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LttVG Montabaur

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.des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

n in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen,Tierschutz Pi, a Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur extenso w

Ren uns unter folgenden Telefonnummern:

Lg: 02602/180826

Inder Klaus Böckling oder im Notfall: Tel. 917653

10171/2439685

iertes überregionales Serviceangebot

^ich6rt©nält©st©n

I Versicherungsanstalten Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland f haben im Februar 1999 eine Vereinbarung über den trägerü- Sfen Einsatz ihrer Versichertenältesten abgeschlossen. Dieser Ina ist jetzt auch die LVA Thüringen beigetreten. Darauf weist iversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, hin.

I tüch tätigen Versichertenältesten stehen den Versicherten 1 rechzeiten oder nach individueller Absprache in allen Versi- ^Renten- und Rehabilitationsangelegenheiten mit Rat und Tat Ihre kostenlosen Serviceleistungen waren in früheren Jahren lächerten eines Rentenversicherungsträgers beschränkt. Die­lung wurde mit der Vereinbarung aufgehoben. Jeder Versi- Irbeiterrentenversicherung in Rheinland-Pfalz, Hessen, Saar- jen und Thüringen kann sich jetzt, unabhängig von seinem Wohn- len Versichertenältesten der fünf beteiligten Rentenversiche- ir zur Beratung und wirksamen Anträgsentgegennahme wen- ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren, versichertennahen Jebot.

LVA Rheinland-Pfalz sind 56 Versichertenälteste ehrenamtlich 1 Verzeichnis mit Namen und Anschriften der Versichertenälte- ginland-Pfalz wird von der LVA Rheinland-Pfalz, Pressestelle, [yer, kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bücherei-Info

fitbücherei Montabaur hat neue Romane

rei Montabaur hat jetzt nach der Buchmesse 75 aktuelle |ne.

Isfeu sind viele Hörspielkassetten für Kinder und Hörbücher für |ne, auf denen aktuelle Romane von bekannten Schauspielern Senlverden.

liipung - zehn Jahre nach der Maueröffnung

fer Titel einer Veranstaltung, die auf den Tag zehn Jahre nach jfnung am 09.11.1999 um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Mon- talindet.

Juijgbluth, Vorsitzender der Geschichts- und Kulturwerkstatt "^Id wird zu Beginn einen kurzen historischen Abriss geben. Der |er Autor Christoph Kloft liest dann einige Passagen aus sei- äjfrschienen BuchKaterstimmung. Alltag in den neuen Bun­tem: Es war seinerzeit eine der ersten Publikationen, die sich mit Kiefeit befasste, und beschrieb die Eindrücke eines jungen Wes­pen direkt nach der Wende.

|ung kommen Zeitzeugen aus der ehemaligen DDR zu Wort. luDDR-Zeiten Kindergärtnerin, stieg nach der Wende bis zur «ordneten auf. Die in Reichbach/Vogtland geborene Politi- der Wende parteilos und trat nachher der SPD bei. an der Wende war Jürgen Ludwig. Der gelernte Betriebs- seisenbahner, später als Journalist tätig, ist seit Mitte der 80 pnder der Partei- und Konfessionsgrenzen überwindenden Jmeinschaft Stadtökologie Arnstadt. Wie andere Umwelt- pe diese vom MfS beobachtet und stand im Sommer 89 kurz pjfertxrt. Er wirkte mit bei der Organisation und Durchführung KF Demonstrationen, war Mitglied im Neuen Forum, Präsent fnilden Tischen. Bei den Kommunal- und Landtagswahlen die- r| a h n f idierte er für Bündnis 90 / Die Grünen. Wie Petra Heß |Ch Jürgen Ludwig auf die Diskussion mit den Besuchern der |9 »Wir müssen uns gemeinsam der Notwendigkeit stellen, gunoren, unterschiedliche Lebensläufe zu tolerieren, einan- üm SICh l U< Gemein samkeiten zu besinnen, so Ludwig, der | *ng nach der Wende eher skeptisch sieht.

l|Mj. esta 9 der Maueröffnung zeigt die Geschichts- und Kultur- l wontabaur die AusstellungDie Mauer muss weg.

KrJ!=P° k ?A m6nte aus und vor der Wendezeit sowie Fotos, auf S. aem Westerwald stammende Peter Specht Eindrücke fest- '"Ifm'toten wen '9 e da h re nach der Maueröffnung in den

tteum 19.30 Uhr beginnenden Veranstaltung ist frei.

ill-Bibel kennenlernen *

linT? ab ' ne Tisctl bein erklärt die biblische Botschaft Marc " raum von einer neuen Menschheit - in einer exklusiven

Nr. 44/99

am Dienstag, 16.11.1999, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Montabaur

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bil­dungswerk Westerwald und dem Amt für Katholische Religionspädaqo- gik statt. a a

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag. 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Mittwoch. 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstag. 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr

F relta g.10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Samstag . 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

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cS ch[oss£onzeri

mii cfem ßancfesmusiJzgymnasmm

am 04.11.1999 um 20.00 Uhr, Rittersaal Schloß,

Montabaur

Lehrerkonzert

Die letzte Veranstaltung aus der Konzertreihe mit dem Lan­desmusikgymnasium am 04.11.1999, wird von Lehrern des Peter-Altmeier-Gymnasiums gestaltet.

Kazimierz Dawidek (Oboe), präsentiert Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Anna Zawadzka-Golosz (*1956). Iris Egermann (Klarinette) und Claus Hennemann (Klavier) werden das Publikum mit einer Sonate von Fran­cis Poulenc (1899-1963), für Klarinette und Klavier begei­stern. Ebenfalls am Klavier wird Olga Razinkowa eine Sona­te von Alexander Skriabin aufführen. Martina Hennemann (Sopran) singt in Begleitung von Claus Hennemann ein Werk von Richard Strauß (1864-1949).

Eintritt: 18,00 DM/9,00 DM (ermäßigt) zzgl. Vorverkaufsgebühr

Ermäßigungen für Jugendliche, Schüler und Studenten, Wehr- und Ersatzdienstleistende, Inhaber des Sozialpasses Gruppen ä 10 Personen erhalten eine Freikarte Karten sind an der Abendkasse erhältlich!

Eine Veranstaltung der Stadt Montabaur Mit freundlicher Unterstützung der:

Volksbank Montabaur-Wallmerod eG

Seniorennachmittag

der Verbandsgemeinde Montabaur

am 24.11.1999,14.00 bis ca. 18.00 Uhr im Haus Mons Tabor, Montabaur

Nähere Informationen über die Abfahrtszeiten und Haltestel­len der von der Verbandsgemeinde Montabaur eingesetzten Busse können eine Woche vor dem Veranstaltungstermin dem Wochenblatt entnommen werden.

Die Eintrittskarten sind ab sofort bei den bekannten Seni­orenvertretern der jeweiligen Ortsgemeinde erhältlich. Karten für den Bereich der Stadt Montabaur können auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Frau Höck, Zimmer-Nr. 23,2. Stock, Rathaus-Altbau, Tel.: 02602/ 126.323, erworben werden.

Der Preis für die Veranstaltung beträgt 7,00 DM und enthält ein Kaffeegedeck mit Kuchen sowie den Bustransport von den Ortsgemeinden in die Stadt Montabaur und wieder zurück.