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Wochenblatt VG Montabaur

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Internationale Katzenausstellung In Wirges am 30. und 31.10.1999

Der VereinDie Welt der Katze" präsentiert eine internationale Rasse­katzenausstellung in Wirges.

Am Samstag werden wir Ihnen dann im Rahmen einer Sondershow eine Waldkatze, die Maine Coon, vorstellen.

An beiden Tagen werden ca. 300 Katzen der verschiedensten Rassen erwartet. Diese werden dann durch ein internationales Richterkollegium am Rassestandard gemessen.

Ab ca. 16.00 Uhr werden wir Ihnen dann, an jedem Ausstellungstag die schönsten der Schönen bei der VerleihungBest in Show präsentieren. Für unsere kleinen Besucher haben wir uns, anläßlich unseres 10. Geburtstages, etwas Besonderes einfallen lassen. Kinder bis zehn Jah­re haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

Bei der von uns durchgeführten Tombola können Sie dann Ihr Glück wagen. Der VereinDie Welt der Katze" freut sich, Sie in den Räumen der Stadt­halle Wirges begrüßen zu dürfen. Öffnungszeit an beiden Tagen: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Angela Schneider-Forst MdL/Ulla Schmidt MdL:

Schulleitungsbesetzungen im Westerwaldkreis (Verfahren laufen)

Hinsichtlich der zügigen Nachbesetzung freier Schulleiterstellen hatten sich die beiden Westerwälder Landtagsabgeordneten Angela Schneider- Forst (CDU, Härtlingen) und Ulla Schmidt (CDU, Dernbach) an Bildungs­minister Prof. Dr. Zöllner gewandt. Jetzt kam die Antwort aus Mainz. Fol­gende Schulleiterstellen sind im gemeinsamen Amtsblatt der Ministerien für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung und für Kultur, Jugend, Fami­lie und Frauen zur Besetzung ausgeschrieben:

Anne-Frank-Realschule in Montabaur, Geschwister-Scholl-Realschule in Westerburg, Grundschule Hof, Konrad-Adenauer-Gymnasium in Wester­burg sowie das Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen.

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Holz - ein universeller Baustoff

Niedrigenergiehäuser erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Es gibt einen Baustoff, der nachwächst: Holz. Und auch die Nach­frage nach diesem Naturmaterial wächst stetig. Niedrigener­giehäuser in Holzrahmenbauweise erfreuen sich nicht nur im Westerwald steigender Beliebtheit. Die Rückbesinnung auf natür­liche Baumaterialien geht einher mit den Möglichkeiten der moder­nen Architektur: So bieten dieFachwerkhäuser des 21. Jahr­hunderts nicht nur eine Fülle von ökologischen Vorteilen, son­dern auch zeitgemäßen Wohnkomfort für gehobene Ansprüche. Holz ist im Westerwald der Baustoff, der gleichsam vor der Hau­stür wächst. Ein Material, das vielseitige Möglichkeiten eröffnet und leicht zu bearbeiten ist. Wer ökologische Erfordernisse beim Bauen großschreibt, kommt am Holz nicht vorbei: Der Natur­werkstoff ist frei von Emissionen, frei von elektrostatischer Aufla­dung und ebenso frei von Strahlung.

Holz hilft überdies, beim HeizenHolz zu sparen. Unter den gän­gigen Baustoffen bietet das Baum-Material die besten Wärme- dämm-Möglichkeiten. Und dank modernster Wärmedämmung mit Isolationsschichten zwischen den Holzrahmen können Bauher­ren bei einem Einfamilienhaus gut und gerne bis zu 2.000 Litern Heizöl pro Jahr sparen. Hinzu kommt: Niedrigenergiehäuser in Holzrahmenbauweise sind alles in allem preiswerter als ver­gleichbare konventionell gebaute Domizile.

Dipl.-Ing. Wolfgang Loth aus Niederelbert weiß, was diesen Werk­stoff auszeichnet:Durch die hohe Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht, durch die Vielfalt der Holzwerkstoffe und die problemlo­se Kombination mit anderen Materialien wird Holz zu einem uni­versellen Baustoff, der fast allen Anforderungen gerecht werden kann. Sein Zimmerei-Fachbetrieb, der im übrigen im Jahr 2000 sein 100jähriges Jubiläum feiert, hat sich gemeinsam mit der A.F.B. GmbH für schlüsselfertiges Bauen aus Selters auf die Errichtung von Niedrigenergiehäusern in Holzrahmenbauweise spezialisiert.

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