Wochenblatt VG Montabaur
42
Bilderbüchern, Videos, Musikkassetten und CDs für Kinder, Kinder- und Jugendbüchern, CD-ROMs, Bastelheften, Romanen für Erwachsene sowie Sachbüchern für jung und alt zur ersten Ausleihe angeboten werden. Neben den „Klassikern” von Erich Kästner, Michael Ende und Eric Carle im Kinderbuchbereich, warten mit dem neuen Roman von Isabel Allende (Fortunas Tochter), der Jahrhundertrückschau von Günter Grass (Mein Jahrhundert) und dem Bestseller von Robert Mawson (Das Lazaruskind) auf Leseratten. Jugendliche können sich für die Suche nach einem Ausbildungsplatz fit machen oder aber den Versuch des 16jährigen Mark Pfetzner, den Mount Everest zu bezwingen, hautnah miterleben.
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Neuerwerbungen gut angenommen werden. Die Bücherei ist montags und mittwochs zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr geöffnet. Ansprechpartner sind Waltraud Botsch (Tel. 2415) und Petra Hübinger (Tel. 3848).
Die katholische öffentliche Bücherei wird in katholischer Trägerschaft geführt, ist aber eine öffentliche Einrichtung, in der jedermann und -frau willkommen ist und in der eine Vielzahl verschiedener zeitgemäßer Medien zu unterschiedlichsten Themen angeboten werden.
Wanderprogramm des DAV - Sektion Koblenz
Sonntag, 03.10.1999, ca. 22 km, 5 Stunden, ca. 300 m Stg.
Abfahrt: 9.08 Uhr Hauptbahnhof Koblenz
Ww.: von Aumenau nach Arfurt und Runkel über Limburg
Wf.: E. und K. Moog, Telefon: 02621/61771
Einkehr: wird noch bekanntgegeben
Sonntag, 24.10.1999, ca. 25 km, ca. 5,5 Stunden, ca. 300 m Stg. Abfahrt: ab 9.30 Uhr Koblenz, Beatusstraße mit Fahrgemeinschaft
Ww.: Döttesfeld - Brubbach - Fluterschen - Almersbach - Schö
neberg - Breibach - Seelbach - Döttesfeld (Wiedtalwanderung)
Wf.: Helmut Pein, Telefon: 0261/51749
Einkehr: Gasthof in Döttesfeld
Donnerstag, 28.10.1999, ca. 10 km, ca. 2,5 Stunden, ca. 100 m Stg.
Abfahrt: 12.40 Uhr Koblenz - Zentralplatz - Viktoriastraße mit
KEVAG-Linie 6 bis Gülser Brücke, Ankunft 13.00 Uhr Ww.: Gülser Brücke - Güls - Bisholder Weg - Sportplatz -
Bruckshichsweg - Winningen WL: Helmut Pflug, Telefon: 0261/55350
Einkehr: “Zum Postillion" am Weinbrunnen
Deutscher Lungentag Bad Ems Marmorsaal
unter der Schirmherrschaft von Christiane Herzog Samstag, 25.09.1999,9.15 Uhr bis 12.30 Uhr, Kurhaus,
Römerstraße Atemnot - was tun?
Gesundheitsseminar mit Ausstellung für Betroffene und Interessenten
Begrüßung: Kurdirektor Klaus Schmitt
Einführung: Dr. G. Riedel, Berufsverband der Pneumologen,
Koblenz
Atemnot - warum?
Dr. L. Meinke, Oberarzt Hufeland-Klinik Bad Ems
Atemnot bei Kindern
Dr. R. Ferrari, Oberarzt Städt. Kinderklinik Kemperhof Koblenz
Pause zum Besuch der Ausstellung Atemnot - was kann ich tun?
Dr. W. Michalke, Hufeland-Klinik Bad Ems Atme mit, bleib fit (Anleitung)
Gisela König, Sporttherapeutin und Krankengymnastin Hufeland-Klinik Sie fragen, wir antworten! Podium mit Experten Herr Ackermann, AOK-Direktor, Dr. Ferrari, Frau G. König, Dr. Meinke, Dr. Michalke, Moderation: Dr. rer. pol. H. Berck, Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.
Es besteht Gelegenheit zum persönlichen Lungenfunktionstest mit Beratung.
Eintritt frei!
StartUp geht in die dritte Runde
Kreissparkasse unterstützt Existenzgründer und Unternehmensnachfolger
Jungunternehmer haben ab sofort wieder Gelegenheit über die Kreissparkasse Westerwald am Existenzgründungswettbewerb StartUp teilzunehmen. Bei dieser Initiative der Sparkassen, des Stern und der Unternehmensberatung McKinsey & Company haben Jungunternehmer wieder die Möglichkeit, ihren Geschäftsplan einzusenden und einen der mit insgesamt über 2,5 Millionen Mark dotierten Preise zu gewinnen. In einer Sonderausschreibung werden erstmals in diesem Jahr Teilnehmer prämiert, die mit einem durchdachten Konzept ein bestehendes Unternehmen übernommen haben oder übernehmen werden. Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind ab sofort bei der Kreissparkasse Westerwald erhältlich. Die Schirmherrschaft des Wettbewerbs übernimmt Bundespräsident Johannes Rau.
Eine gute Geschäftsidee zu haben ist eine Sache - sie erfolgreich in die Praxis umzusetzen eine andere. Das betont auch Tony Alt, Vorstands-
Nr. 38
Es gibt ein Gefühl, das kann man nicht beschreiben. Nur erleben. In einem Wasserbett.
R0SEKBACH - UNDENSTRASSE 11 - BAD EMS - 02603-933331
durch die Heimat- und Bürgerzeitunc
Vorsitzender der Kreissparkasse Westerwald. „Zu uns kommen viele Ms sehen mit einer tollen Idee. Sie allein reicht jedoch nicht, um langfril auf dem Markt zu bestehen. Basis für den Erfolg ist ein ausgereiftes Uni nehmenskonzept.” Genau hier setzt StartUp an. Im Mittelpunkt des Wl bewerbs stehen die Geschäftspläne, die sich nach einer ausführlicl Anleitung im StartUp-Teilnehmer-Handbuch erstellen lassen. Doch t Initiative leistet nicht nur praktische Hilfestellung bei dem ersten Schril die Selbständigkeit. „StartUp will vor allem Mut machen, unternehml sehe Visionen umzusetzen, und damit Jahr für Jahr eine Gründungsvj le auslösen", so der Sparkassen-Chef.
Auch in diesem Jahr werden die erfolgversprechendsten Pläne auf l| des- und Bundesebene ausgezeichnet und mit Geldpreisen von tM 100.000 Mark prämiert. Außerdem berät McKinsey die fünf BundesbesJ im ersten Unternehmensjahr kostenlos. Doch nicht nur die Sieger pl tieren von dem Wettbewerb. Jeder Teilnehmer erhält von einem der rl 600 branchenerfahrenen Juroren ein individuelles Feedback, das die Sa ken und Schwächen der Planung aufzeigt. „Deshalb ist bei StartUp je| ein Gewinner”, beschreibt Alt das Motto des Wettbewerbs.
Wer sich für StartUp interessiert, kann über die Kreissparkasse Wesle wald gegen eine Teilnahmegebühr von 18 Mark das Teilnehmer-Haf buch anfordern. Der Leitfaden beschreibt ausführlich alle wichtigen steine eines Geschäftsplans und enthält eine Kalkulationssoftware ai CD-ROM. Zudem bietet er Existenzgründern und Nachfolgern eine Ff von Tips und nützliche Adressen. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der sä Unternehmen in diesem Jahr gegründet bzw. übernommen hat oder die sen Schritt noch bis September 2000 wagt.
Neue Selbsthilfegruppe für Stomaträger in Ransbach-Baumbach
Am Samstag, 04.09.1999, konstituierte sich im MEDIAS, Erlenhofstrl 3 in Ransbach-Baumbach, eine Selbsthilfegruppe für Stomaträger. In effl gutbesuchten Veranstaltung begrüßte der Sprecher der ILCO-Reif Nördliches Rheinland-Pfalz, Walter Schuster aus Neuwied, die Arm senden und erläuterte Aufgaben, Hilfsangebote und Ziele der Deutscl ILCO, welche sich ausschließlich an den Bedürfnissen Betroffener ora tieren. Nach dem Motto: “Miteinander - füreinander” sollen in der Beel nung mit Gleichbetroffenen im gegenseitigen Erfahrungsaustauschm im Gespräch miteinander die Grundlagen geschaffen werden für ein Le|^ mit und trotz Stoma.
Dr. med. Rainer Gütter-Bileb vom MEDIAS (Medizinischen Diensjj stungszentrum am See), begrüßte aus ärztlicher Sicht die Gründung di^ ses Gesprächskreises und betonte die Notwendigkeit und den Ster wert der Selbsthilfe in der medizinischen Rehabilitation.
Ebenso begrüßt wurde die Einrichtung dieser Selbsthilfegruppe vom Stg beigeordneten Steudter, der, als Vertreter von Bürgermeister Gottff Dahm, die Grüße und Glückwünsche der Stadt Ransbach-Baumb| überbrachte. Gabriele Issel-Domberg von der Westerwälder Kontakt-ujjj Informationsstelle für Selbsthilfe sagte in einem Grußwort Unterstüy’" und Hilfen der WeKISS, vor allem für die Aufbauphase, zu.
Die Betroffenen wollen sich in Zukunft regelmäßig jeden 3. Dienstai 16.30 Uhr im MEDIAS in Ransbach-Baumbach treffen. Hierzu sin* Stomaträger, deren Angehörige und Interessenten herzlich eingelaj Die Leitung des Gesprächskreises wurde von Ursula Spielmann aus P bach-Baumbach übernommen (Telefon und Fax: 02623/4230).
Für Fragen steht auch die Region Nördliches Rheinland-Pfalz der [ sehen ILCO, Walter Schuster, Am Kupferhammer 25, 56566 Neu»| Telefon: 02631/948252, Fax: 948249, zur Verfügung.
Angela Schneider-Forst, MdL / Ulla Schmidt, MdL:
Rechtsfragen und Verfahrensfragen etc. zum Thema Adoption stehen im Mittelpunkt einer Diskussion
Das Thema Adoption (internationales Abkommen, Rechtsfragen, Ve| rensfragen etc.) steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung am Fre| 01.10.1999,16.00 Uhr bis 19.00 Uhr in Westerburg, Gasthaus “Zur t Quelle”, Neustraße.

