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Nr. 41/99

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hblatt VG Montabaur

ARU-AWD-Cup

|n en Wochen fand im Autohaus Kegler in Herschbach der SUBA- ln Cup statt. Hierbei handelte es sich um einen gemeinsam von B nd guBARU organisierten Wettbewerb im Geschicklichkeitsfahren, 'iber des Autohauses, Lothar Kegler (auf dem Foto ganz links) gra- I n fünf besten Fahrern. Thomas Schneider aus Herschbach (3. v. als 1 Sieger ein Fahrsicherheitstraining auf dem Sachsenring.

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Wissenswertes

»liehe Sitzungen der Vertreterversammlung m Rheinland-Pfalz in Trier

[letzten Sitzung in der Legislaturperiode 1993/1999 tritt die Ver­sammlung der Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland- 1 19.10.1999 um 11.00 Uhr im Tulip-Inn-Hotel in Trier zusammen, btand wird in seinem Bericht einen Überblick über Entwicklungen fsetzlichen Rentenversicherung und bei der LVA Rheinland-Pfalz | der vergangenen sechs Jahre geben. Im Rahmen dieser Sitzung auch die aus Vertreterversammlung und Vorstand ausscheiden- Jlieder verabschiedet.

0.1999 um 10.00 Uhr werden im Tulip-Inn-Hotel in Trier die bei lialwahlen im Mai 1999 neu gewählten Mitglieder der Vertreter- nlung der LVA Rheinland-Pfalz zu ihrer konstituierenden Sitzung Jentreten.

eterversammlung ist das legislative Selbstverwaltungsorgan der besteht aus je 25 ehrenamtlichen Vertretern der Versicherten ;d d ^[Arbeitgeber.

An^iÄte Tagesordnungspunkte dieser Sitzung sind die Wahl der bei- Wsitzenden der Vertreterversammlung und die Wahl des Vorstan- | dr^gLVA Rheinland-Pfalz.

sind öffentlich und können von Interessenten besucht

isblindenverband Rheinland-Pfalz e.V.

gs weißen Stockes am 15.10.1999 pbrot ist nicht genug ...

Inn kann zu jeder Zeit sein Augenlicht verlieren. Für 27.000 Men- jDeutschland wird diese bedrohliche Feststellung in jedem Jahr Jen Gewissheit. Da das Erblindungsrisiko mit zunehmendem Alter [id vor allenri Menschen im Seniorenalter betroffen, ständig s Pät erblindeten Senioren gilt zumeist: völlige Isolation oder Pfle- bhalte ti e ?l? enn sie haben keinen Rechtsanspruch auf Elementarrehabilita- es dei| l *W amit kaum eine Chance für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. esteueP nie der Kontakt zur Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe vermit- vateÄ|2'il!! [ e ist dazu verdammt, sich mit demGnadenbrot zu begnügen.

:sche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. - Spitzenver- en Kuf Hn J ter Bundesrepublik Deutschland - (DBSV) und die ihm ange- i VertifSi nen Landesverbände, so auch der Landesblindenverband Rhein-

äfinara

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|z e. V., haben diesen Missstand erkannt und fordern deshalb, pV-Präsident Jürgen Lubnau (Berlin) anlässlich des weltweit

n Risiki Degüni cherunajei ar Vei fttreten]

n®nen Tages des weißen Stockes bekräftigt:

äterblindete müssen einen Rechtsanspruch auf Elementarreha-

|haben, damit sie - wie das nach anderen schweren Erkrankun- |e bei der schulischen und beruflichen Rehabilitation üblich ist - |isch erlernen können, mit ihrer neuen Situation umzugehen. ®yptzgeber ist aufgefordert, die Grundlagen dafür zu schaffen, dass it c P in(JHL ra 9 |iclie Rehabilitationslücke für blinde und stark sehbehinderte 1TS Eageschiossen werden kann.

Um t f o ctl der Spitzenverband dafür ein, dass jeder Späterblinde- -p stark Sehbehinderte eine fachkundige Beratung erhält.

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Musik können Sie hören. Und fühlen.

In einem Wasserbett mit Aquaschall.

ROSENBflCH - IIHDENSTBftSSE 11 - BADEMS - 02603-933333

Mit der Schaltung der bundeseinheitlichen Rufnummer 01805/666456 sorgt der DBSV dafür, dass jeder Ratsuchende sofort Kontakt zu seiner nächstgelegenen Beratungsstelle einer Selbsthilfeorganisation bekommt, so Seibert, der Landesverbandsvorsitzende.

Elementarrehabilitation (ER) heißt: (wieder) zu lernen,

Mahlzeiten zuzubereiten und einzunehmen,

den Haushalt zu versorgen,

sich selbst und seine Kleidung zu pflegen,

die Restsinne richtig einzusetzen,

mit Münzen und Banknoten und mit

vielerlei Hilfsmitteln umzugehen,

mobil zu sein.

ER heißt, weitgehend unabhängig von fremder Hilfe leben zu können. Die­ses elementare Menschenrecht darf niemandem verwehrt werden! Nähere Informationen erteilt das Referat Öffentlichkeitsarbeit des DBSV, Rungestraße 19, 10179 Berlin, Telefon: 030/285387-0 Telefax: 030/ 285387-20, E-Mail: gegenwart@bln.de.

Informieren Sie sich auch auf der Homepage des DBSV: www.dbsv.org. Dr. Thomas Nicolai, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des DBSV oder beim Landesblindenverband Rheinland-Pfalz e.V., Schumannstraße 13,57518 Betzdorf, Tel.: 02741/21551

Premiere bei Bothos Inline Schule

Eine Premiere feierte am vergangenen Sonntag Bothos Inline Schule in ihrer 1.000 Quadratmeter großen Halle an der Mainzer Straße in Horres­sen. Nicht genug, dass Hans-Christian Schmengler (34) und Botho Kay Kessels (30) in den vergangenen zwölf Monaten 500 Frauen, Männer, Jugendliche und Kindersicher auf die Dinger brachten, sie ließen mehr als 300 begeisterte Westerwälder gar vier Stunden lang auf acht Rollen tanzen: Mit einer Inline-Disco feierten die vom Deutschen Inline-Skate Verband (DIV) lizensierten Trainer Schmengler und Kessels das einjährige Bestehen von Bothos Inline Schule.

Ob 5-jähriges Grundschulkind oder 67-jähriger Rentner (so viele Jahre zählt das älteste Mitglied), die beiden jungen Männer brachten es in ihren Kursen fertig, ihnen allen das sichere Fahren auf den acht Rollen beizu­bringen.Kein Trick, betont Schmengler,mit den richtigen Brems- und Falltechniken schafft es wirklich jeder, sich sicher auf den Inline-Skates zu bewegen. Sicherheit ist auch das, was in Bothos Inline Schule ganz groß geschrieben wird: Ohne entsprechende Schutzausrüstung (Knie-, Ellenbogen- und Handschoner) wird an der Mainzer Straße niemand auf den mit Tartan bedeckten Hallenboden geschickt. Und das wird auch in Zukunft so sein, den ganzen Winter über bieten Schmengler und Kessels in Horressen Einsteiger-, Fortgeschrittenen-, Kinder- und Jugendkurse an - wem das noch nicht reicht, für den gibt es auch noch einen Platz in der Inline-Hockey-Mannschaft. Und wer nicht glauben kann, dass man auf acht Rollen tatsächlich tanzen kann: Jeden ersten Sonntag im Monat laden Schmengler und Kessels zur Inline-Disco nach Horressen. Zwischen 15.00 und 19.00 Uhr ist dort jeder willkommen - ob Mitglied oder nicht.

Festival of Folk & Fools wird vorbereitet

Westerwälder Kleinkunstbühne tagt am 22.10.1999

Nach einem Wander- und Kulturwochenende im Brohltal, einer Organi­sationstagung und einem Kulturfrühstück ist die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. organisatorisch und programmatisch fit für die Zukunft als frei­er Kulturveranstalter im Westerwald. Die neue Organisationsstruktur soll bereits bei unserer letzten Veranstaltung in diesem Jahrtausend ange­wendet werden: dem 9. Festival of Folk & Fools am Samstag, 27.11., im Bürgerhaus Wirges. Mit der Vorbereitung dieser Großveranstaltung beschäftigen wir uns am Freitag, 22.10.99 um 20.00 Uhr in der Pizzeria II Castello in Montabaur. Alle ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen sind ein­geladen, aber auch Neueinsteiger - die unsere Kulturarbeit künftig mit­gestalten wollen - sind wie immer herzlich willkommen. Info bei Volker Kram, Tel. 02602/2629 oder Uli Schmidt, Tel. 02608/636.

Selbsthilfegruppe für Stomaträger

Eine neue SelbsthilfegruppeILCO trifft sich am 19.10.1999 in Ransbach- Baumbach.

Die neugegründete Selbsthilfegruppe, für die sich Ursula Spielmann als Gruppenleiterin zur Verfügung stellt, trifft sich zukünftig jeden dritten Diens­tag im Monat um 16.30 Uhr in der Medias-Klinik in Ransbach-Baumbach.