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aenblatt VG Montabaur __

«esdienstordnung Görgeshausen

Wag, 20.06.1999, 9.00 Uhr Hochamt; Amt für Johann Metz und Sorbene Angehörige; Jahramt für Gregor Rörig und Angehörige; Srtfür Karl Nink; Kollekte für die Gemeinde LstAG, 22.06.1999, 19.00 Uhr Amt für Heinrich Sprenger und ver­teile Angehörige

blTAG, 27.06.1999, 9.00 Uhr Hochamt; Amt für Eheleute Willi und taard Brühl und verstorbene Angehörige; Amt für Hermann Wagner; lekte für die Jugendarbeit in der Pfarrei

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Allgemeines

Nr. 24/99

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Westerburg Marktplatz!

Nassau/Lahn /Msstnhu

Hachenburg wnheimstr.13

e-mail: hewald@rz-online.de

^niorenresidenz am Erlenhofsee in Ransbach- iaumbach eröffnet

ach etwa einjähriger Bauzeit wurde die Seniorenresidenz am Erlenhof- , e ihrer Bestimmung übergeben. Damit wird das Angebot der pflegeri- l en un d sozialen Betreuung im Raum der Stadt Ransbach-Baumbach leitert.

je Seniorenresidenz liegt direkt am idyllischen Erlenhofsee. Die Anlage federt sich harmonisch in die Randlage des östlichen Wohngebietes der Ddi ein. Das Dienstleistungsangebot richtet sich überwiegend an die Snioren, die einer pflegerischen Hilfe und Unterstützung bedürfen. ieEinrichtung verfügt über alle technischen Voraussetzungen, die eine gWohnerorientierte Versorgung gewährleisten. Oberstes Ziel aller Mit­leiterinnen und Mitarbeiter ist die an Wünschen und Bedürfnissen aus- fichtete Pflege.

leWohnräume sind nach erstklassigem Standard ausgestattet: großzü- kgestaltete Naßzelle mit behindertengerechter Ausstattung, stilvoll ein- [lichtete Wohnräume, Pflegebetten, Telefon- und Fernsehanschluß und |e moderne Notrufanlage.

ler der Einrichtung ist Herr Schneider-Ramseger. Er wünscht zusam- fen mit seinen Mitarbeitern ein offen geführtes Haus und freut sich auf L regen Kontakt mit den Bürgern der Stadt.

Wird viel getan in der Seniorenresidenz am Erlenhofsee.

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presprogramm für 1999 der Diabetiker- [elbsthilfegruppe Montabaur

1.06.1999: Grill- und Wandertag: Ausgangspunkt Krankenhaus Monta- 6»;(Mehrzweckraum) um 13.00 Uhr - Anmeldung bis 24.06.1999 erfor­sch, Telefon: 3915 und 90970, Unkosten: 5,00 DM.

|li und August ist Ferien- und Urlaubszeit.

|eVolksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

psbank Montabaur-Wallmerod [bt sich selbstbewußt

pr 500 Bankteilhaber, Kunden und Geschäftsfreunde Eit der 140. Vertreterversammlung im Haus Mons Tabor

|auf den letzten Platz gefüllt war die Stadthalle in Montabaur, als Auf- jrasratsvorsitzender Joachim Nowotny die 140. Generalvertreferver- pmlung der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG über das Geschäfts- l r !998 eröffnete. Eine große Anzahl von Ehrengästen war der Einla- W gefolgt und konnte ebenso wie die vielen Mitglieder und Kunden sehr pve Zahlen über die Entwicklung ihrer Volksbank hören. Den Bericht r Vorstandes trug Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber vor und zog Ws zu Beginn seiner Ausführungen das Fazit:Mit dem Jahr 1998 sind angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes hoch zufrieden. I Bilanzsumme übersprang die Halbmilliardengrenze mit 507 Mio. DM Pch. Dies entsprach einem Wachstum von 26 Mio. DM oder 5,4 %. Auf P 50.000 Kundenkonten wurden 7,6 Mrd. DM Umsatz (+ 15 %) abge- pelt Die Kundeneinlagen nahmen um 24,5 Mio. DM auf 410 Mio. DM Schwerpunkt hier waren die Sichteinlagen und die Inhaberschuldver- FWungen. Angesichts einer bundesweiten Sparquote von nur noch r war das Einlagenwachstum noch zufriedenstellend. Die Kredite

erhöhten sich um 33 Mio. DM, wobei 13 Mio. DM bilanzwirksam wurden und rd. 20 Mio. DM an die Verbundunternehmen im Genossenschaftlichen Finanzverbund vermittelt wurden. Somit sicherten die Volksbankberater ihren Kunden die derzeit niedrigen Zinsen auf sehr lange Frist.

Mit fast 4,2 Mio. DM wurde im Provisionsgeschäft erneut ein Spitzenwert erreicht. Insbesondere das boomende Wertpapiergeschäft sowie der Immobilienbereich haben hier große Anteile verbuchen können.Das Akti­ensparen ist in Deutschland salonfähig geworden, so Höber. 6 Mio. Bür­ger haben Aktien, das sind rund 20 % mehr als vor Jahresfrist.

Rund 443 Mrd. DM sind in Aktien angelegt, was 8,3 % des gesamten pri­vaten Geldvermögens in Deutschland entspricht. Innerhalb der Volksbank Montabaur-Wallmerod wurden im vergangenen Jahr 104 Mio. DM Wert­papierumsatz (+ 40 %) getätigt. Ebenfalls mit beigesteuert zu dem her­vorragenden Provisionsergebnis haben die Neuabschlüsse im Bauspar­sektor. 23 Mio. betrug das addierte Vertragsvolumen, das die Volks­bankberater für Deutschlands größte Bausparkasse, die Bausparkasse Schwäbisch-Hall, abgeschlossen haben.

Während Vereine jeglicher Couleur mit rückläufigen Mitgliederzahlen zu kämpfen haben, ist dies bei der Volksbank total anders. Durch 500 Neu­zugänge wuchs die Zahl der Mitglieder oder auch Bankteilhaber auf 9.575 mit 58.704 Geschäftsanteilen. Diesen Bankteilhabern konnte Höber eine stolze Dividende von 10 % Rendite (inci. Körperschaftssteuergutschrift) ankündigen, die auch im Verlauf der Versammlung auf Zustimmung der Vertreter stieß. Trotz einer Umlaufrendite von zur Zeit nur ca. 3,7 % will die Volksbank mit den 10 % Rendite Kontinuität in der Dividendenzahlung zeigen. In seinen Ausführungen beschrieb Höber auch das Thema Elec­tronic Banking. Über 1.000 Kunden nutzen bereits Konto Direkt. Ab 01.07.1999 wird die Volksbank auch im Internet präsent sein und insbe­sondere die preiswerte Abwicklung von Wertpapierorders über Internet anbieten. Das Hauptaugenmerk jedoch gilt nach wie vor dem Bezie­hungsbanking. Die Geschäftsstellen sind und bleiben der Hauptver­triebskanal für die Volksbank Montabaur-Wallmerod, bekräftigte Höber im Rahmen des Themas Internet.

Der Aktualität vieler Pressemeldungen folgend, bezog Höber auch klar Stel­lung zum Thema Zusammenschlüsse von Finanzkonzernen, der Fusions­hysterie sowie des generellen Wandels im Finanzdienstleistungsgewerbe. Fusionen sind kein Allheilmittel für versäumte Hausaufgaben und machen nur Sinn, wenn Geschäftsgebietsbereinigungen damit verbunden sind oder ausreichende Größenordnungen geschaffen wurden, so Höber.

Die Bilanzsumme allein sagt aber noch nichts über die optimale Betriebs­größe, die Leistungsfähigkeit, Ertragsstärke, die Mitglieder- und Kun­dennähe im Geschäftsgebiet aus.

Als Fazit hielt der Vorstandssprecher fest:Die Volksbank Montabaur- Wallmerod ist mit gesunden Strukturen, einwandfreien Bonitätsrisiken und einer hochmotivierten Mannschaft für die Zukunft bestens gerüstet. Als wesentliche Baumaßnahmen im vergangenen Jahr bezeichnete der Spre­cher den Umbau der Niederlassung Wallmerod mit der Integration des neuenVoba-Plus-Konzeptes sowie die Modernisierung der Bankräume und Installation von Geldautomaten in Hundsangen und Niederelbert. Auf einige besondere Themen verwies Höber am Ende seiner Ausführungen. Die Einführung des Euros ist technisch gelungen, jedoch hat der Euro gegenüber dem Dollar mittlerweile deutlich an Attraktivität verloren. Die Jahr-2000-Umstellung wird von vielen Unternehmen bisher noch zu sorg­los behandelt. Die Volksbank bietet hier Hilfestellung durch Broschüren und Checklisten. Bezüglich des 140. Geburtstages der Volksbank, der am 02. August 1999 gefeiert wird, kündigte Höber eine Volksbank-Chronik an, die zur Zeit von Stadtarchivar Günter Henkel und Josef-Otto Schnei­der aus Montabaur geschrieben wird.

Das glänzende Betriebsergebnis, das von Aufsichtsratsvorsitzendem Joa­chim Novotny im Detail vorgestellt wurde, hatte dann auch im Zuge der Versammlung keine Probleme, die Mehrheit der Vertreter zu finden. Ent­lastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Verwendung des Jahre­süberschusses hatten einstimmige Zustimmung.

Nach den Tagesordnungspunkten, die zügig abgearbeitet werden konnten, hatte Aufsichtsratsvorsitzender Joachim Nowotny die schöne Aufgabe, das Highlight des Abends anzukündigen. Gastredner Prof. Dr. Rolf Peffekoven von der Uni Mainz und Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft nahm Stellung zu dem Thema:Wie geht es mit der deutschen Wirtschaft weiter? Im Vergleich zur Volksbank konnte er über die deutsche Wirtschaft und vor allem die Wirtschaftspolitik nicht so positiv wie seine Vorredner berich­ten, so begann der Professor seine Ausführungen. Die geldpojitische Sta­bilität und das außenwirtschaftliche Gleichgewicht sind in Deutschland noch gegeben. Doch in punkto Vollbeschäftigung hinkt man seit 20 Jah­ren hinterher, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Das Ziel 1998 wurde am Arbeitsmarkt total verfehlt.