nb lattVG Montabaur
Nr. 18/99
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gtodtpat Möntebanr
Bürgerbrief
lebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
5. Mai 1999
her die
ICE - Neubaustrecke und das Entwicklungsgebiet ICE - Bahnhof Montabaur
it es in letzter Zeit widersprüchliche Presseveröffentlichungen. Es ist daher notwendig, den jetzigen Stand der Wicklung und den Standpunkt der CDU - Fraktion im Stadtrat zu erläutern.
L ICE - Neubaustrecke ist Teil des europäischen Netzes für Hochgeschwindigkeitszüge.
L 1989 beschloss die damalige Bundesregierung die Neubaustrecke weitgehend entlang der Autobahn A 3 zu Iren. Dazu gab der rheinland - pfälzische Landtag seine Zustimmung. Die Grundlage der Resolution, womit |h der Stadtrat am 26.01.1989 gegen die Westerwaldtrasse ausgesprochen hatte, war damit entfallen. Trotzdem ntragte die SPD - Fraktion im Stadtrat am 27.02.1990, dem Verein „Westerwälder gegen die Schnellbahn“ fzutreten und lehnte noch im Oktober 1991 im Stadtrat die Trasse entschieden ab. Dagegen bewirkten die lensiven Bemühungen von Bürgermeister Dr. Possei - Dölken, dass das Land Rheinland-Pfalz und die jihn AG sich für einen ICE - Bahnhof in Montabaur entschieden. Die Baumaßnahmen zwischen El- jidorf und dem Tunnel Himmelberg, die insbesondere unseren Eschelbacher Bürgern Opfer abverlangen, sollen fde 2000 abgeschlossen sein. Bei der Bürgerversammlung in Eschelbach, zu der die CDU am 19.04. 1999 den hatte, versicherten Vertreter der DB AG und der ARGE NBS übereinstimmend, dass die L 313 am D.Ö6.1999 wieder eröffnet wird.
[s Entwicklungsgebiet ICE - Bahnhof Montabaur verändert die Stadt.
ir Steuerung der Vorhaben um den ICE - Bahnhof Montabaur beantragte die CDU - Stadtratsfraktion voraus- tauend einen städtebaulichen Entwicklungsbereich zwischen der ICE - Trasse neben der A 3 im Norden, den rhandenen Bahnanlagen im Süden, der Eschelbacher Straße im Westen und der Tonnerestraße im Osten. In der zung des Stadtrates am 31.05.1994 wurde die Satzung der Stadt Montabaur für den städtebaulichen Ent- cklungsbereich „ICE - Bahnhof Montabaur“ mehrheitlich beschlossen, nachdem die SPD mit einem Verta- ngsantrag gescheitert war. Erst danach gab die SPD ihren Widerstand gegen die ICE - Planung auf. Durch nsatz und Engagement von Bürgermeister Dr. Possei - Dölken und der CDU - Stadtratsfraktion wurden das dtebauliche Entwicklungskonzept und die zukunftsweisende Bahnhofsplanung erstellt, die in Paris mit einem emationalen Architektenpreis ausgezeichnet wurde.
|r Streit um den Halt der Züge am ICE - Bahnhof Montabaur schadet der Stadt und der Region.
üßerungen einiger SPD - Politiker, wonach die Züge nicht stündlich in Montabaur halten werden, bewertet die als unzutreffend. Die Vereinbarung zwischen dem Land Rheinland - Pfalz und der DB - AG vom Juni |96 über den Neubaustreckenbahnhof Montabaur enthält entsprechende Zusagen. Hier heißt es: „Der Bahnhof (ontabaur ist im Takt zu bedienen. Hierbei ist im Fernverkehr zumindest ein 1 - Stunden - Takt vorzusehen“. |r die Bedienung des ICE - Bahnhofs Montabaur muss schnellstmöglich eine Klarstellung zwischen dem Land peinland - Pfalz und der DB AG hergestellt werden. Die CDU - Fraktion fordert alle politischen Kräfte in der adt, in der Region und im Land auf, an einer einvemehmlichen Lösung aktiv mitzuwirken.
|le interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu einer erneuten Begehung der Neubaustrecke mit DU - Stadtratskandidaten am Freitag, dem 28. Mai 1999 herzlich eingeladen. Treffpunkt: 16.00 Uhr an ir Dorfgemeinschaftshalle in Eigendorf. Fachleute der Bahn AG und der ARGE NBS werden uns bis im ICE - Portal am Himmelberg begleiten.
•t freundlichen Grüßen
ir. Hermann Jacoby
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