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Lilenwart gesucht

L Überwachung der außersportlichen Veranstaltungen in der Freiherr- Li-Stein-Halle wird ab Oktober99 dringend ein Hallenwart gesucht. Ohne ailenwart kann die Freiherr-vom-Stein-Halle ab Oktober99 nicht mehr für persportliche/außerschulische Veranstaltungen vermietet werden, lleressenten können sich während den bekannten Sprechzeiten bei mir leiden.

Hans-Jürgen Greiser, Ortsbürgermeister

Mii-Club Nentershausen

fasere diesjährige Fahrradtour findet am Sonntag, 04.07.1999 statt. Wir jaffen uns beitrockenem Wetter um 10.00 Uhr vor derAlten Turn- 9, Eppenröder Straße, um von dort aus unsere Tour anzutreten. Die Jrecke wird für jeden erschwinglich sein.

K[irdas leibliche Wohl wird auch gesorgt sein. Wir hoffen, daß Ihre Eure lamilien und Freunde des Radfahrens zahlreich an unserer Aktion teil- Ilimen.

freiwillige Feuerwehr Nentershausen

|le nächste Übung findet am Freitag, 02.07.1999,19.00 Uhr statt.

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Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

fontags.von 19.00 bis 21.00 Uhr

lonnerstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

.06485/224

Urlaub des Ortsbürgermeisters

ja der Zeit vom 05.07. bis zum 23.07.1999 bin ich in Urlaub. In Vertretung Ibernehmen die beiden Ortsbeigeordneten Arnold Frink, Tel. 8197, und Eugen Butzbach, Tel. 1548.

paneben steht auch die Verbandsgemeindeverwaltung unter der Nr. 12602/126-0 zur Verfügung.

B. Ortseifen

Berichtigung / Öffentliche Bekanntmachung bes Ergebnisses der Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Niedererbach am 13. Juni 1999

per Gemeindewahlausschuß hat in seiner Sitzung am 17.06.1999 das Ergebnis der Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Niedererbach p folgt festgestellt:

Eur Wahl des Ortsbürgermeisters waren 739 Personen wahlberechtigt, Bavon haben 540 Personen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 73,07 %.

jl.

Die Stimmabgabe von 525 Wählern war gültig, von 15 Wählern ungültig.

In.

Monden 525 gültigen Stimmen entfielen auf den Bewerber folgende Stimmen: Berthold Ortseifen 441 Stimmen / 84 %

bie Gesamtzahl der gültigen Nein-Stimmen betrug 84. Der Wahlausschuß (teilte fest, daß mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen |ufJa lauteten.

Die zur Wahl zugelassene Person ist somit gewählt. fliedererbach, 25.06.1999 Der 1. Beigeordnete

Frink

als Gemeindewahlleiter für die Urwahi

oldhochzeit Kaiser

illibald und Irmgard Kaiser können auf 50 gemeinsame Jahre zurück- ichauen. Irmgard Kaiser ist 1926 in Mühlen (Eschhofen) geboren, besuch­te dort die einklassige Volksschule (52 Schüler -1 Lehrer) und erlernte lach ihrem Pflichtjahr den Beruf einer technischen Zeichnerin bei der Fir- na Buderus in Staffel. Trotz der widrigen Umstände war sie während der IS-Zeit in der katholischen Jugend aktiv. Willibald Kaiser wurde 1924 In federerbach geboren und absolvierte nach seiner Schulzeit bei der Fir- na Buderus in Staffel eine Lehre als Dreher. Dort lernte er auch seine ipätere Frau kennen und lieben. Wie bei vielen Menschen ihrer Genera­ion war auch ihr junges Leben geprägt von den Wirren des Krieges, von ichlimmen Ereignissen und Erlebnissen.

Zunächst wurde Willibald als 1 Sjähriger 1942 zum Kriegsdienst bei der uftwaffe eingezogen. Der Krieg brachte ihn über Frankreich nach Ruß- and, Polen und Ungarn. Von einer Verschüttung in Budapest kaum gene- ien, wurde er im März 1945 sehr schwer verwundet und kam in englische Gefangenschaft, aus der er im Mai 1946 entlassen wurde. Da Niederer- >ach in der französischen Besatzungszone lag, geriet er wieder in Gefan- jenschaft - diesmal in französische und wurde ins Elsaß deportiert. Aus iiesem Lager floh er und kam nach 11 tägiger Odyssee nach Niederer- )ach und mußte auch hier wieder fliehen. Wenige Meter von seinem Kernhaus lag der französische Grenzposten.

Nr. 26/99

In Mengerskirchen erhielt er schließlich einen Registrierschein und wohn­te zunächst dort bei einem Onkel.

Irmgard und Willibald heirateten im Juni 1949, wohnten zunächst in Esch­hofen und zogen 1954 nach Niedererbach. Seine schweren Kriegsver­letzungen zwangen ihn zu Umschulungen bis er schließlich wieder bei seiner Firma arbeiten konnte, wo er 1954 kurz nach ihrem Umzug einen schweren Arbeitsunfall hatte, so daß er in Rente gehen mußte.

Sicherlich war es nicht immer leicht für sie, diese schweren Schicksals­schläge zu verkraften, zumal man jetzt in dieBehördenm+hle geriet, die festzustellen versuchte, inwieweit Krieg bzw. Arbeitsunfall zu Invalidität geführt hatten.

Zu den zwei in Eschhofen geborenen Kindern kamen in Niedererbach noch drei dazu und es war nicht immer einfachalle Mäuler zu stopfen. Irmgard kehrte 1973 als 47jährige nach einer Ausbildung als Sekretärin ins Berufsleben zurück.

Beide sind Mitglieder in verschiedenen Ortsvereinen. So war Willibald vie­le Jahre als Sänger aktiv und Irmgard ist aus der Frauengemeinschaft nicht wegzudenken.

Zu ihrem Ehrentag gratulieren neben ihren fünf Kindern und acht Enkeln auch alle Niedererbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Berthold Ortseifen,

Nomborn

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr

donnerstags.:.von 18.30 bis 19.30 Uhr

Tel.: 06485/228

Betreten des Sportplatzes

Das Betreten des Sportplatzes ist aufgrund von Sanierungsmaßnahmen bis auf weiteres verboten.

Brach, Ortsbürgermeister

Freiwillige Feuerwehr Nomborn

Die nächste Übung der Gruppen I und II ist am Samstag, 03.07.1999, um 15.30 Uhr.

Am Freitag, 02.07.1999, treffen wir uns um 19.30 Uhr im Florian zum Bäumchenstellen bei unserem Feuerwehrkameraden Ansgar Ortseifen.

ELBERTGEMEINDEN

Niederelbert

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

montags von.18.00 bis 20.00 Uhr

donnerstags von.18.00 bis 20.00 Uhr

im Rathaus, Tel. und Fax: 02602/3482.

Berichtigung / Öffentliche Bekanntmachung

des Ergebnisses der Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Niederelbert am 13. Juni 1999

Der Gemeindewahlausschuß hat in seiner Sitzung am 17.06.1999 das Ergebnis der Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Niederelbert wie folgt festgestellt:

I.

Zur Wahl des Ortsbürgermeisters waren 1.336 Personen wahlberechtigt, davon haben 850 Personen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 63,62%.

II.

Die Stimmabgabe von 827 Wählern war gültig, von 23 Wählern ungültig.

III.

Von den 827 gültigen Stimmen entfielen auf den Bewerber folgende Stim­men:

Willi Müller 599 Stimmen 1 72,43 %

Die Gesamtzahl der gültigen Nein-Stimmen betrug 228. Der Wahlaus­schuß stellte fest, daß mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stim­men aufJa lauteten.

Die zur Wahl zugelassene Person ist somit gewählt.

Niederelbert, 25.06.1999 Der Ortsbürgermeister

Bode

als Gemeindewahlleiter

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