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Montabaur

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Öffentl. Bekanntmachungen

Untmachung

' wcke der Entziehung von Grundeigentum für die Verwirklichung Milsverbindlichen Entwicklungssatzung für den städtebaulichen Ent- lincsbereichICE-Bahnhof Montabaur in der Gemarkung Montabaur wen der Stadt Montabaur hat die Verbandsgemeindeverwaltung Lau mach den Vorschriften des § 169 Abs. 3 des Baugesetzbuches Lmin der Fassung der Berichtigung vom 16.01.1998 (BGBl. I S. nderi Antrag auf Durchführung eines Enteignungsverfahrens mit Fest­ig der Entschädigung gestellt.

L e itig wurde gemäß § 116 BauGB die vorzeitige Besitzeinweisung Ifürdie Maßnahme benötigte Grundstücksfläche beantragt, yer Maßnahme ist folgendes Grundeigentum betroffen:

5 Grundbuch/ Grundbuch Flur: Flurstück Größe Inanspruch-

c. markung: Band: Blatt: _ Nr: qm nähme qm:

fEscheibäch 16 692 24 1

davon vorzeitige Besitzeinweisung:

Ibach 16 692 24 5

davon vorzeitige Besitzeinweisung: j Eschelbach 16 692 36 55

davon vorzeitige Besitzeinweisung:

| Eschelbach 16 692 36 57

davon vorzeitige Besitzeinweisung:

jentiimer:

Jeute Margit und Willi Sturm, Hillhof, 56410 Montabaur - zu je 1/2 Anteil Termin zur mündlichen Verhandlung über den Enteignungsantrag 1 § 108 BauGB sowie der Termin zur Erörterung der mit der vor- ioen Besitzeinweisung zusammenhängenden Fragen ist auf

Mittwoch, 14.07.1999,10.00 Uhr, im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Besprechungszimmer Nr. 238

Jraumt worden.

Indem Verfahren unmittelbar Beteiligten haben zu diesem Termin ^besondere Ladung erhalten.

beteiligten, deren rechtliches Interesse berührt wird, werden hiermit j 108 Abs. 5 BauGB aufgefordert, ihre Rechte spätestens in der liehen Verhandlung wahrzunehmen.

feird darauf hingewiesen, daß auch beim Nichterscheinen der Betei- lirüber den Enteignungsantrag und andere im Verfahren zu erledi­ge Anträge entschieden werden kann. Nach § 68 Verwaltungsver- fcosgesetz (VwVfG) i.F.d. Bekanntmachung vom 21.09.1998 (BGBl. I 1050) ist der Verhandlungstermin grundsätzlich nicht öffentlich. l-l-U-1/99 Im Auftrag:

ß Koblenz, 07.06.1999 Wirz-Ries

Qiksregierung Koblenz (Siegel) Beglaubigt:

Querbach, Reg. Amtmann

taten und beschlossen

patives aus der öffentlichen Sitzung des landsgemeinderates der Verbandsgemeinde Montabaur vom

B6.1999

[eit der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur

tarag der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Montabaur wurde Bericht der Verwaltung über die Arbeit der Jugendtreffs in den Orts- Jeinden und die Unterstützung durch die Verbandsgemeinde vorge- |Arbeitsschwerpunkte der Jugendtreffs liegen darin, deren Betrieb pSchulung der Jugendtreffleiter, die leihweise Bereitstellung von len und Fachliteratu r, die Beratung bei der Programmgestaltung und p Unterstützung bei Konflikten zwischen Jugendlichen und Trägern |rdem und zu begleiten. In ihrem Tätigkeitsbericht ging die Jugend- i der Verbandsgemeinde Montabaur, Frau Best, zum einen auf Ibeitsschwerpunkte offene Jugendarbeit - Beratung und Begleitung fandtreffs, Ferienaktionen für Kinder, Kulturarbeit, Vereinsarbeit [Projektarbeit und zum anderen auf die verstärkte Zusammenarbeit fi Haus der Jugend ein.

N zur Novellierung des Flächennutzungsplanes pließlich integrierten Landschaftsplanes geht in die Offenlage limnig stimmte der Verbandsgemeinderat der Auswertung der lan- lanerischen Stellungnahme, den im Rahmen der vorgezogenen Bür- piligung nach § 31 BauGB eingegangenen Anregungen sowie den pußvorschlägen zu.

jeiteren wurde der Integration des Landschaftsplanes in den Ent- |®s Flächennutzungsplanes einschließlich Begründung und zeich- Psr Festsetzungen sowie den dazu erarbeiteten'Abwägungsvor- pn in der Form zugestimmt, wie sie dem Verbandsgemeinderat vor­fit wurden.

> einstimmig beschloß der Verbandsgemeinderat, den Entwurf fovellierung des Flächennutzungsplanes einschließlich des inte- r n Lan Uschaftsplanes, der Begründung und der zeichnerischen Fest- Pen für die Dauer von zwei Monaten öffentlich auszulegen. Ort und feer Auslegung werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich «gemacht mit dem Hinweis darauf, daß Anregungen während der pngsfrist vorgetragen werden können.

13

Nr. 24/99

Die Verbandsgemeindeverwaltung wurde gleichzeitig beauftragt, die Träger öffentlicher Belange von der Offenlage zu unterrichten und gemäß § 4 I BauGB am Verfahren zu beteiligen.

Durchführung einer Qualifizierungs-ABM für jugendliche Frauen und Alleinerziehende sowie einer MaßnahmeKinderbetreuung für arbeitswillige Sozialhilfeempfänger/innen

Der Verbandsgemeinderat stimmte der Durchführung einer Qualifizie- rungs-ABM für jugendliche Frauen und Alleinerziehende sowie einer Kin­derbetreuungsmaßnahme für arbeitswillige Alleinerziehende und Berufs­rückkehrerinnen einstimmig zu.

Sicherheitskonzept für die ICE-NBS im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Mit einer Enthaltung stimmte der Verbandsgemeinderat dem Antrag der CDU-Fraktion, die Verwaltung zu beauftragen, alsbald mit dem Land Rheinland-Pfalz, dem Westerwaldkreis und den zu beteiligenden Hilfs- und Rettungsorganisationen, insbesondere mit der Wehrleitung der Ver­bandsgemeindefeuerwehr sowie mit der Deutschen Bahn AG ein Sicher­heitskonzept für die ICE-Neubaustrecke im Bereich der Verbandsge­meinde Montabaur zu entwickeln, zu.

EMDie Verwaltung informiert

Öffnungszeiten der Verwaltung

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Montag bis Freitag.8.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch .16.00 bis 18.00 Uhr

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für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.

und .

Donnerstag.

Freitag.

Zimmer 220, Tel.-Nr......:.

Zimmer 221, Tel.-Nr.

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

Tel.-Nr.!.

..8.00 bis 12.30 Uhr 14.00 bis 16.00 Uhr ..8.00 bis 12.30 Uhr ..8.00 bis 12.30 Uhr

.02602/126-192

.02602/126-191

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Sie haben Ihre Wahl getroffen!

Verehrte Bürgerinnen und Bürger,

Sie haben am vergangenen Sonntag die Frauen und Män­ner Ihres Vertrauens mit Ihrer Stimmabgabe darum gebeten, Ihre Interessen in den kommunalen Vertretungskörper­schaften und im Europaparlament in den nächsten fünf Jah­ren zu vertreten. Ich bedanke mich bei Ihnen recht herzlich, daß Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Bedanken möchte ich mich aber auch bei den Bürgerin­nen und Bürgern unserer Verbandsgemeinde, die bereit waren, für die Wahl zum Kreistag, zum Verbandsgemein­derat, zum Stadtrat und zu den Ortsgemeinderäten zu kan­didieren. Den gewählten Ratsmitgliedern gratuliere ich zu ihrem Wahlerfolg und ich wünsche allen Gewählten stets ein erfolgreiches Wirken zum Wohle unserer Einwohne­rinnen und Einwohner.

Die schnelle Auswertung der Wählerstimmen am Wahl­abend war nur möglich, weil vor Ort in den Wahllokalen in unserer Verbandsgemeinde rund 800 ehrenamtliche Wahl­helferinnen und Wahlhelfer unermüdlich im Einsatz waren. Ihnen allen, die Sie an der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Wahlen mitgewirkt haben, gilt mein besonderer Dank.

Ihr Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister