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Wochenblatt VG Montabaur

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Lukas Gombert, Montabaur, Nordstraße 12 Anna Franziska Bach, Montabaur, Westerwaldstr. 26 Seinab Yehya, Montabaur, Im Hemchen 43 John Colm Jordan, Montabaur, Kirchstr. 54 Laura Zhushi, Heiligenroth, Moselstraße 5 Aylin Develiogiu, Montabaur, Poststr. 4 c Eheschließungen

Volker Schönberg und Annika Schatz, Montabaur, Wirzenborn, Im Gel­bachtal 4

Jürgen Ickenroth und Simone Schnee, Oberelbert, Steinstr. 13 Arno Dittmar und Sandra Frink, Montabaur, Tonnerrestraße 14 Michael Mrosek und Annegret Kräber, Montabaur, Rhönstr. 7

Sterbefälle

Wilhelm Peter Meurer, Heiligenroth, Neustr. 2

Johann Alfons Weidenfeiler, Gackenbach, Im Bienenstück 1

Erich Robert Max Zedel, Montabaur, Peterstorstr. 4

Peter Antonius Metternich, Holler, Bergstr. 10

Maria Veronika Quirmbach geb. Meuer, Girod, Neustr. 3

Rolf Hermann Kollmann, Girod, Hauptstr. 5

Christina Maria Ferdinand geb. Schönberg, Westerburg, Dellerstück 5-11 Konrad Müller, Montabaur, Dillstraße 1

Beatparty 2000 in der Schulturnhalle der Waldschule Horressen

ln der Benutzungsordnung für die Schulturnhalle an der Waldschule in Horressen ist die Anzahl der zugelassenen Beatpartys oder vergleichba­ren schadensgeneigten Veranstaltungen geregelt. Pro Jahr sind in der Halle nicht mehr als drei Beatpartys, darunter die Veranstaltung der Kir­mesjugend, zugelassen.

Um die zu vergebenden Termine gerecht zu verteilen, bieten wir allen interessierten Gruppen und Vereinen an, sich um einen Termin für das neue Jahr zu bewerben. Bitte senden Sie Ihren Antrag bis spätestens 30.09.1999 an die Verbandsgemeindeverwaltung. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Wir werden dann eine entsprechende Auswahl treffen.

Beatpartys sind grundsätzlich nur freitags möglich bzw. samstags, wenn der darauffolgende Montag unterrichtsfrei ist.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not?

Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung: 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Telefon 02602/180826 oder im Notfall 917653 Mobilfunk: 0171/2439685

Einsammlung

von Problemabfällen aus Haushalten

(haushaltsübliche Mengen) in der Ortsgemeinde Neuhäusel

Seitens des Westenwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB) wird dar­auf hingewiesen, daß die Einsammlung von Problemabfällen aus Haus­halten am 25.08.1999 in der Ortsgemeinde Neuhäusel stattfindet.

An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde Montabaur in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzu­liefern und war in Neuhäusel, Parkplatz Feuerwehrgerätehaus Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umweltschädli­che Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen; hierzu zählen insbesondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzen­schutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leucht­stoffröhren.

Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzen­fette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zuge­führt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Mengen!). Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.

Altöl darf aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobi­len Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie kön­nen dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Proble­mabfallannahmestelle im Betriebshof in Moschheim, täglich von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr in haushaltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bit­te berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, daß die Ver­kaufsstellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der ent­sprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Beim Neukauf von Motoröl zahlen Sie dort bereits den Aufwand für die Entsorgung über die Verkaufsstellen mit, den Sie ansonsten über die Abfallgebühr nochmals zahlen müßten. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls im Geschäft.

Besonders wird noch darauf hingewiesen, daß aufgrund der gesetz­lichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden können.

Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfalüi 1 Gesellschaft Rheinland Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römheld^fl Mainz, Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim Omhü 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282 bzw. anderen für die Ent T Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelh ii düng setzen. Da ®

Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend tw Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsam ge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allein k - der Umwelt vermeiden zu helfen. ail l

Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenhe't ' be ihrer Problemabfalle haben, besteht darüber hinaus die te diese von montags bis freitags in der zeit von 8.30 bis 12 . 001 ? nerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäuded 56424 Moschheim, Bodener Straße 15, in haushaltsüblichen M der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenden T te an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55 B *

Sonderaktion - Kompost zum Null-Tarif

Bereits seit vielen Jahren sammelt der Westerwaldkreis-jl schaftsbetrieb (WAB) an zwei Terminen im Jahr in jeder Gern* Westerwaldkreis kompostierbare Grünabfälle ein. Darüber hinauff Gartenabfälle bei den Restabfalldeponien Meudt und Rennen« fert werden. Der Annahmepreis beträgt 41,00 DM/t.

Pro Anlieferer bzw. Abfallerzeuger werden im Jahr 100 kg Gr» aus Haushalten kostenlos angenommen, Rasenschnitt aus Hai kann sogar ganzjährig ohne Mengenbegrenzung umsonst ata werden. Kleinmengen (max. 4 Säcke) aus Privathaushaltenwerdi falls ohne Berechnung angenommen.

Dieses Material wird zusammen mit dem eingesammelten Grüns Ort geschreddert und dann zu Kompostmieten aufgesetzt. Nach« Jahr und mehrmaligem Umsetzen der Mieten liegt dann ein aus Kompost vor, der nur noch abgesiebt wird und dann zum Verkati steht. Schon viele Westerwälder Bürgerinnen und Bürger habil den vergangenen Jahren von der Qualität des Kompostes übsi Der WAB möchte diesen Kreis aber noch ausweiten und bieteÜ im Rahmen einer Sonderaktion nochmals allen Einwohnern des! Gelegenheit, seinen Grünabfallkompost zu testen.

Ab sofort gibt es auf den Restabfalldeponien Meudt und Renner! vatpersonen kostenlosen Kompost (lose) in haushaltsüblichjfl solange der Vorrat reicht. Einzige Bedingung: selbst holen um schaufeln, denn Personal und Maschinen vom WAB stehen bei diel on nicht zur Verfügung. Also Schippe und Behälter ins Auto undlo^ Wichtiger Hinweis:

Der in Säcken verpackte Kompost kann bei dieser Gelegenli kostenlos abgegeben werden, hier gilt nach wie vor der Kauipl 3,00 DM pro 40-l-Sack. 1

Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Mosel weiter, Tel. 02602/6806-55; e-mail: Beratung@WAB.rlp.de.

Ab sofort gibt's Informationen vom WAB auch im Internet unter der] se: www.WAB.rlp.de.

Bücherei-Info

Goethe im Westerwald

Als Naturforscher unterwegs

Wo Goethe haltmachte und was er fand Mußestunden an Rhein, Lahn und im Westerwald Lichtbildvortrag von Dr. Hermann Josef Roth Goethe als Naturforscher

Lichtbildvortrag von Dr. Bruno P. Kremer, Universität Köln

am Donnerstag, den 02.09.1999, um 19.00 Uhr, in der Stadib^ Montabaur

Eine Veranstaltung der Stadtbücherei Montabaur und derGesdiiffl Kulturwerkstatt Westerwald a

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag:.15.00-181

Mittwoch:.10.00-14

Donnerstag:.10.00-18

Freitag:.i.10.00-161

Samstag:.10.00-13.1

in monTABAun

IST UIAI (Ol.

10. Großer Preis der Kreissparkasse Westerwalj

(siehe Seite 17)