Wochenblatt VG Montabaur
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jedoch, daß nach wie vor ein enormer Handlungsbedarf in bezug auf die Weiterentwicklung einer familienfreundlichen Arbeitswelt besteht. Dabei gelte es auch, spezifische Situationen, z.B. die der Einelternfamilien oder Frauen in Führungspositionen, in besonderer Weise zu berücksichtigen. Ein nächstes Treffen in dieser Reihe findet am Dienstag, 07.09.1999, 19.00 Uhr, bei der Rhein-Zeitung in Koblenz statt. An die Besichtigung der Druckerei schließt sich eine Diskussionsrunde an zum Thema: “Frauenspezifische Belange aus der Perspektive der Presse”. Begleitet wird die Diskussion von Elke Kolb, Leiterin der Lokalredaktion in Montabaur. Interessierte Frauen können sich anmelden bei Monika Müller, Tel. 06436/941800, oder Brigitte Burth, 02602/5204.
Berufsinformationszentrum (BIZ)
des Westerwälder Arbeitsamtes in Montabaur
Angela Schneider-Forst MdL:
Öffnung sollte auch an Samstagen möglich sein - Nachbarstadt Limburg/Hessen geht seit Jahren mit gutem Beispiel voran
Zu Beginn des letzten Schuljahres für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9/10 (Hauptschule) bzw. 10. (Realschule) und mit Blick auf die große Anzahl berufssuchender junger Menschen erklärt die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst (CDU, Härtlingen):
„Es ist bedauerlich, daß in ganz Rheinland-Pfalz kein Berufsinformationszentrum samtags geöffnet hat. Eine entsprechende Nachfrage beim Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz/Saarland (Saarbrücken), bestätigt dies”, so die Westerwälder Landtagsabgeordnete, die auch für die CDU- Landtagsfraktion dem Landesjugendhilfeausschuß angehört. Schneider-Forst verweist über die Landesgrenze hinweg auf das hessische Städtchen Limburg. Hier erfreut sich seit einigen Jahren die Samstags-Öffnung zur Berufserkundung reger Nachfrage.
Angela Schneider-Forst: „Klassenweise besuchen junge Westerwälder zwar ein- oder mehrmals in Begleitung der Lehrkräfte in der Berufsfindungsphase das BIZ, eine Vertiefung zum Beispiel mit Eltern, Vertrauenspersonen, älteren Geschwistern, kundigen Verwandten o.a. ist aber nicht möglich.”
Im BIZ gibt es Faltblätter, Broschüren, Computerabfragen, Filmmaterial usw. wichtige Hilfestellungen also für den Schritt ins Berufsleben. Aber auch Umschüler sowie berufliche Wiedereinsteiger/-innen hätten hier zusätzlich Gelegenheit, die vielfältigen Angebote zu nutzen.
Die positive Resonanz der Kammern bestärkt Schneider-Forst in ihrer Haltung. So erklärt Erwin Haubrich, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, daß jede Möglichkeit genutzt werden müsse, um Jugend in Arbeit
Tag der Apotheke am 16. September 1999
Viele gute Gründe, in die Apotheke zu gehen -
Gesundheit kann einer davon sein
Die Zeiten, da Gesundheit allein als Abwesenheit von Krankheit verstanden wurde, sind vorbei. Allerdings gibt es immer noch viele Menschen, die eine Apotheke nur dann betreten, wenn es an ihrem Gesundheitszustand etwas zu reparieren gibt.
Ein neues Gesundheitsverständnis hingegen hat die Gesunderhaltung zum Ziel. Fitneß, Leistungsfähigkeit und persönliches Wohlbefinden nehmen darin einen hohen Stellenwert ein. Gesunde Ernährung. Sport und allgemein eine gesunde Lebensführung spielen dabei eine große Rolle.
Wer sich verstärkt um seine Gesunderhaltung bemüht, für den sind präventive Maßnahmen selbstverständlich. Prävention, also Gesundheitsvorsorge, heißt dabei nichts anderes, als Gesundheitsproblemen jeglicher Art so gut es geht zuvorzukommen. Das kann auf verschiedenen Stufen des Gesundheitszustandes erfolgen.
1. Prävention bei guter Gesundheit
Hier kommt es darauf an, Risiken möglichst schon im Vorfeld zu vermeiden oder abzustellen. Dies kann zum Beispiel durch eine gesunde Ernährung, Streßabbau, den Verzicht auf Nikotin und Alkohol, die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen oder durch eine gezielte Stärkung des Immunsystems geschehen.
2. Prävention bei bereits gefährdeter Gesundheit
Hier ist es wichtig, schon vorhandene Risiken gut im Auge zu behalten. Zu den häufigsten Risiken gehören Übergewicht, Bluthochdruck und ein erhöhter Cholesterinspiegel. Regelmäßig durchgeführte Checks beim Arzt und Gesundheitstests aus der Apotheke sind dabei hilfreich.
3. Prävention bei bestehender Krankheit
Vorbeugen bekommt hier einen ganz anderen Sinn, nämlich den, die Auswirkungen einer Krankheit einzudämmen und zu verhindern, daß sie chronisch wird. Die richtige Einnahme der vom Arzt verordneten Arzneimittel sowie therapiebegleitende und unterstützende Maßnahmen
zu bringen. Richard Hover, Geschäftsführer der Industriekammer Montabaur, sähe in einer Samstagsöffnung des BIZ zu mehr Dienstleistung der Behörden. c ""
Landrat Peter Paul Weinert hält diesen Schritt ebenso für überle Er hat Angela Schneider-Forst eine Unterstützung des Vorhabens Landrat Weinert gehört dem Verwaltungsausschuß des Arbeitsa “Ich hoffe”, so Angela Schneider-Forst, daß die Bedenken von Arbeitsamtsleitung bald durch gute Argumente zerstreut werden Ob sich das Serviceangebot durchsetzt, hängt schließlich von n spruchnahme ab und die sollte auf jeden Fall erprobt werden 9 Angela Schneider-Forst: “Da die Arbeitsämter als Bundesbehörd' der parlamentarischen Kontrolle der Landespolitiker unterstehen! ich die neue Präsidentin des Landesarbeitsamtes, Frau Stobel t den rheinland-pfälzischen Arbeitsamtsbezirken für neue und i'u rechte Ansätze in der Berufsberatung einzutreten. 1!
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- Anzeij
Gasversorgung Westerwald erweitert Förderprogramm
Für die Heizung brauchen Haushalte immer weniger EnerqieJ in den letzten Jahren durchgeführten EnergiesparmaßnalJ und -Verordnungen zeigen Wirkung. |
Gleichzeitig bleibt der Warmwasserbedarf aber nahezu konsl Damit ist der Anteil der Warmwasserbereitung am Gesamt! gieverbrauch deutlich gestiegen. j
Energie sparen bei der Wärmwasserbereitung heißt in ersterlj Geld sparen. Die Entscheidung für Erdgas hat Kostenvorteile' sich in Mark und Pfennig rechnen lassen-- eine Broschüre! überzeugenden Kostenvorteilen können Sie unter 1 02624/9101-0 bei der Gasversorgung Westerwald anfordem] Jeder, der sich bis zum 31.03.2000 zu einem Wechsel der Wal wasserbereitung auf Erdgas entscheidet, erhält von der Gas« sorgung Westerwald einen Bonus in Höhe von 500,00 DIU:]
- die Heimat- und Bürgerzeitunt
spielen dabei eine große Rolle.
Ein besonders wichtiger Grund, sich früh und verstärkt um den Erhj der eigenen Gesundheit zu kümmern, ist die in unserer heutigen Ze steigende Lebenserwartung. Nach dem aktiven Arbeitsleben begim viele noch eine lange Ruhestandszeit.
Doch Quantität ist nicht gleich Qualität! Die besten Chancen für eiJ hohe Lebensqualität im Alter hat derjenige, der frühzeitig etwas fü| ne Gesundheit tut.
Wer also Gesundheit als ein hohes Gut betrachtet, der darf deren Pjj nicht allein dem Staat oder dem Zufall überlassen.
Gesunderhalten. Früherkennen. Behandeln:
Welche Rolle spielt dabei die Apotheke?
Wenn Sie krank sind, versorgt die Apotheke Sie mit Arzneimitteln, Apotheke ist jedoch weitaus mehr als eine Vorratskammer mit Antj mittein. Sie ist eine Schatzkammer mit Angeboten und Informatioi für Ihre Gesunderhaltung. *
Es gibt also viel mehr Anlässe, eine Apotheke aufzusuchen, als nun Rezept einzulösen. Wer sich verstärkt um sein eigenes Wohlbefinde bemüht, der findet seine Gesundheit in der Apotheke in guten Händj
Übrigens: Am 16. September 1999 haben Sie einen weiteren guten] Grund, Ihre Apotheke aufzusuchen. An diesem Tag findet bundeswj der „Tag der Apotheke” statt. j
Dabei haben sich Ihre Westerwälder Apotheken Wege und Möglich] ten für Ihre Gesunderhaltung zum Thema gemacht. Neben verschied nen Gesundheitstests gibt es besondere Informationen zur Stärkung Immunsystems sowie zur Verwendung von pflanzlichen Arzneimittj
Kommen Sie doch einfach mal vorbei!!! Ihre Westerwälder Apotheke
Christoph Sturm
Fachapotheker für Offizin-Pharmazie und Gesundheitsberatung Neue Apotheke Neuhäusel Fon 02620-8000 Fax -8054

