^VGMontabaur_
Abschluß des diesjährigen Jazz-Weekends bildete wieder ® rihschoppen” im Schloß Montabaur.
nixie-Gang war auch in Montabaur ein Highlight. Sie heizte -he erschienene Publikum so richtig ein.
Nr. 34/99
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ie-Gang beim Frühschoppen im Schloß Montabaur
Lstelle möchte die Stadt all denen danken, durch die diese Verla überhaupt erst möglich geworden ist. Zunächst dem Kultur- ||d e r Stadt Montabaur, der für diese Veranstaltung sein O.K.
Jä fei.
Sdere dankt die Stadt Montabaur dem Ministerium für Kultur, 1 j und Frauen in Mainz sowie dem Kultursommer Rhein- &z einer Initiative des Landes Rheinland-Pfalz, die durch Bereit- ftfon Landesmitteln entscheidend zur Verwirklichung dieser Ver- |gbeigetragen haben.
Möchte die Stadt den Sponsoren aus dem Heimatgebiet ein herz- Stikeschön aussprechen, da deren finanzielle Unterstützung ebenen Anteil am Gelingen des 5. Jazz-Weekends ‘99 hatte, feinen sind dies: Volksbank Montabaur-Wallmerod e.G.; Fa. Aldi jCo.KG; Fa. HP (Haushaltsprodukte) GmbH; Koblenzer Elektri- HVerkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG); Autozentrale Karl Arnst; Isfeissenfels GmbH; Autohaus Jacquemin und Docter GmbH; peusch; Autohaus Zakowski GmbH; Werbegemeinschaft “Mon- feell".
Walter, die Stadt Montabaur, möchte es auch nicht versäumen, IW von Jazz-Promotion und Management zu danken, dem es Jtlie Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen des Publikums fc'Auswahl der auftretenden Künstler gekonnt zu realisieren.
fispieleam Quendelberg 1999: ihlüßbericht
leise nach Anderswo ...” konnten die jungen Teilnehmer während len vier Wochen der Sommerferien bei den Ferienspielen am |lberg unternehmen.
feit vom 19.07. bis zum 13.08.1999,, jeweils montags bis freitags, Wer im Alter von sechs bis zwölf Jahren die Möglichkeit, ihrer Phan- rrderWelt der Märchen und Mythen, freien Lauf zu lassen, mamm wurde vorbereitet und umgesetzt von den Betreuerinnen prmann, Stephanie Bachmeier, Rebecca Stefula und Nadine Has- sl.Unter Leitung von.Jugendpflegerin Petra Best. Unterstützt wurde n noch von Sandra Fuß, Katharina Schäfer und Sabrina Krämer.
send zürn Thema verkleideten sie sich als Gespenster, wurden zu Hexen geschminkt, bastelten Hexenbesen und gestalteten Hexenbücher mit Kräutern und Zaubersprüchen. Ein schönes Bild bot sich den Zuschauern, als alle gemeinsam ihre Luftballons für den Luftballonweitflug steigen ließen.
Besonderer Höhepunkt der Woche war freitags die „Blutsuppe” für die kleinen Vampire.
Die Themen der zweiten Woche waren Feen, Zwerge, Riesen, Prinzen und Prinzessinnen. Als solche machten die Kinder sich beim Geländespiel am Trimmpfad auf die Suche nach den Zaubersteinen, welche die Hexe Eulalia gestohlen hatte. Außerdem hatten sie die Möglichkeit, Hexenlichter und ein Brettspiel mit Geistern zu basteln.
Am meisten freuten die jungen Teilnehmer sich auf die „Grusel Disco” im Haus der Jugend zum Wochenabschluß. Hier begeisterte, im wahrsten Sinne des Wortes, der Gespensterparcours, aber auch das Schminken kam super an.
In der dritten Woche wandten wir uns Mythen aus ferneren Ländern zu. Die Welt der Indianer zog die jungen Besucher der Ferienspiele in ihren Bann. Viel Spaß hatten
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Wer Lust hatte, konnte sich auf der Hüpf bürg austoben.
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Unser Tipi als Schattenspender
sie beim Gestalten des großen Tippis und des Totempfahles, aber auch das Basteln von Medizinbeuteln und Regenmachern stieß auf reges Interesse. Ein voller Erfolg war auch das vegetarische Grillen zum Wochenabschluß mit Folienkartoffeln und Kräuterquark.
Der eigentliche Höhepunkt jedoch war die Nachtwanderung, die donnerstags um 22.00 Uhr am Schwimmbad startete und für die jungen Nachtschwärmer einige gruselige Überraschungen bereithielt.
Die vierte und letzte Woche brachte uns nach „Down Under” zu den Aborigines. Hier hatten die Kinder die Gelegenheit, beim Bemalen und Spielen von Trommeln und Didgeridoos, ihr musikalisches Talent auszuleben. Ebenfalls gut aufgenommen wurde das Basteln von Traumfängern, das Gestalten von Briefpapier und das Herstellen von Gipsmasken. Beson-
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“sam hielten sie viele abwechslungsreiche Angebote bereit:
Woche stand ganz im Zeichen von Hexen, Geistern und Vampi- 1 Segenseitigen Beschnuppern zu Beginn konnten die Kinder 1 U ons machen und sich bei Kennenlernspielen austoben. Pas- Vampirtanz um die Blutsuppe

