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Wochenblatt VG Montabaur

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III.

Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Ortsgemeinderat wahl­berechtigten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Der Wähler kann so viele wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Famili­ennamen und Vornamen eintragen, wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedruckt sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Perso­nalangaben (z.B. Alter, Beruf oder Wohnung) beizufügen, um eine Ver­wechslung mit anderen gleichnamigen Personen auszuschließen. Die Ein­tragungen müssen leserlich sein.

IV.

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Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie unseren Gästen J eine schöne und frohe Kirmes 1999. ns °h|

Mit freundlichen Grüßen Ihr Winfried Röther, Ortsbürgem ,J

Spiel- und Spaßtage in den Sommerferien 1990

05.07. bis 11.07.1999 für Kinder von 6 bis 10 Jahren I

Unser Thema:Auf den Spuren der Indianer

Wir wollen Schmuck und Zelte hersteilen, die Indianersprache ler l und am 11.07. nach Elspe zu den Indianerfestspielen fahren |

Die Wählergruppe Röther hat das Recht, nichtamtliche weiße Stimmzet­tel mit den unter Abschnitt II aufgeführten Personen herzustellen: die Stimmzettel dürfen vor dem Eingang zum Wahlraum aufgelegt werden. Der Wähler kann anstelle des amtlichen weißen Stimmzettels auch den zugelassenen nichtamtlichen Stimmzettel verwenden. Er kennzeichnet darin durch ein Kreuz oder auf andere Weise eindeutig die Personen, die er wählen will, er kann auch Namen anderer wählbarer Personen hinzu­fügen oder Namen streichen und sie durch andere ersetzen. Stimmen­häufung (kumulieren) ist nicht zugelassen!

V.

Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel im Wahl­raum abgeben. Eine Vertretung ist unzulässig. Nach Betreten des Wahl­raums erhält der Wähler einen weißen Wahlumschlag für die Mehrheits­wahl und, falls er dies wünscht, einen amtlichen weißen Stimmzettel. Sodann begibt er sich in die Wahlzelle, wählt und steckt den Stimmzettel in den Wahlumschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvorstands und legt den Wahlumschlag in die Wahlurne, sobald der Wahlvorsteher dies gestattet.

Großholbach, 20.05.1999 Winfried Röther

Ortsbürgermeister als Wahlleiter

Zeltkirmes

Programm: ]

Das Halbblut - Die letzte Schlacht um Fort Grant

Jugendliche und Erwachsene, die sich an der Vorbereitung und nl führung beteiligen wollen, melden sich bitte im Pfarrbiiro Großholbai 1. Treffen: 27.05.1999,20.00 Uhr im Pfarrheim Großholbach

Alte Herren Eisbachtal

Am Freitag, 28.05.1999, um 18.30 Uhr, spielen wir beim Freundschi treffen unserer Sportfreunde in Ruppach-Goldhausen. Trikot: l 8

Am Samstag, 29.05.1999, spielen wir um16.00 Uhr in Hausen/FussinSi Spielkleidung: hellblau, Abfahrt 15.00 Uhr.

Heilberscheid

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vom 03. bis 07.06.1999 feiert Großholbach seine traditionelle Kirmes. Ich rufe alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, zum Gelingen des Festes bei­zutragen; so sind z. B. beim Stellen des Kirmesbaumes freiwillige Helfer sehr herzlich willkommen.

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

montags.von 18.00 Uhr bis 19.00 ul

im Dorfgemeinschaftshaus, Telefon: 06485/4455

Die Bewirtung im Festzelt hat in diesem Jahr unser Meisterchor, der Männergesangverein Cäcilia Großholbach, übernommen.

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Zur diesjährigen Kirmes wollen wir einen alten Brauch wieder aufleben lassen: Das Einschießen der Kirmes mit demKatzenkopf. Nach dem Stellen des Kirmesbaumes am Samstag werden die Böller imKappes- feld" gezündet.

Festprogramm:

Donnerstag, 03.06.1999:

Dartturnier Freitag, 04.06.1999:

20.00 Uhr Disco-Abend Samstag, 05.06.1999:

14.00 Uhr Stellen des Kirmesbaumes

16.00 Uhr Einschießen der Kirmes mit demKatzenkopf

20.00 Uhr großer Tanzabend mit TOP-SOUNDS

Sonntag, 06.06.1999

9.00 Uhr Festgottesdienst

10.00 Uhr Frühschoppen

17.00 Uhr Tanz mit TOP-SOUNDS

20.00 Uhr Musik und Tanz bis spät in die Nacht mit TOP-SOUNDS Montag, 07.06.1999 10.00 Uhr Frühschoppen 17.00 Uhr Tanz mit TOP-SOUNDS 20.00 Uhr Tanz zum Kirmesausklang mit TOP-SOUNDS Unmittelbar am Festzelt bietet wie gewohnt die Familie Pfeiffer aus Lim­burg mit ihrem Schaustellerbetrieb Spaß und Zerstreuung für jung und alt. Neben dem für das Festzelt verantwortlichen MGV Cäcilia laden auch die Gaststätten unseres Dorfes ein, unsere Kirmes in geselliger Runde zu fei­ern. Die Großholbacher freuen sich besonders darauf, zu den Festtagen Verwandte, Freunde und Bekannte als Kirmesgäste begrüßen zu können.

Öffentliche Bekanntmachung / Ortsgemeinde Heilberscheid - Kommunalwahlen 1999

Der Wahlausschuß der Ortsgemeinde Heilberscheid hat in seiner Sitzi am 06.05.1999 folgende Wahlvorschläge für die Wahl zum Ortsbürt meisteram 13.06.1999 zugelassen, die hiermit bekanntgemacht werd Heilberscheid, 20.05.1999 Egon Reichwi

Ortsbürgermeister als Wahllei; Lfd. Nr., Name, Vorname, Geb. Dat., Staatsang., Beruf, Straße, Oi

f

1 Braun

Braun, Axel, 15.01.1956, deutsch, Polizeibeamter, Lärchenstr. 5, Hl berscheid

I

Öffentliche Bekanntmachung / Ortsgemeinde I Heilberscheid - Kommunalwahlen 1999 |

Bekanntmachung über die Durchführung der Mehrheitswahl zürn Ortsgemeinderat

Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Me heitswahl ohne das Recht der Stimmenhäufung durchgeführt.

II.

Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Ortsgemeinderat wal berechtigten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Der Wähler ka so viele wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Familiennair und Vornamen eintragen, wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedru sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personalangaben (z Alter, Beruf oder Wohnung) beizufügen, um eine Verwechslung mit andei gleichnamigen Personen auszuschließen. Die Eintragungen müssen les lieh sein. Stimmenhäufung (kumulieren) ist nicht zugelassen!

III.

Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel im Wa raum abgeben. Eine Vertretung ist unzulässig. Nach Betreten des Wa raums erhält der Wähler einen weißen Wahlumschlag für die Mehrheitswi und, falls er dies wünscht, einen amtlichen weißen Stimmzettel. Sodal begibt er sich in die Wahlzelle, wählt und steckt den Stimmzettel in den WaB Umschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvorstands und legt d Wahlumschlag in die Wahlurne, sobald der Wahlvorsteher dies gestattet Heilberscheid, 20.05.1999 Egon Reichwe

Ortsbürgermeister als Wahlieiter

Ausflug des gemischten Chores in den Bayerischen Waid

Wir werden zu unserem Ausflug in den Bayerischen Wald am Donnei tag, 03.06.1999, um 6.00 Uhr vom Dorfgemeinschaftshaus abfahren. Damit wir pünktlich starten können, steht der Bus ab 5.45 Uhr zur Gepäc Verladung bereit. Wir sind im Hotel in Sonnen unter folgender Telefo nummer zu erreichen: 08584/980-0. Ich möchte nochmals daraufhin* sen, daß für die Fahrt nach Tschechien ein gültiger Personalausweisen: derlich ist.