Montabaur
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sorgen für das Alter - aber wie?
staatliche Rentenversicherung bildet die Grundlage der Alters- iorgung. Doch wird die Rente in Zukunft ausreichen, um den rohnten Lebensstandard weiterführen zu können? Aktuelle Dis- sionen von Experten sprechen eher dagegen. Es ist also geraten’ sich selbst um eine zusätzliche Altersversorgung zu kümmern, liefen sich verschiedene Möglichkeiten, wie man für das Alter Kapi- nsparen kann, doch gibt die HUK-COBURG-Lebensversicherung ©denken: Neben einer angemessenen Rendite, muß vor allem l die langfristige Sicherheit der Anlageform gewahrt sein. Unter ■ em Aspekt ist die kapitalbildende Lebensversicherung nach wie vor unschlagbar. Zwar wird für andere Anlageformen gelegentlich mit ffieren Zinsversprechen geworben, jedoch steigt mit dem Zins auch das Risiko. Anlagen in Aktien- oder Rentenfonds unterliegen bei- siilsweise den Kursschwankungen am Kapitalmarkt. Wünscht der leger seine Fondsanteile während einer Niedrigzinsphase zu ver- ifen, kann die Auszahlung unerwartet niedrig sein, is kann bei einer Kapitallebensversicherung nicht passieren. Der Sicherungsnehmer baut für eine gesicherte Altersversorgung kon- lierlich und langfristig Kapital auf. Der Wert der Lebensversiche- ig steigt von Jahr zu Jahr und erreicht bei Ablauf seinen Höhepunkt. Unerwartete Kursschwankungen gibt es nicht. ier auch die Rendite bei Kapitallebensversicherungen kann sich [hen lassen. Die HUK-COBURG-Lebensversicherung verzinst die gezahlten Sparanteile mit vier Prozent und beteiligt den Kunden jeh an den erwirtschafteten Überschüssen. Ein weiterer Pluspunkt: Npch einer Mindestlaufzeit von zwölf Jahren werden Versiche- gssumme und Überschußguthaben steuerfrei ausbezahlt, rwohl wichtigste Aspekt ist die Sicherheit für die Familie: Verstirbt |r Versicherungsnehmer, erhalten seine Erben sofort die vereinte Versicherungssumme und das Überschußguthaben. Das kann sonders wichtig sein, wenn beispielsweise noch Hypotheken auf ohneigentum bestehen, die bezahlt werden müssen, brmationen über die HUK-COBURG-Versicherungsgruppe lassen Ich im Internet unter http://www.huk.de abrufen.
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Bitte beachten Sie, daß Bilder und Motive, die uns per Telefax erreichen, nicht für den Druck verwendet werden Je önnen III Wir bitten um Beachtung UL
CDU-Gemeindeverband Westerburger Land informiert
Montag, 10.05.1999:
19.30 Uhr Hotel Adler, Westerburg
Dipl.-Mathematiker Dr. Manfred Jäckel, Siershahn, Akademischer Direktor im Fachbereich Informatik an der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau spricht zum Thema: “Fragen rund um den Computer in Schule, Ausbildung, Beruf, Privathaushalt, Jahr-2Ö00-Problem, Kauf gebrauchter Computer, sinnvoller Einsatz des Computers mit Lernsoftware, Telearbeit u.ä. Anschließend Frage- und Gesprächsrunde.
Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Besonders herzlich eingeladen sind die Schülerschaft und Jugend, Eltern, Lehrkräfte, mittelständische Unternehmen aller Branchen, Wiedereinsteigerinnen in den Beruf, Umschülerinnen und Umschüler und alle am Thema Interessierten. Rückfragen beantwortet gerne: Angela Schneider-Forst, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Westerburger Land, Tel.: 02663/969369.
Sofortprogramm für Junge:
Uber 100 zusätzliche Ausbildungsplätze ab April
“Das Jugendsofortprogramm der Bundesregierung bringt für unsere Region über 100 zusätzliche Ausbildungsverträge. Die jungen Leute haben unser Angebot als “ihre” Chance genutzt und in diesen Tagen mit ihren verschiedenen Ausbildungen begonnen. Ein gutes Ergebnis, das unseren Ausbildungsmarkt ein ganzes Stück entlastet”, so Direktor Erwin Spiekermann und Berufsberater Peter Häußler vom Arbeitsamt Montabaur. Diese erfreuliche Nachricht gaben sie jetzt im Rahmen eines Pressegespräches bei der inab-Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw in Ruppach-Goldhausen. Die Umsetzung des Jugendsofortpro- grammes im Bezirk des Arbeitsamtes Montabaur ist damit einen großen Schritt vorangekommen.
Ein großer Teil der 5,1 Millionen Mark, die für die Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen in den beiden Landkreisen aus dem Programm zur Verfügung stehen, ist damit gebunden.
“Die Projekte sind durch die rasche und zielstrebige Zusammenarbeit mit unseren Partnern, den Kommunen und verschiedenen Bildungsträgern, rasch angelaufen”, so das Arbeitsamt.
Sechs private Träger stehen im Westerwald- und im Rhein-Lahn-Kreis für eine ordentliche Berufsausbildung der 100 Jugendlichen ein.
Die Ausbildungsprojekte werden von den Berufsberatern auch weiter begleitet. Nicht zuletzt sollen durch individuelle Hilfen Lehrabbrüche vermieden werden.
In fünf unterschiedlichen Berufen haben bei der inab elf junge Frauen und Männer zum 1. April ihre Lehre angetreten. “Die frisch gebackenen 18- 23jährigen Azubis werden von unseren erfahrenen Ausbildern hier in der Werkstatt in Ruppach-Goldhausen zum Industriemechaniker, Tischler oder Metallbauer (Konstruktionstechnik) ausgebildet. In der Übungsfirma des Berufsfortbildungswerkes des DGB in Montabaur bilden wir Industriekauffrauen und -männer sowie Kaufleute für Bürokommunikation heran”, erläutert Armin Leurer von der Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft inab. In den meisten Fällen übernimmt das Arbeitsamt die Gesamtkosten des ersten Ausbildungsjahres (99 Fälle). Nach Möglichkeit sollen die vom Arbeitsamt geförderten Azubis dann im zweiten Jahr von einem Betrieb zur Fortsetzung der Ausbildung übernommen werden. Nach einem Jahr haben die jungen Leute mögliche Startschwierigkeiten sicher überwunden und andere Betriebe können auf einen schon gut vorgebildeten Azubi zugreifen und mit dem 2. Ausbildungsjahr fortfahren, so Leurer und die Fachleute des Arbeitsamtes.
Start in den blühenden Sommer
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