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Wochenblatt VG Montabaur

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Haus- und Straßensammlung zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

ln derzeit vom 16.11. bis 19.11.1999 werden die Soldaten der Wester­waldkaserne Montabaur die Haus- und Straßensammlung des Volks­bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in der Stadt Montabaur, dem Stadtteil Eschelbach sowie in den verbandsangehörigen Gemeinden Hei- ligenroth und Niederelbert, durchführen.

Der verantwortliche Sammlungsleiter ist der Standortfeldwebel der Westerwaldkaserne, Rudi Ritter.

An den genannten Tagen werden die Soldaten in der Zeit vom 9.00 bis 16.00 Uhr die Häuser und Wohnungen in den genannten Gebieten auf-. suchen.

Unsere Bitte: Unterstützen Sie das persönliche Engagement der Soldaten, die sich freiwillig zu der Sammlung gemel det haben, mit einer Spende. Sie dient dem humanitären Zweck, Kriegsgräberstätten im östlichen Euro­pa zu errichten und bereits bestehende Gedenkstätten zu unterhalten. Den Soldaten für ihre Bereitschaft gilt ein herzliches Dankeschön für die­sen Einsatz.

Dr. Possel-Dölken Dieter Kanz

Bürgermeister Beauftragter

Energie

Tipps zum Wechsel des Stromversorgers

Seit das Strom-Monopol im April 1998 gefallen ist, tobt der Wettbewerb um Stromkunden. Nun können auch Privatkunden entscheiden, v wer ihnen den Saft aus ihrer Steckdose liefert. Wer den Stromwechsel wagt, kann gut ein Drittel seiner bisherigen Stromkosten einsparen oder künftig eine Okostrom-Variante wählen. Vor Vertragsabschluss sollten allerdings meh­rere Angebote eingeholt und sorgfältig miteinander verglichen werden. Die Verbraucher-Zentrale NRW bietet dazu per Faxabruf rechtliche Hin­weise und einen Tarifvergleich zum Wechsel des Stromversorgers an. Das 5-seitige Info gibts unter der Nummer 01905 -100 10 10 80 für 1,21 Mark pro Minute. Aus der Übersicht kann jeder Verbraucher ablesen, wor­auf es bei der Wahl des Energieunternehmens ankommt und den für sich passenden Anbieter schnell ermitteln.

Ist ein Wechsel jetzt schon ratsam?

Bei allen bundesweit operierenden Stromerzeugern und den bisherigen regionalen Stromversorgern kann Strom gebucht werden. Wegen Pro­bleme bei der Durchleitung liefern allerdings noch nicht alle Anbieter. Des­halb unbedingt Starttermine beachten! Da sich das Preiskarussell gera­de erst zu drehen beginnt, kann es sich zudem auszahlen, den Strom­markt noch eine Weile zu beobachten.

Lohnt der Wechsel?

Weil der Stromverbrauch je nach Jahreszeit größeren Schwankungen unterliegt, sollte der Gesamtverbrauch (in Kilowattstunden und D-Mark) aus der letzten Jahresabrechnung abgelesen und mit anderen Angebo­ten verglichen werden. Außerdem sollten Kunden darauf achten, ob die Offerte des neuen Stromlieferanten noch Zusatzkosten enthält - zum Bei­spiel für die Anschaffung eines neuen Zählers.

Was ist beim Vertrag zu beachten?

Wichtig ist, den bisherigen Versorgungsvertrag nicht zu kündigen, bevor man mit einem neuen Stromversorger handelseinig geworden ist und einen garantierten Lieferbeginn vereinbart hat. Bei der Vertragsgestaltung müssen neben einem Preisvergleich auch die Vertragsdauer und Kündi­gungsfristen kritisch unter die Lupe genommen werden.

Wie können Kunden wechseln?

Ein Wechsel ist in der Regel problemlos. Einfach bei den neuen Anbie­tern Infos und ein Vertragsformular anfordern und den unterschriebenen Vertrag zurücksenden. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energielieferant.

Woher kommt der Strom?

Für einen Wechsel des Stromversorgers sollte auch bedacht werden, aus welcher Quelle der künftige Lieferant seinen Strom bezieht. Herkömmli­che Energie (Braunkohle oder Atomstrom) ist zwar billiger als erneuer­bare Energie aus Sonne-, Wind- und Wasserkraft. Doch wer den Strom sparsam einsetzt, kann den Ökostrom-Aufschlag mehr als wettmachen. Die komplette Übersicht mit Tipps und Tarifen zum Wechsel des Strom­versorgers gibts auch für Selbstabholer für fünf Mark in der Beratungs­stellen der Verbraucher-Zentrale NRW. Bei Ärger mit der Vertragsgestal­tung wird eine kostenpflichtige Rechtsberatung angeboten. Außerdem hilft der Energieberater kostenlos bei Fragen zu einzelnen Stromversor­gungsunternehmen und beim Energiesparen. Bei Arger mit den Strom­versorgern und Fragen zum Vertrag hilft auch eine kostenpflichtige Hot­line (3,63 Mark pro Minute). Telefonnummer: 0190/897969. Wechseltipps

Wer seinen Stromversorger wechseln will, dem empfiehlt die Verbrau­cherzentrale NRW, auf keinen Fall den alten Vertrag zu kündigen, bevor kein neuer unter Dach und Fach ist. Außerdem ist es ratsam, sich genau zu erkundigen:

nach dem Arbeitspreis (Preis für die gelieferte Kilowattstunde) sowie dem Grundpreis,

ob das Entgelt für die Durchleitung in diesen Preisen schon enthal­ten ist,

. nach Preisklauseln, die später den Wechsel in einen evtl, günstige­ren Tarif ermöglichen,

ob auf einen neuen, aufwendigeren Zähler zu Gunsten eines sog. Vergleichs-Lastprofils verzichtet werden kann,

ob der neue Anbieter sich um technische wie oraa - Aspekte des Wechsels kümmert, aani

wer bei einer technischen Störung zuständig ist.

Geringfügig Beschäftigte können ihren Rentenanspruch aufbessern

Geringfügig Beschäftigte können seit 01.04.1999 deutliche Vnn Rentenversicherung erwerben, wenn sie den Renteribeitraafr

stocken. Darauf macht jetzt die Landesversicherungsanstal 9 "

land-Pfalz, Speyer, aufmerksam.

Zu diesem Thema stellt die LVA Rheinland-Pfalz, Pressb Speyer, die BroschüreGeringfügig Beschäftigte kostenlos m Die LVA Rheinland-Pfalz empfiehlt, sich in jedem Fall beraten, ob im persönlichen Fall eine Beitragsaufstockung lohnt. Ausks len die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Beratunossf Versichertenältesten, die Versicherungsämter der Kreis- und waltungen sowie die Verbandsgemeinde- und Gemeindevent

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