Einzelbild herunterladen

37

ltt VG Montabaur

pl

081999 , Kirchweih, 9.00 Uhr Hochamt, Amt f. die Leb. u. Verst. mter Mitwirkung der Chorgemeinschaft; Kollekte für die Orgel in n81999.1°- 00 uhr Amt f ' die Gefallenen und Vermißten i'nde bestellt von der Kirmesgesellschaft; anschl. Gang zum

.stordnung Görgeshausen

r ' 1 t ng -| 999 ,18.00 Uhr Vorabendmesse, Amt f. Margarethe Vt Angehörige; Kollekte für die Gemeinde F s ., 0 81999 ,19.00 Uhr Amtf. Ehel. Anna u. Albert Rörig; Amt l H Anna Schäfer u. Schwiegersohn Gregor Rörig TAG 26.08.1999, 8.00 Uhr hl. Messe nach Meinung . oq 08.1999, 9 00 Uhr Hochamt, Amt f. Katharina u. Rosa

||G| ^ al/rttlol/to ft\r Wio fTÜomölnHo 1 H A RA I IV-»**

IRSTAÖ,

Tap 29 Ow. - - -

Ifflle verst Angehörigen; Kollekte für die Gemeinde; 14.00 Uhr Lei Zeiger und Sophie Speier

Irchengemeinde Holzappel

I' tag 19 08.1999, 15.30 Uhr Konfirmandenunterricht: beide fimeinsam in der Kirche

ta 2108.1999,18.00 Uhr Gottesdienst, Einführung der neuen

flf 22 08.1999. in Holzappel kein Gottesdienst; 10.00 Uhr Fest- 1 in Charlottenberg zum 300. Gründungsjubiläum lAG 24.08.1999, 10.00 bis 11.30 Uhr, Mutter-und-Kind-Gruppe Ideliaus)

Allgemeines

|tRücksicht: i-Dötzchen unterwegs

je bei Gefahren sind versichert

lekand hoch: Fast 2.600 Kinder von allgemeinbildenen Schulen

verunglückten im ersten Halbjahr. 1999 in Rheinland-Pfalz auf den Wegen zwischen Schule und Wohnung. Ungefähr die Hälfte dieser Unfälle ereigne­te sich im Straßenver­kehr. Angesichts der oftmals schweren Ver­letzungen bittet die Unfallkasse Rhein­land-Pfalz besonders zum Schulanfang alle Verkehrsteilnehmer um mehr Vorsicht.

An die Eltern aller ABC-Schützen appel­liert die Unfallkasse, mit den Kindern schon früh den Schulweg zu üben. Sie müssen ler­nen, dass viele Gefah­ren auf diesem Weg lauern. Parkende luge an Straßenübergängen und Bushaltestellen können für die ku unüberschaubaren Hindernissen werden. Beim Üben müssen jactisenen unbedingt darauf achten, dass die Kinder aufgrund ihrer Krößs die Umwelt aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen. Eie vielen neuen Eindrücke sind die Kinder oft überfordert. Zusätz- nränktdas Gewicht der Schultasche die Bewegungsfreiheit der Erst­er stark ein.

inige Tips zum Schulwegtraining:

jereits vor der Einschulung die Kinder mit dem Schulweg und den Wenden Gefahren vertraut machen. An vielen Schulen gibt es jchulwegpläne, die aufzeigen, wie besondere Gefahren umgangen jerden können. Oft werden an bedrohlichen Verkehrspunkten Schülerlotsen eingesetzt.

gzuwissen: Machen die Kinder einen Umweg, weil der direkte Weg F® zu gefährlich ist, bleibt der kostenlose Versicherungsschutz rUnfallkasse erhalten.

äeim Üben den Kindern nach und nach die Führung überlassen und pnen in einem Abstand, der ein Eingreifen erlaubt, folgen. Für den Schulweg immer genügend Zeit einräumen.

F®, 9 u t sichtbare Kleidung und ein Schulranzen mit reflektieren- p Flächen tragen besonders in den Wintermonaten zur Sicherheit

jer Kinder bei.

pirddas Kind mit dem Auto zur Schule gebracht, muß es mit einer pgneten Rückhalteeinrichtung gesichert sein.

Wer immer zur Beifahrerseite hin aussteigen lassen, pdem Fahrrad zur Schule sollte für Grundschulkinder generell tabu Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Rad setzt paus, dass es sicher bewegt werden kann, Verkehrsregeln Bekannt sind und ein gewisses Maß an Verkehrserfahrung vorhan- en ls * Und dies erfüllen Kinder frühestens nach der Radfahrprü- ln 9 m der vierten Klasse.

Nr. 33/99

Augenoptik

im allkauf / rBSdr

Focus DAI LI ES"

EIN-TAGES-KONTAKTLINSEN

30 Paar 80,^

*ohne Anpassung

- Anzeige -

Neugier hält jung:

Jetzt gibt es Internet-Schnupperseminare für Senioren

Alle Welt spricht vom Internet. Doch was steckt dahinter, was benötigt man, um in dieses neue Medium zu gelangen und wie wird es gemacht? Die Deutsche Telekom zeigt es in Koblenz-Metternich in ihren praktischen Internet-Schnupperseminaren.

Sie wollten doch schon immer wissen, wie Sie sich per Internet das Tor zur Welt öffnen können. Wie Sie Ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigen, Freunden in Deutschland und rund um den Globus elektronische Briefe schicken können und dabei noch Geld und Zeit sparen. In den Internet-Schnupperseminaren der Deutschen Telekom (Infotel von 10.00 bis 13.00 Uhr: 0261/8861055) erfahren Sie es vom 27.08.1999 bis zum 04.09.1999 in Koblenz-Metternich (Im Acker 23) durch gleichaltri­ge Profis. Angenehm kleine Gruppen und eine lockere Atmosphä­re machens leicht - da bleiben keine Fragen offen.

Spannende Stunden warten auf Sie. Gemeinsam mit anderen Men­schen werden Sie viel Freude und Erfolgserlebnisse haben, finden ein neues Hobby oder halten Ihr altes Hobby oder Wissensgebiet auf dem neuesten Stand. Am Ende des Schnupperkurses erhält jeder Teilnehmer ausführliche Seminarunterlagen für zu Hause, eine kleine Überraschung wartet ebenfalls. Und denken Sie daran - Neugier hält fit und jung.

Im Internet gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Egal ob Hin­tergrundberichte aus Film und TV, brandaktuelle Nachrichten, Wet­ter-Prognosen aus aller Welt, Infos über Länder, Städte, Kultur und Kunst oder tausende Seiten zum Thema Sport - hier sind alle Facet­ten unseres Lebens präsent.

So hilft mir das Internet im täglichen Leben...

Im Internet kann aber auch richtig eingekauft werden. Das Ange­bot ist riesig. Es reicht vom Buch bis zum Auto, von der Reisebu­chung bis zur Sitzplatzreservierung im ICE. Darüber hinaus stehen unzählige Diskussionsforen zur Verfügung, in denen man sich mit Menschen aus aller Welt über die unterschiedlichsten Themen aus- tauschen kann.

Achim Stahn

Wissenswertes

Ferienzeit - Läusezeit - Die Laus muß raus

Zwar nur winzig klein sorgen die kleinen Schmarotzer doch für unge­wöhnlich heftigen Juckreiz. Das liegt am Speichelsekret, das die Laus beim Blutsaugen in die Haut absondert. Nur mit Kratzattacken kann man der Pein begegnen. Aber auf Kratzwunden können sich leicht Bakteri­en setzen und Ekzeme hervorrufen. Arzneimittel befreien dauerhaft von den kleinen Blutsaugern.

Ohne Kontakt- und Fraßgifte kommt man bei der Behandlung der Läu­se nicht aus. Die läusetötenden Substanzen sind für den Menschen in den verwendeten Konzentrationen unbedenklich. Langzeitschäden haben sich nach eingehenden Untersuchungen nicht bestätigt.

Läuse-Check

Kopfläuse vermehren sich in rasantem Tempo. Kinder, Schüler und Erwachsene dürfen erst dann wieder den Kindergarten, die Schule oder andere Gemeinschaftsräume aufsuchen, wenn sie läusefrei sind. Öffentliche Einrichtungen müssen den Lausbefall dem Gesundheit­samt melden.

Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Familienangehörige und Freunde, die in engem Kontakt mit dem Betroffenen stehen, sollten untersucht und ggf. mitbehandelt werden.

Neben der medikamentösen Therapie müssen auch Kleidung, Bettwä­sche und persönliche Gegenstände entlaust werden. Haarbürsten und Kämme in mindestens 60°C heißem Wasser einlegen. Gegenstände in einem dichten Plastiksack verschließen und für vier Wochen bei min­destens 20°C aufbewahren.

Weitere Informationen über Maßnahmen und entsprechende Arznei­mittel erhalten Sie in Ihrer Apotheke, lassen Sie sich beraten.