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henblatt VG Montabaur

Nr. 40/99

Bauherren aufaepaBtü

Holz

Verlege-SeminarFußbodenverlegung, Fertigparkett, Laminat und Kork, liefen (o 64 35 ) 96 68 ss. Fax 16 4 ? Am Mittwoch > 13 - Oktober 1999 ab 18.00 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten.

INSIDE-Stand informierten sich die jungen Leute über die kostenlose liedschaft im neuen Volksbank-Club INSIDE. Sightseeing in Prag, Igiiding, Skifahren in Kühtai/Tirol, Informationsveranstaltungen (Aktien, lanlagen, Steuer,...), und, und, und sind nur ein kleiner Auszug aus den Iktionen, die der Club seinen Mitgliedern bietet. Außerdem wurde unter | Anmeldungen beim Schustermarkt eine Reise nach Prag verlost.

Ln Sie nicht auch Lust, die meiste Zeit Ihres Lebens in der Sonne zu fingen? Diese Frage stellten sich auch einige Besucher des Immobi- Centers, als sie sich über den Erwerb von spanischen Immobilien infor- ften. Diese und noch eine Vielzahl an weiteren Immobilienangeboten Mer Region präsentierten die Mitarbeiter des Voba-Immo-Centers. besonderes Bonbon stellte die Firma Neurath die verschiedenen Häuser hrem Angebot virtuell am Computer dar, insbesondere das Trendhaus 110.

i-Vortrag der DAV, Sektion Koblenz

Oktober 1999

[rdaseeberge, ein Paradies für Wanderer, Kletterer, Biker mit

' Hock

Listaltungstermin: Mittwoch, 20.10.1999,19.30 Uhr

bnstaltungsort: HausHorchheimer Höhe in Koblenz-Horchheim,

Alte Heerstra.ße/von-Galen-Straße (KEVAG-Linie 6)

Kreissparkasse präsentiertThemen und Trends

und

en und Zahlen

Entwicklung der Eisenbahn im Westerwald als Sonderthema im Journal Geschäftsbericht 98

Traditionell verbindet die Kreissparkasse Westerwald in ihrem Geschäfts­bericht den Rückblick auf ein Geschäftsjahr mit Ausführungen zu einem Westerwälder Thema. Im nun vorgelegten Geschäftsbericht 1998 setzt die Kreissparkasse diese Tradition fort und beschreitet gleichzeitig neue Wege: Neben einem TeilFakten und Zahlen greift eine separate Bro­schüre aktuelle Themen im Journalstil auf.

Die Fakten sprechen in sachlicher Darstellung für sich: Außer dem Jah­resabschluß veranschaulichen Grafiken und erläuternde Texte, daß die Sparkasse auch für 1998 eine positive Bilanz ziehen kann.

An den betriebswirtschaftlichen Ergebnissen kann sich die Kreissparkas­se messen lassen, und doch werden Bilanzzahlen allein dem Engage­ment des Instituts nicht gerecht. So zeigt die Sparkasse mit ihrem Rück­blick auf das KSK-Kulturprogramm98 in ihrem TeilThemen und Trends, welchen Beitrag die Sparkasse für die Region leistet. Das vorgestellte KonzeptStandort: hier belegt, daß dies nur ein Beispiel für das gesell­schaftliche Engagement der Bank ist. AlsKSK-Telegramm werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends des Geschäftsjahres vorgestellt, ein weiterer Beitrag greift das aktuelle EDV-Problem beim Übergang ins Jahr 2000 auf.

Wissenswertes

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Bpielparadies lockt mit allem, was Kinder sich zum Spielen wünschen

kuf einer über 3.000 Quadratmeter großen überdachten Spiel­fläche können sich jetzt in Höhr-Grenzhausen Kinder ab zwei Lahre tummeln.

Die Familie Piroth hat einen Teil der TennishalleAm Moors- jberg in ein großesSpielparadies umfunktioniert.

Diese einmalige Anlage, eingebettet in einer zauberhaften RA/aldregion, bietet alles, was Kinder auf Spielplätzen suchen. [Täglich von 13.00 Uhr bis 18.30 Uhr können die Kinder hier [Röhrenrutschen, Klettern, Hangeln oder auch Free-Climbing betreiben. Auch eine riesige Hüpfburg lädt zum Springen ein. Und wenn der kleine Hunger kommt, gibt es Würstchen, Kaf­fee, Kuchen, Getränke und Süßigkeiten. Selbstverständlich [gibt es auch genug Sitzmoglichkeiten für die Großen, so daß per Aufenthalt für alle zu einem Vergnügen wird.

[Das Ausrichten von Kindergeburtstagen ist eines der Hauptaugenmerke des Indoor-Kids-Spielparadieses. feechs Mark Eintritt pro Kind und drei Mark pro Erwachsenen [garantieren geschützt vor gesundheitsgefährdender ultravio­letter Strahlung jede Menge Spaß und stets schönes Wetter. Großeltern haben freien Einlaß. Für Gruppen gibt es Ermäßi­gung.

Samstags und sonntags sowie an Feiertagen und in den Feri­en hat das Indoor-Kids-Spielparadies von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet.

Info unter 02624/5400 (Telefon und Fax).

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Wie aktuell das historische SonderthemaEisenbahnen im Westerwald ist, erläutert ein einleitendes Statement zur Bedeutung des ICE-Projekts Frankfurt-Köln. Schließlich zeichnen die Autoren Ulrich Krause und Seba­stian Esser auf knapp 30 Seiten die Entwicklung des Schienenverkehrs von den Anfängen bis heute nach. Ergänzend zu lebendigen Texten ver­anschaulichen viele Abbildungen, welche spektakulären Ingenieurlei­stungen nötig waren, um dem Westerwald mit seinem schwierigen geo­graphischen Profil, Anschluß an vorhandene, noch unerreichbare Absatz­märkte zu verschaffen. Gezeigt wird aber auch, wie Kurzsichtigkeit, Pro­vinzpossen oder die Verlagerung von Finanzmitteln in die Kriegsvorbe­reitung, den Bau verschiedener Strecken verzögerten.

Schienenabschnitt für Schienenabschnitt wird die Entstehung des Wester­wälder Eisenbahnnetzes nachvollzogen. Viele wirtschaftliche und gesell­schaftliche Hintergrundinformationen, wie Hinweise auf die hohe Rentabi­lität der Bahnen zu Beginn des Jahrhunderts oder die Funktion der Bahn als größtem Arbeitgeber, geben historische Bezüge. Auch an die Tatsache, daß es im Westerwald ein Kuriosum besonderer Art gab: die Schi-Stra, einen auf Schienen und Straßen fahrenden Zug-Bus, erinnert der Report. Beide, in einem ansprechenden Schuber zusammengefaßte Geschäfts­berichtsbroschüren, sind bei den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald kostenlos erhältlich.

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20866, tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de

Informationen zur Gruppe

Gegründet am 20.03.1999 in Freudenberg, Kreis Siegen-Wittgenstein, gemeinnützig anerkannter Verein Kontakt bundesweit zu derzeit 30 Betroffenen (geschätzte Dunkelziffer: etwa 700 Betroffene bundesweit)

Was ist PXE?

Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern wer­den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.

Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.

Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.

Nacht der 1.000 Wunder

Ein Programm der Spitzenklasse wird Grau-Blau zu seinem Jubiläum bie­ten. Thomas Bruchhäuser, Regisseur vom Variete, hat das Programm zusammengestellt: Er inszenierte u.a. Shows derHöhner - zuletzt die ShowHöhner Classic Gold. Selbst wird er als Tebe in dem über Deutsch­land hinaus bekannten Comedy-DuoTebe & Leiste Slip Slap Stick vom Feinsten bieten. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen zauberhafter Poesie und schrägem Witz.

Cara, bekannt aus vielen Fernsehauftritten, verzaubert und unterhält ihre Gäste mit den Perlen der Variete-Kunst, als kundige Wahrsagerin, Schlan­gentänzerin und einige Überraschungen mehr.