Lg Montabaur
Nr. 43/99
. Bekanntmachungen”
Dative Zählung der Rinder und Schweine
I 199 ® jggg findet bundesweit in nach dem Zufallsprinzip r Ve nftcipben eine repräsentative Zählung der Rinder- und -hp statt Auskunftspflicht besteht fü,r die Inhaber oder f t lhpn mit’einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von Hektar oder mit einer Waldfiäche von mindestens zehn iZ crhPbunasbereich gehören ferner Betriebe unter diesen ihre Viehhaltung festgelegte Größenordnungen über- ' en qnnderkulturen (z.B. Reben, Obst, Gemüse) in bestimm- sl anhauen Anzugeben sind alle Rinder und Schweine, die iii 1999 in Ställen und auf Flächen des Betriebes befinden, h aiifnenommenes fremdes Vieh. Bestehen Anordnungen iRiPhflrden die den Personenverkehr auf einzelnen Betrie- Kn werden die Auskunftspflichtigen gebeten, darauf hin-
. darauf aufmerksam, dass ordnungswidrig handelt, wer die iorsätzlich oder fahrlässig nicht, nicht richtig, nicht vollständig rechtzeitig erteilt.
fen unterliegen der Geheimhaltung. Eine Verwendung zu steu- fecken ist gesetzlich ausgeschlossen. iches Landesamt
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“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten der Verwaltung
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Postfach 1262, 56402 Montabaur
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Donnerstag auch .,16.00 bis 18.00 Uhr
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und . 14.00 bis 16.00 Uhr
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Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.02602/126-332
oder nach Vereinbarung
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LeitungVGMontabaur@t-online.de
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Internetadresse:
http://www.montabaur.de
jaus- und Straßensammlung 1999
[es Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
lehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
|fer Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge führt in Per Zeit vom 01.11. bis 21.11.1999 seine diesjährige |us- und Straßensammlung durch. fWirunterstützen diese Maßnahme und rufen alle auf, zu |fen.
(nunmehr 50 Jahren hat sich der Landesverband Jeinland-Pfalz im Volksbund Deutsche Kriegsgräber- fsorge e.V. die Aufgabe gestellt, einen wesentlichen litrag zur Erhaltung der Gräber aller Opfer von Krieg l|d Gewaltherrschaft zu leisten, um diesen ein ehren- |es Andenken zu bewahren.
ps humanitäre Organisation widmet sich der Volksbund [der Aufgabe, die Gräber im Ausland zu erfassen, zu |alten und zu pflegen. Er betreut die Angehörigen der (er in allen Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät “entliehe und private Stellen, er unterstützt die inter- jionale Zusammenarbeit und führt unter dem Motto:
grsöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frie- In” - die Begegnung junger Menschen zu den nestätten der Toten.
[^Rahmen von bilateralen Vereinbarungen erfüllt der iksbund seine Aufgaben in Europa und Nordafrika. In per Obhut befinden sich heute etwa 1,7 Millionen pgstote.
1 der politischen Wende liegt der Schwerpunkt der lt f ei ^ es Volksbundes im Osten Europas. Dort konn- [ ^zwischen 150 Friedhöfe des Zweiten Weltkrieges l!™ Anlagen aus dem Ersten Weltkrieg wiederher- °‘‘t oder neu angelegt werden.
geht es ganz besonders darum, daß die rae des Menschen, auch im Tode, geachtet wird.
Diese Aufgabe in Osteuropa stellt den Volksbund jedoch vor immense Schwierigkeiten. Viele der 120 000 Grabanlagen sind nur schwer auffindbar, zerstört, überbaut oder geplündert. Daher ist rasches Handeln geboten. Für die Pflege der Kriegsgräberstätten und den Bau neuer Friedhöfe sind jedoch erhebliche finanzielle Mittel nötig. Diese werden zum größten Teil vom Volksbund durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Sammlungen aufgebracht.
Der große Umfang der Arbeit im Osten, der geringe Zeitrahmen für die Lösung der Probleme und die damit verbundenen hohen Kosten erfordern unverändert die finanzielle Unterstützung des Volksbundes durch Sie, als Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Montabaur.
Eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern wird Sie in der Zeit vom 01.11. bis 21.11. auf der Straße und an der Wohnungstür um eine Spende bitten. So werden freiwillige Helfer, wie die Soldaten der Bundeswehrkaserne Montabaur mit ihren Reservisten, den Feuerwehren, der Vereine, Ortsbürgermeister, Ratsmitglieder, Frauen und Männer, Jugendliche und Schüler unterwegs sein. Ihnen allen gilt schon jetzt ein herzliches Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement bei der Sammlung. Sie verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger dürfen wir bitten, die unverändert wichtige Arbeit des Landesverbandes Rheinland-Pfalz durch eine großzügige Spende bei der Haus- und Straßensammlung zu unterstützen.
Sie helfen mit, den Opfern würdevolle Ruhestätten zu erhalten und zu schaffen.
Dr. Possel-Dölken Dieter Kanz
Bürgermeister Beauftragter für den Bereich der
Verbandsgemeinde Montabaur
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