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^VG Montabaur

. uer cier Bundeswehr ländischen Streitkräfte

feen Kommandostellen der Bundeswehr und der in der Bun- nstationierten Streitkräfte haben unter Berufung auf Art. 45 des J® mens zu dem Abkommen zwischen den Parteien des Nor- rprtraqes über die Rechtstellung ihrer Truppen hinsichtlich der in e publik stationierten ausländischen Truppen vom 03.08.1959 »fofil S 1218) in Verbindung mit dem Abkommen zu Abs. 5 die- is vom' 03.08.1959 (BGBl. II, S. 1355 ff.) und §§ 66 BLG das tend näher beschriebene Manöver angekündigt:Blaues Schild

Lerraum:

Lroth - Stahlhofen - Oberelbert - B 49 - Dernbach - Heiligenroth Lausen - Nenderoth - Elsoff - Hellenhahn - Emmerichenhain -

^Münchhausen

Lei weitere Manöverräume, von denen der Westerwaldkreis nicht

27.09.1999 bis 01.10.1999 ca. 400 Soldaten der Bundeswehr \

20 Soldaten der USA ca. 150 Radfahrzeuge 3 Kettenfahrzeuge 2 Luftfahrzeuge Instandsetzungsbataillon 310 56410 Montabaur, Westerwald-Kaserne Feldeinsatzübung

Der Einsatz von Übungs- und Darstellungsmunition ist vorgesehen

LA. Rieger

Kaum:

beug*

Je Einheit:

[der Übung: feiges:

Inlose Stadtführung durch Montabaur

(Montabaur?

feiletz! angelockt durch das schöne Schloß besuchen seit Jahren ((Gruppen, Wanderer u. a. unsere Kreisstadt Montabaur. Viele las- jidurch das alte Städtchen führen. Immer wieder kann man fest- Sürger aus der Umgebung oder gar aus Montabaur selbst, Sileresse zeigen als Fremde. Sie kennen ja alle Montabaur - mei- Kennen Sie Montabaur wirklich?

le, kann dies jede Woche kostenlos prüfen. Um 16.00 Uhr fin- SiMai bis Ende September jeden Dienstag kostenlose Führungen »beginnen vor dem alten Rathaus und dauern ca. 1 bis 11/2 Stun-

Biifinden auch Sie einmal Zeit, ein Stück Ihrer Heimat näher ken­nen.

U Montabaur lädt herzlich ein.

Ipartys 2000 in der Schulturnhalle Waldschule Horressen

putzungsordnung für die Schulturnhalle an der Waldschule in ta ist die Anzahl der zugelassenen Beatpartys oder vergleichba- |adensgeneigten Veranstaltungen geregelt. Pro Jahr sind in der picht mehr als drei Beatpartys, darunter die Veranstaltung der Kir- gend, zugelassen.

fezu vergebenden Termine gerecht zu verteilen, bieten wir allen feiten Gruppen und Vereinen an,.*>sich um einen Termin für das przu bewerben. Bitte senden Sie Ihren Antrag bis spätestens TIS99 an die Verbandsgemeindeverwaltung. Später eingehende jekönnen nicht mehr berücksichtigt werden. Wir werden dann eine lohende Auswahl treffen.

ityssind grundsätzlich nur freitags möglich bzw. samstags, wenn iuffolgende Montag unterrichtsfrei ist.

pm des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

P Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz piMons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur f% Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: fnleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 (oder fäll 917653), Mobilfunk 0171/2439685

[ e Oberschule Montabaur p in eine hoffnungsvolle Zukunft

Phrifte mit neuen fünften Schuljahren

p dieses Schuljahres fiel an der Heinrich-Roth-Schule der Start- prdie neuen Fünfklässlerinnen und -klässler, die die ersten sind, iWabaur den neuen Bildungsgang der Dualen Oberschule, der |rachhoschschulreife am Ende der Klasse 13 führt, durchlaufen Isnhu Klassenstufen 10 bis 12 wird dabei eine dreijährige i sbildung durchlaufen, die bei erfolgreich abgelegter absch- Ifci n- n den Gesellenbrief und gleichzeitig die Mittlere Reife ^ Oie abschließende Klasse 13 bedeutet wieder Vollzeitunter- i zum Erwerb der Fachhochschulreife und ermöglicht damit das paner Fachhochschule.

E« en die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern an ihrem pnunrivr ihrer neuen Schule von den momentanen Sechstkläs- I una -klässlern, die mit ihren Klassen- und Fachlehrerinnen und

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Nr. 36/99

-lehrern einen bunten Reigen von Beiträgen vorbereitet hatten, der von Gedichtvorträgen über Liedbeiträge bis zu Tänzen reichte.

Auch Schulleiter Jürgen Benard begrüße alleNeuen, hob die Bedeu­tung des Augenblicks für Schülerinnen und Schüler, Elternschaft, Hein­rich-Roth-Schule aber auch für Montabaur und die Region hervor und wünschte letztlich allen einen guten Start und für die Zukunft viel Erfolg. Begleitet und aufgezeichnet wurde die Feier auch vom Südwestdeutschen Rundfunk, der einen entsprechenden Beitrag am darauffolgenden Tag sendete und damit die bildungspolitische Bedeutung dieser neuen Schulart unterstrich.

Nach einer Phase des Kennenlernens von Schulgebäude und Lehrer­innen hat inzwischen der fachbezogene Unterricht begonnen, begleitet von Teamsitzungen der auf der Klassenstufe unterrichtenden Lehrerin­nen und Lehrer. Ziel dieser Sitzungen ist, sich immer wieder über den Lernfortschritt der einzelnen Gruppen gegenseitig zu unterrichten, Maß­nahmen innerer Differenzierung zu überlegen, Materialien für den Unter­richt zu erstellen, handlungsorientiertes und fächerübergreifendes Lernen zu planen, vor dem Hintergrund methodischer Fähigkeiten selbständiges Lernen zu ermöglichen und letztlich die Kontrolle der erworbenen Kennt­nisse und Fähigkeiten festzulegen.

Neben der inneren beginnt später ab der Klassenstufe 6 die äußere; Dif­ferenzierung, wobei in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch Basis- und Erweiterungskurse eingerichtet werden, denen die Schülerin­nen und Schüler je nach Leistungsfähigkeit zugewiesene werden. Dazu kommenFranzösisch und das neue FachPraxis in der Schule.

Ab Klassenstufe 7 findet eine weitere Form der äußeren Differenzierung statt, nämlich die Bildung von zwei Profilstufen mit klar umrissenen Zuwei­sungskriterien.

Die Profilstufe I hat dabei das Ziel der Vermittlung der Berufsreife nach Klasse 9, die Profilstufe II das Ziel Fachhochschulreife, wobei auch der Besuch der Klasse 10 zu Erwerb des qualifizierten Abschlusses der Sekundarstufe I (Mittlere Reife) als ein weiterer Bildungsabschluß ange­strebt werden kann.

Das Angebot praktisch aller zur Zeit möglichen Bidlungsausschüsse bis hin zu Fachhochschulreife in einem durchgängigen Bildungsgang, die Kooperation mit der benachbarten Berufsbildenden Schule sowie die Ori­entierung hin zur Berufswelt sollten auch für Eltern der realschul- und gym­nasialempfohlenen Schülerinnen und Schüler ein äußerst attraktives Angebot sein, sofern nicht schon von vornherein für sie feststeht, dass sie einen akademischen Beruf und damit ein Studium an einer Universität anstreben.

Einsammlung

von Problemabfällen aus Haushalten

(haushaltsübliche Mengen)

in der Verbandsgemeinde Montabaur

Seitens des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB) wird dar­auf hingewiesen, daß die Einsammlung von Problemabfällen aus Haus­halten in der Verbandsgemeinde Montabaur am 15.09.1999 stattfindet. An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde Montabaur in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern und war in Montabaur, Eichwiese.

Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umweltschädliche Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen; hierzu zählen ins­besondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leuchtstoffröhren. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzen­fette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zuge­führt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Mengen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.

Altöl darf aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobi­len Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie kön­nen dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Proble­mabfallannahmestelle im Betriebshof in Moschheim, täglich von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr in haushaltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bit­te berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, daß die Ver­kaufsstellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der ent­sprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Beim Neukauf von Motoröl zahlen Sie dort bereits den Aufwand für die Entsorgung über die Verkaufsstellen mit, den Sie ansonsten über die Abfallgebühr nochmals zahlen müßten. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls im Geschäft.

Besonders wird noch darauf hingewiesen, daß aufgrund der gesetz­lichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden können.

Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Management- Gesellschaft Rheinland Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römheld-Str. 34,55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim GmbH & Co KG, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282 bzw. anderen für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbin­dung setzen.

Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeu-

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