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»VG Montabaur

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Nr. 46/99

loben ste

rm it seinem Steuersatz unter 30 Prozent liegt, bekommt | r ')i Steuererklärung zum Teil oder vollständig zurück, ft* , rten steuerlichen Rahmenbedingungen ergeben sich 'Lnnlichkeiten für Anleger, Depots aus steuerlicher Sicht l^lt die Volksbank Montabaur-Wallmerod. Bei der Ver- ® 811 Anleihen sollten die Spekulationsfristen beachtet werden, r Sicht empfiehlt sich der Verkauf von Hochkupon-Anlei- e iteuerpflichtigen Kapitalerträge (Kuponzahlungen) den i Anleger, die dem Spitzensteuersatz unterliegen und Sbeträge in diesem Jahr ausnutzen werden, sollten ver- iprträqe in das kommende Jahr verlagern, denn dann gilt «Steuersatz, so die Volksbank Montabaur-Wallmerod. Anle- hftoften Frei'beträgen bieten Anleihen mit fiktiver Quellen- una attraktive Nachsteuerrenditen. Besonders gefragt sind s die als Aktienfonds oder auch je nach Anlagementalität jndsgute Möglichkeiten bieten, ganz legal Erträge steuerfrei

r Weidenfeiler, ist ein persönliches Gespräch mit einem erater, um individuell das Problem zu erörtern und die für den sende Lösung zu finden.

unenhang weist die Volksbank auf ihr Investment-Forum 20.00 Uhr, in der Stadthalle Haus Mons-Tabor hin. )Geldanlagen-Visionen für das 21. Jahrhundert werden sowie Steuern sparen mit Aktienfonds genau beleuchtet, ierten Bürger sind herzlich eingeladen.

Honds,

Bisam

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aus Stein: das LBS-MehrWert-Haus - zu lijn Limburg-Lindenholzhausen

und trotzdem mit guter Qualität zu bauen, sei eine berech-

I femng, so Erich Albertmelcher, Sprecher der Geschäfts- erLBS-lmmobiiien GmbH. Es gilt, jungen Mieterhaushalten (Vorstand zwischen 25 und 39 Jahren alt, zwei Kinder und liebes Nettoeinkommen zwischen 3.000 und 4.000 Mark) [eigene Heim zu ebnen. Deshalb bieten die Immo-Speziali- lainzeinen Haustyp, das LBS-MehrWert-Haus an, das die- ungen gerecht wird.

[ibaus steht ab Mitte März 2000 in Limburg-Lindenholzhau- mcher offen.

önnen mit der LBS-Immobilien GmbH in Mainz vereinbart

La A.F.B. Gesellschaft für schlüsselfertiges Bauen aus Sel- Iwald errichtet dieses Haus in Massivbauweise unter Ver- Jon Bauteilkomponenten im Roh- und Ausbau mit einer koste­ten Ablauforganisation. Das Vorzeigehaus kommt mit Bauko- i, 2.000 Mark pro Quadratmeter, inkl. Bodenplatte, Bauge- |k und Mehrwertsteuer aus. Es hat eine länglich gestreckte eForm und eine Wohnfläche von 120 Quadratmetern.

|im Treppenhaus Zwischenwände mit Abschlusstüren ein, n zweiMehrwert-Wohnungen daraus. Wenn sich zwei |i ein Grundstück teilen, kann jeder sein Mehrwert-Haus dar-

[öppelhaushälfte braucht man nur 220 Quadratmeter im i es im Reihenhaussystem errichtet, stehen die Häu- fnden Giebelseiten aneinander. Da kommt man sogar mit fetmetern pro Objekt aus.

jpnwertheizung bringt einen um 10 Prozent höheren Wir- bei einem Niedertemperatur-Heizkessel. Die Wohn- i nach Süden ausgerichtet. So wird die passive Sonnen­in Heizen genutzt.

nt die hochgradige Wärmedämmung in Dach, Wand und e'Wärmebrücken.

igverbraucht nur 700 bis 800 Kubikmeter Erdgas im Jahr.

ilage in Küche, Bad und Toilette sorgt für Frischluft, iinan die Fenster öffnen muss.

|ert-Haus gibt es mit und ohne Keller. Der Grundriss lässt Jigenen Wünschen gestalten.

Ssenten erhalten kostenlos Prospekte, Preisbeispiele und pschreibung. Der zuständige Kooperationspartner baut das Jdem Ort von Rheinland-Pfalz schlüsselfertig oder teilfertig RKäufer, die durch Eigenarbeit zusätzlich sparen wollen) mit psgarantie. Die Bauzeit liegt im Schnitt bei vier Monaten.

' "nfte über die LBS Immobilien GmbH, Postfach, 2980, pz, Fax: 06131/13-4701 oder über viele Sparkassen und lußendienst.

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teile den Traum vom eigenen Heim in weite Ferne rücken lassen, kom­mentierte die Volksbank Montabaur-Wallmerod.

Bauherren, die den Bauantrag vor dem 01. Januar 2000 stellen, kommen noch in den vollen Genuß der Eigenheimzuläge, wenn die seither gel­tenden Einkommensgrenzen nicht überschritten werden (Gesamtbetrag der Einkünfte im Jahr der Antragstellung und im Jahr zuvor bei Alleinste­henden 240.000 DM, bei Verheirateten 480.000 DM). Gleiches gilt für den Abschluss des notariellen Kaufvertrages vor dem 01. Januar 2000. Es kommt also nicht auf den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums, die Grundbucheintragung oder die Zahlung des Kaufpreises an.

Keine Änderung soll stattfinden bei:

- der Grundförderung von max. 5.000 DM bei Neubauten und max. 2.500 DM bei Altbauten/Erweiterungen

- der Kinderzulage in Höhe von 1.500 DM pro Kind und Förderjahr - und der Ökozulage, bestehend aus zwei Prozent der Aufwendungen für bestimmte Wärmepumpen, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen (max. 500 DM pro Jahr) und einer Zulage für den Neubau eines Niedrig­energiehauses von zusätzlich 400 DM pro Jahr. Wichtig: dies gilt vor­aussichtlich nur noch bei Anschaffung und Fertigstellung der Maßnahme vor dem 1. Januar 2001 und dem Einbau vor Bezug des Wohneigentums-. Achtung vor derNeujahrsfalle: Wer seine Wohnung z.B. im Dezember fer­tigstellt, aber erst im Januar einzieht verliert ein ganzes Jahr der Förderung. Die Anschaffung bzw. Herstellung eines selbst genutzten Wohnraumes muss als mit dem Bezug zusammen fallen. Mehr Informationen erhalten Sie bei den Bauherrenabenden der Volksbank Montabaur-Wallmerod.

Die Veranstaltungen finden im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Wall­merod am 01. Dezember und am 06. Dezember 1999 in der Aula der Aka­demie Deutscher Genossenschaften (Schloss Montabaur) in Montabaur, jeweils um 19.30 Uhr statt. In anschaulichen und praxisbezogenen Bei­spielen zu den Themen

- Finanzierungsformen

- So nutzen Sie die Eigenheimzulage

- Gelder aus der öffentlichen Förderung

- Immobilien - alt und neu

werden die Referenten die Thematik erläutern.

Eingeladen sind alle Bürger, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Eigenheim zu bauen, eine Eigentumswohnung zu erwerben oder eine Immobilie zu kaufen. Die Teilnahme und die Informationsunterlagen sind kostenfrei. Die Volks­bank bittet alle Interessenten, sich unter der Telefonnummer 02602/133- 139 bei Anja Günter anzumelden.

Tag der offenen Tür im Berufsbildungswerk Heinrich-Haus Neuwied in Heimbach-Weis

Am Samstag, 20.11.1999, von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, ist wiederTag der offenen Tür im Berufsbildungswerk Heinrich-Haus Neuwied, Ortsteil Heimbach-Weis, Stiftsstraße 1 (an der Abtei Rommersdorf). Hierzu lädt das Berufsbildungswerk (BBW) herzlich ein.

Besichtigt werden können die Ausbildungswerkstätten und -räume, das Internat, die Freizeiteinrichtungen und die Berufsschule. Alle Türen ste­hen offen und laden dazu ein, einmal hinter die Kulissen zu schauen. In den Werkstätten auch Verkauf.

Letzte Paradiese

lauen oder kaufen? nenabende 1999

.egierung plant, das Wohngeld für einkommensschwache Januar 2000 anzuheben. Die Mehrausgaben sollen ^Senkung der Einkommenshöchstgrenzen für die Eigen- panzien werden. Der geplante Schritt bei der staatlichen For­mst genutztem Wohnraum würde für weite Bevölkerungs-

Strafte:

PLZ/Ort:

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. unter­stützt Projekte zum Schutz der tropi- sehen Regenwäl­der. Helfen Sie mit, und fordern Sie un­ser Informationsma­terial zum Regen­wald an!

Q Bitte schicken Sie mir Informations­material zum Thema Tropenwald. DM 8,- in Briefmarken liegen bei.

Name:

Deutsche Umwelthilfe

Güttinger Strafte 19,78315 Radolfzell Tel. (O 77 32) 99 95 66, Fax (0 77 32) 99 95 77

Spendenkonto: 7997 Frankfurter Sparkasse BLZ 500 502 01