Wochenblatt VG Montabaur
Nr. 26 / 9 gHWoch en
Attraktiv und fit ab 30, Frauen zur Fotosession gesucht!
Junggebliebene Frauen ab 30 werden zu einer Fotosession ins Studio des Fotografen Dieter Eidens-Holl, nach Emmelshausen, aufgerufen.
Das Team Eidens-Holl möchte durch seine Arbeiten die Attraktivität der Frau ab 30 unterstreichen. Im Grunde genommen ist jede Frau fotogen, es kommt nur auf ein gutes und aufgelockertes Feeling bei den Aufnahmen atvsagt der Fotograf. Eidänar. Holl zählt zu den bekanntesten Porträtfotografen im Lande. Die fotogenste Frau wird aus dieser regio
nalen Fotosession ermittelt. Sie reist auf Einladung des Generaldirektors des Touristikverbandes Ligurien, Herrn Fazio, im Herbst mit Dieter Eidens- Holl und seiner Crew zum Fototermin an die italienische Riviera.
Da diese Fotosession gesponsert wird, wurde das Fotografenhonorar nur mit 75,— DM angesetzt. Die Möglichkeit professionelle Bilder zu erwerben, besteht natürlich zu Sonderkonditionen!
Info: Foto+Design Eidens-Holl 06747-1700, 0761-5559950 Internet. www.eidens-holl.de. Fotografiert wird in Camogli, Portofino und den Cin- que Terre. Besonders der Fischerort Camogli wurde vom Massentourismus verschont und gilt so als echter Geheimtip. Der schwarze Kiesstrand bildet einen phantastischen Kontrast zu den bunt angemalten Häusern. Auf einem Felsvorsprung ragen Kirche und Burg direkt aus dem Meer. Ein Wanderweg mit atemberaubenden Ausblicken führt entlang der Klippen nach Portofino.
Eineltern-Familien nicht weiter benachteiligen
Neuer Termin findet am 20.09.1999 statt
Die CDU-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt, Dernbach, Angela Schneider-Forst, Härtlingen und die Westerwälder Frauen-Union mit ihrer Vorsitzenden Monika Müller setzen ihre gemeinsamen Gesprächstermine mit den Eineltern-Familien im Westerwaldkreis fort.
Der für den 21.06. geplante Termin mußte wegen Referentengewinnung auf den 20.09.1999 verlegt werden.
-Ulia Schmidt, Angela Schneider-Forst und Monika Müller wenden sich
strikt gegen die Absicht der Bundesregierung, die Unterhaltsvorschußleistungen nun auch auf die Kommunen abzuwälzen.
In einem Protestschreiben verdeutlichten sie Bundeskanzler Gerhard Schröder ihre Bedenken.
Durch sein Vorhaben würden die ohnehin schon betroffenen, verlassenen Familienmitglieder erneut benachteiligt und die Kostenanteile auf die Kommunen abgewälzt, ohne daß Vorteile beim Eintreiben des vorgelegten Unterhalts-Geldes vom säumigen Ehepartner zu erreichen wären. Wenn sich der Ernährer einer Familie vor seiner Verpflichtung drückt oder ihr nicht nachkommen kann, sorgt der Staat mit Unterhaltsvorschußleistungen für den notwendigen Lebensunterhalt: Bund und Land teilen sich die Kosten, um sie anschließend vom Unterhaltspflichtigen wieder einzutreiben, was sich häufig als äußerst schwierig gestalte.
Es sei keine Lösung, diese Kosten nun einfach den Kommunen mit aufzudrücken und sich - ebenso wie der Familienflüchtling - aus der Verantwortung zu stehlen.
Diese und andere Themen, die sich aus der Alleinverantwortung der Ein- eltern-Familie ergeben, sollen am 20.09.1999 in fachkompetenter Runde besprochen werden. Eine detaillierte Einladung ergeht noch.
Hydrocephalus-Elterngruppe
Wir treffen uns alle acht Wochen im Jungstilling-Krankenhaus Siegen. Tel. Koordinationsstelle Jungstilling 0271/333-4384.
Telefon besetzt.Di. und Do. 17.00 bis 19.00 Uhr
.Mi. und Fr. 9.00 bis 11.00 Uhr
“Wissenswertes”
Mons-Tabor-Gymnasium
17.06.1999 - Abiturientinnen und Abiturienten 1999
Foto: Foto + Design Eidens-Holl
Jeanette Albrecht, Staudt; Tobias Baaden, Ransbach-Baumbach; Sabine Binder, Meudt; Rouven Burk, Oberelbert; Christian Diefenthal, Meudt- Carmen Diel, MT-Elgendorf; Christian Dietrich, Montabaur; Gerald Eberth Niederelbert; Krjstina Eichsteller, Dernbach, Sven Epping, Montabaur- Natalie Ferdinand, Ruppach-Goldhausen; Carmen Förster, MT-Horres-I sen; Christian Friemel, MT-Horressen; Tanja Geißler, Montabaur; Britta Gerlach, Ruppach-Goldhausen; Claudia Göbel, MT-Horresssen; Manuela Greif, Wirges, Kerstin Greis, Wirges, Sebastian Hagelauer, Montabaur; Matthias Hart, Untershausen; Andrea Heinemann, MT-Elgendorf; Nicolaus Heinen, Montabaur; Oliver Holzenthal, Untershausen; Constanze Jansen, Meudt; Thorsten Kaster, Dernbach; Jan Kern, Meudt; Manuel Kesseler, Heilberscheid; Sabrina Kiefer, Welschneudorf; Andreas Koch, MT-Eschelbach; Slawek Kowalewski, Heiligenroth; Ulrike Kuch, Montabaur; Juliane Kühl, Montabaur; Dominik Lamp, Moschheim; Uwe Lazer, Montabaur; Meike Loth, Montabaur; Sarah Maier, Niederelbert; Sebastian Manns, Staudt; Alexandra Marzi, Helferskirchen; Jasmin Merzhauser, Girod; Christian Mose, Montabaur; Catrin Netzer, MT-Ettersdorf; Monique Neurath, Untershausen; Katrin Nink, Heiligenroth; llka Normann, Monta- , baur; Christina Ott, Heiligenroth; Teresa Ranieri, Wirges; Björn Rentzsch, Westerburg, Jochen Reusch, Ruppach-Goldhausen; Melina Rhein, Otzingen; Lydia Rieß, Wirges; Christoph Roßbach, Montabaur; Mario Schaarschmidt, Nentershausen, David Schäfer, Ransbach-Baumbach; Michael Schlemmer, Niederelbert; Wolfgang Schmidt, Montabaur; Jessica Schneider, Girod; Tobias Schönberg, Oberelbert; Astrid Silvia Schönhagen, Wirges; Simone Schröer, MT-Horressen; Björn Schughart, Heiligenroth; Tonia Schüller, Dernbach; Carsten Steup, Montabaur; Daniel Theilen, Montabaur; Nadine Thierolf, Moschheim; Andree Weber, Montabaur; Boris Weiand, MT-Elgendorf; Britta Beate Wiegand, Montabaur; Meike Zeiler, Montabaur; Christian Zingel, Mogendorf; Annika Zühlke, Wirges; Hotger Zühlke, Wirges
Neue Selbsthilfegruppe
für sexuell-mißbrauchte Frauen
- Sich gegenseitig unterstützen und beschützen -
Der Notruf Frauen gegen Gewalt e.V. plant eine neue Selbsthilfegruppe für sexuell mißbrauchte Frauen und Mädchen in Hachenburg. Das erste Treffen ist am 01. September 1999 um 19.30 Uhr im Steinweg 16,2. Stock (im Haus des Arbeitsamtes). Die weiteren Zeiten werden mit der Gruppe besprochen.
Interessierte Frauen melden sich bitte entweder telefonisch oder schriftlich an, bei: Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V., Neustraße 31, 56457 Westerburg oder von Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr unter derTelefonnr. 02663/8678 oder Fax-Nr. 02663/919241.
DAK Sektion Koblenz
Wanderprogramm:
Donnerstag, 15.07.1999: 12 km, 150 m Steigung Ww.: KO-Meissener Straße - Remstecken - Rundweg Remstecken - Konzenkreuz - Layer Berg - Moselhöhenweg - Schwedenschanze - Karthause
Abfahrt: 11.55 Uhr Zentralplatz Viktoriastraße, Kevag-Bus Linie 2 Ankunft: Meissener Straße 12.11 Uhr
Achtung: Wanderung kann auf 8 km verkürzt werden (ohne Stg.) Abfahrt: 13.10 UhrZoB Hbf, RMV-Linien bis Remstecken, an 13.24 Uhr Einkehr: Hotel Bastian, Maigesetzweg Wf: H. Pflug, Tel. 0261/55350
Samstag, 31.07.1999
Unsere Hütte in Ehrenbreitstein ist für die Wandergruppe reserviert. Wir wollen dort grillen. Grill- und Brennmaterial wird besorgt, den Rest bringt jeder selbst mit.
Info: Marianne und Bruno Vey, Tel. 02631/72859
Jugend im Dorf - Mut zu neuen Wegen Angela Schneider-Forst MdL: Dorferneuerungsprogramm des Landes greift aktuelle Sport- und Freizeitgewohnheiten der Jugend auf
“Naturnahe Erlebnisspielräume” - Ministerium für Umwelt und Forsten (MUF) “Jugendräume beim Dorfgemeinschaftshaus” - Ministerium des Innern und für Sport (Investitionsstock) (ISM)
“Modellhafte und innovative Jugendarbeit unter besonderer Berücksichtigung der Mädchenarbeit” - Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz (MKJFF)
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Telefon (0 64 35) 96 68 88, Fax 16 47
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