, Montabaur und Altenkir- lem Motiv dar. Auf der Rückseite eines jeweiligen Kalenderblat- stsich eine Historie, die die Verbindung zwischen dem Motiv und jjen Verbandsgemeinde wiedergibt. Mit der Auflistung weiterer sn, einer Kurzbeschreibung der Verbandsgemeinde und k der jeweiligen Tourist-Information besitzt der Westerwald-Kunst- 100/2001 auch einen sehr hohen kulturinformativen Wert.

jimat, den Westerwald, über seine Region hinaus bekannt zu li mehr Marktteilnehmer zu gewinnen, wovon alle profitieren, die jänche durch höhere Besucherzahlen, die Industrie durch mehr ind der Bürger durch mehr Arbeitsplätze. Zu diesem gemeinsa- " r drei Westerwaldkreise soll der Westerwald-Kunstkalender peilragen und das positive Image des Westerwaldes mit seiner pich schönen Landschaft zu unterstützen und zu stärken.

e Verwendung der Motive als Postkarten, Städteprospekte, , als Bilder in Infobroschüren der Westerwald-Touristik ... ist toauch die Verwendung in der Industrie und auf Produkten fyesterwälder Firmen, wie die Spirituosensonderserie von JW nJFlaschengeist in Kirburg), trägt zur Erweiterung des Bekannt­stes Westerwaldes bei.

[dieser Kunstkalender vom Westerwald verschenken möchte, [baldentscheiden, denn Weihnachten steht kurz vor der Tür.

i Westerwald-Kunstkalenders 2000/2001 beträgt 79,90 Erhältlich ist der 24-seitige Zwei-Jahres-Kalender im Buch- Iper Bestellschein bei allen Touristinformationen der einzelnen pieinden sowie in den Filialen der Volksbank Westerwald und ^Filialen der Kreissparkasse, im Internet unter www.ww-kunst- yOO.de oder direkt bei JW Spirituosen (Flaschengeist) in 57629 J -n: 02661/938283, Fax: 02661/938284. Fragen Sie nach.

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GUTE NACHT?

Licht aus, Fenster auf und in das vorgewärmte Bett.

Ein Wasserbett.

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Wissenswertes

Zahlreicher Besuch

des offenen Schloss Montabaur am Schustermarkt

ADG spendet 2.000 DM an MS Gruppe Montabaur

Nach den guten Erfahrungen im vergangenen Jahr hat die Akademie Deutscher Genossenschaften ADG als Hausherrin von Schloss Monta­baur auch in diesem Jahr anlässlich des Schustermarktes die Pforten geöffnet.

Das Konzept der ADG, sich den Bürgern und der Region weiter zu öff­nen, findet begeisterten Zuspruch, freut sich der Vorstandsvorsitzende der ADG, Axel Kehl. So machten zahlreiche Besucher Gebrauch von der Gelegenheit, Schloss Montabaur auch einmal von innen näher kennen­zulernen. Besonders angetan zeigten sich die Schlossbesucher dabei vom historischen Rittersaal.

Auch für das leibliche Wohl wurde wieder bestens gesorgt. Die Küche der ADG, die ansonsten nur die Führungskräfte und den Führungskräfte-nach- wuchs der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken bekocht, ver­wöhnte die Besucher mit einem reichhaltigen Mittags- und Kuchen-Buf­fet. Auch mit dem Erlös macht die ADG einen Brückenschlag zur Monta- baurer Region. 2.000 DM spendet die ADG der Multiple Sklerose Grup­pe Montabaur.

Eine kompetente Runde

Eine kompetente Runde aller am Bau der ICE-Strecke Beteiligten hatte die Tunnelp.atin Ulla Schmidt, MdL, in den Landtag von Rheinland-Pfalz eingeladen. Mit von der Partie waren die Tunnelpatinnen, die Bauleitun­gen, die Herren des DB-Projektes sowie Mineure, Bürgermeister und Stadträte.der Region.

Ergebnis der Beratungen: Alle stehen hinter dem Bahnhof Montabaur und betonten die Wichtigkeit einer guten Anbindung und Haltefrequenz für die Entwicklung der gesamten Region.

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