Wochenblatt VG Montabaur
Mit dem Geld ander £•0^1 Leute muß man sparsai
Montabaur wirtschaften !
Nach dieser Devise haben wir als Mehrheitfraktion seit Bestehen der verbanl gemeinde Montabaur gehandelt.
Die verbandsgemeinden leben von der Umlage der Gemeinden. Die örtliche Gerne schaft muß nach unserer Überzeugung stark und leistungsfähig bleiben, oesh] wollen wir, daß die verbandsgemeinde sich auf ihre gesetzlichen Aufgaben schränkt und keine ehrgeizigen Prestigeobjekte betreibt.
Dank solider Finanzpolitik konnten wir erreichen:
in der zeit von 1988 bis 1997 hat die verbandsgemeinde Montabaur keine neii Kredite aufgenommen.
von 1988 bis 1997 konnte der schuldenstand um 2,8 Mio. dm abgebaut werdj Die pro-Kopf-verschuldung liegt in unserer verbandsgemeinde mit 405 dm öe lieh unter dem Landesdurchschnitt vergleichbarer verbandsgemeinden (535 di
von 1988 bis 1997 hat die verbandsgemeinde Montabaur mehr als 47 Mio. dm investiert, u. a. um unsere Schulen gut auszustatten.
Das Hallen- und Freibad wurde mit 11,5 Mio. dm funktionsgerecht und attraktiv saniert und erweitert. Dabei wurden die veranschlagten Kosten nicht überschritten.
mm
A,* w £ ^ 5 * *
&
s:
lil
_ . . . , , CDU-Kandidaten für den Verbandsgemeinderat Montan
Die VerbandSgemelndeumlage konn- vordem neugestalteten Hallenbad derVerbandsgeme||
ten wir 1999 trotz der großen Investitionen um 1% senken. Das bedeutetem jährlichen Einnahmeverzicht zugunsten unserer Gemeinden von 450 tdm.
Fraktionsvorsitzender wolfgang Müller, Niedererbach:
„Das Notwendige tun, wirtschaftlich handeln, Augenmaß bewahren, so
wollen wir es auch in der Zukunft halten. Deshalb bitten wir um Ihre Stimme bei der Wahl zum Verbandsgemeinderat am 13 . Juni l"
... aus verantwor für ur
verbandsgemfiif

