tral^ewj
werdeil (zunget il.
*mä(B §i ! hl.)beijj mmer2j Kernai hr undil >0 bist! Wentlif eit I ündRctä
Posselj
ßürgel
'erteidij vom 061
Bürgei
schrärt tzbereii rch das
sbt das nordmi letzt auf| 976 Ana
1 den 1 Land i age Mo«
jjlatt VG M ontabaur __
Lins-Feier im Gelbachtal
f e* .Martins-Zug für Wirzenborn, Reckenthal, Bladernheim liS findet in Reckenthal statt.
^ ittwochi 10.11.1999, Beginn: 18.00 Uhr (Gottesdienst)
irtsverband Montabaur
Piniadung zur jährlichen Zusammenkunft am Sonntag, ^■oa um 14 30 Uhr im Haus Mons Tabor. Es werden Ehrungen für ^ i 25 -und 10 jährige Mitgliedschaft im VdK vorgenommen, beainnt der unterhaltsame Teil mit Kaffee und Kuchen.
’ «atorischen Gründen ist die Anmeldung bis zum 30.10.1999 I Vorsitzenden Gerhard Hagemeyer, Eichendorffstr. 2, 56410 [•fei. 4421, abzugeben.
, n sie ihren Ausländerbeirat
lovember 1999 ist es wieder soweit. In rund 60 Kommunen in .L pfa| Z sind die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländi- äatsangehörigkeit aufgerufen, ihren Ausländerbeirat zu wählen. Ld-Pfalz leben zur Zeit mehr als 300 000 Menschen mit einer sehen Nationalität. Gerade in der Kommune nimmt das Zusam- . n zw ischen Menschen unterschiedlicher Herkunft konkrete und JL formen an. Ob sich diese Vielfalt zum Nutzen der Gesellschaft iln kann, hängt von unserem Handeln vor Ort ab. Dabei sind frechtigung und gegenseitige Anerkennung zwei wichtige Vorsingen. Ebenso wichtig ist die aktive Teilnahme an kommunalpo- erpntscheidungsprozessen.
dsiokratische Gesellschaft muß sich auch daran messen lassen, in iem Maße sie ihre Mitglieder an der Gestaltung des Gemeinwesens ^ laßt. Dies gilt insbesondere für gesellschaftliche Minderheiten, fiterlEinwanderinnen und Einwanderer, die oft unterschiedlichen liligungen ausgesetzt und deren politische Mitwirkungsrechte ein- fkt sind. Daher ist es für diese Bevölkerungsgruppe um so not- diger, ihre Interessen über ein politisches Gremium vertreten zu kön- pn wichtigen Beitrag hierzu kann der Ausländerbeirat leisten. | n dige und gerechte Gesellschaft braucht das Engagement ihrer Eier, die bereit sind, sich für ihre Interessen und das Gemeinwohl iegen. Tragen Sie dazu bei, wählen Sie Ihren Ausländerbeirat!
lancilar Meclisi’nizi segin!
>9
-Stadtoj ■d derzefl durch 1
lieh, de| r-Stadi*
iur
vast
«dort, T|
,Tel.o|
3602/1
, Tel. 02j esten, F
verwalt^ i die Uh an" irneAusj
lofderfi
hn 1999 tarihinde, Rheinland-Pfalz Eyaleti’nin ya- ^ikfeö yerel belediyesinin yetki alaninda yabanci uyruklu |a§lar Yabancilar Meclis’lerini se?meye davet edile-
|gün Rheinland-Pfalz Eyaleti’nde, Alman vatanda§ligina aipfilmayan insanlann saytsi 300.000’i a§kindir. Özellikle abave kiigük kentlerde, degi§ik uyruklu insanlann bir ara- imasindan kaynaklanan somut ve aqik belirtilergörül- |dir. Bu 9 e§itliligin topluma faydali olup olmayacagi, o ia gösterdigimiz giri§imlere baglidir. E§it haklara sahip jasive insanlann kar§ihkli olarak birbirlerinin takdirini injpasi, hedeflenen amacin ger<jekle§mesini saglayan iki inf unsur. Yerel belediyelerin siyasi karar süreglerine aktif pflimda bulunulabilmesi da aym önemi ta§iyan bir tldjir.
jtqjlumun demokrasi anlayi§i, diger faktörlerin yani sira, |o|umun fertlerini toplumsal ya§amm tüm alanlannin infenmesine katilmalanna ne derecede olanak sagladigi jledetanimlanmalidir. Bu, degi§ik yönden sik sik itzliklarla kar§ila§an ve politik katihm haklan kisitlan olan (in^pler gibi özellikle toplumsal azinhklan ilgilendiren bir I5 r - Dolayisiyla bu gruplar, kendi gikarlannin siyasi bir e temsil edilmesine ihtiya? duymaktadirlar.
P|Cilar Meclisi ise bu baglamda önemli bir katkida bulun-
|| ni |adil birtoplumun, kendi «jikarlari ve kamu yarari 1 Schw^BE™Jr sun ^ a g>ri§imlerde bulunmaya hazir olan toplum ischek.^Wjin atihmina ihtiyaci vardir. Siz de katkida bulunur pnqjlar Meclisi’nizi segin!
17
Nr. 42/99
Birajte Vase Savjetodavno Vijece za Strance!
21. studenog 1999. godine je ponovno dan izbora. U oko 60 opcina savezne zemlje Rheinland-Pfalz se stanovnice i stanovnici sa inozemnim drzavljanstvom pozivaju na izbore svoga Savjetodavnog Vijeca za Strance (Ausländerbeirat).
U pokrajini Rheinland-Pfalz trenutno zivi vise od 300.000 osoba, koje nisu njemacke nacionalnosti. Upravo u opcinama obim i razvoj zajednickog zivota osoba razlicitog porijekla postaje sve ocigledniji. Da li ce se ta cinjenica mnostva nacionalnosti na jednom mjestu razviti u korist drustva, ovisi o nasim postupeima na licu mjesta. Pri tome razvoju su rav/nopravnost i medusobno priznanje vazni preduslovi. Bitno je takoder aktivno ucesce pri opcinsko-politickim procesima odlucivanja.
Jedno demokratsko drustvo sTdakako treba mjeriti i po tome, ukoliko dopustaisuradnju svojih clanova pri razvicu opee sustine, To se narocito odnosi na drustvene manjine, medu njima doseljenice i doseljenike, koji su cesto zapostavljeni u mnogim pogledima i cija su politicka prava sudjelovanja ogranicena. Zbog toga je za spomenutu grupu stanovnistva neophodno stvoriti gremij, koji ce zastupati interese njenih pripadnika. Znacajan doprinos tome pioze pridonijeti Savjetodavno Vijece za Strance.
Jednom ravnopravnom drustvu sa mnogo elana potreban je angazman svojih clanova pri stvaranju i odrzavanju opeeg dobra kao i pri predstavljanju svojih interesa u drustvu. Vas doprinos tome drustvu je ucesce na izborima za Savjetodavno Vijece za Strance.
Schusterjungen Volkssportclub
Am kommenden Wochenende, 23./24.10.1999, beteiligen sich die “Schusterjungen” an folgenden Volkswanderungen:
1. Wfr. Kroppacher Schweiz mit Start ab 8.00 Uhr in der Sporthalle Müschenbach über 10 und 20 km
2. Hohenöllen mit Start ab 7.00 Uhr im Gemeindehaus zur Wanderung über 10, 20 und 42 km
3. Aarbergen-Daisbach mit Start ab 8.00 Uhr über 10 und 20 km im Gemeindehaus.
Weitere Informationen über Tel. 02620/2522
Deutsch-Französische Gesellschaft Montabaur
Partnerstadt im Internet
Die Präsentation der burgundischen Partnerstadt Tonnerre im Internet kann seit kurzem unter www.ipoint.fr./cschmidt/tonnerre eingesehen werden. Die WEB-Seiten geben einen ersten Überblick über die am Fluß Armencon und Burgundkanal gelegene Stadt und ihre sehenswerten historischen Gebäude. Wer mehr über die Region um Tonnerre erfahren möchte, kann sich über www.yonne.net informieren. Weitere Auskünfte über Tonnerre und die DFG bei Jörg Harle, Tel.: 0177/6265308.
Heimatgeschichte und Brauchtum
Wiesenblumen und Blumenwiesen
Bei dem 149. Treffen des Arbeitskreises Heimatgeschichte und Brauchtum im Westerwald-Verein Montabaur am Mittwoch, 27.10.1999, um 19.00 Uhr wird Ingeborg Baldus über Wiesenblumen und Blumenwiesen im Westerwald sprechen und diese mit Lichtbildern darstellen. Anschließend wird auch unter Leitung von Guido Feig über Bräuche zu diesem Thema diskutiert. Das Treffen findet im Haus der Jugend (Gelbachstraße / ehemalige Katharinenschule) statt. Alle an dem Thema Interessierten sind hierzu herz, lieh eingeladen.
Karate und Selbstverteidigung
Die Karateabteilung des TuS Montabaur bietet einen neuen Anfängerkurs “Karate und Selbstverteidigung” an. Der Kurs richtet sich an Frauen und Männer sowie Jugendliche ab 14 Jahren. Trainiert wird an 10 Abenden ab dem 18.10.1999, montags von 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr in der alten Kreissporthalle Montabaur (Nähe Berufsschule).
Die Übungsstunden umfassen Kampftechniken, Konditionstraining und Gymnastik. Neben der Aneignung wirksamer Methoden der Selbstvertei-

