Einzelbild herunterladen

nblattVG Montabaur

Nr. 16/99

'9 für öd ariat ij

- 02602/1

.O26o|

-0260^

brstag.

19

n derPe| itlichenN

Ite Frans

1678 und: .0266®$ 0 bis 12.i 0 bis 16.

Iemens|

124717H

er 0266

02602/S| 15 .00 rt.

rin ia Fuc)

Die Verwaltung informiert

naszeiten der Verwaltung

bis Freitag.8.00 bis 12.00 Uhr

rstaq auch .16.00 bis 18.00 Uhr

IleTel.-Nr.02602/126-0

PSg^ittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

taa .8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

rs y . ....8.00 bis 12.00 Uhr

..02602/126-123

ientiich ausliegende Bebauungspläne ier 220 und 221)

bis Mittwoch. 8.00 bis 12.30 Uhr

...14.00 bis 16.00 Uhr

.8.00 bis 12.30 Uhr

. 8.00 bis 12.30 Uhr

Er 220 Tel.-Nr.....02602/126-192

er 221Tel.-Nr. 02602/126-191

hzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

q bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr

l . 02602/126-332

lach Vereinbarung

luhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen. jjl-Adressen:

|GMontabaur@t-online.de TgVGMontabaur@t-online.de lontabaur@t-online Tietadresse: fwww.montabaur.de

|e Bachpaten in der Verbandsgemeinde Montabaur

r ts 20 Bachpatenschaften existieren seit 1988 in der Verbandsge­le Montabaur, drei weitere kamen letzte Woche noch hinzu. Vor der Zeichnung der Verträge wurde in einer gemütlichen Vorstellungs- im Beisein des Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Mon- r, Edmund Schaaf und Constanze Wunderlich der Kontakt zu den 'n Bachpaten und auch untereinander geknüpft.

Jeuen Bachpaten kommen aus Niederelbert, Holler und Kadenbach. In irelbert übernimmt Katrin Jaedicke die Patenschaft für einen namen- Zufluß zum Niederelberter Bach. Sie macht zur Zeit ein freiwilliges gisches Jahr (FÖJ) bei der GNOR (Gesellschaft für Ornithologie und [rschutz Rheinland-Pfalz) in Nassau und führt in diesem Zusammen­ein eigenes Projekt mit der Kartierung und Untersuchung der Gewäs- ite des Stelzenbaches/Niederelberter Bach und seinen Zuflüssen . Da sie aber auch in Niederelbert wohnhaft ist, war es ihr wichtig, dau- für einen der Zuflüsse die Bachpatenschaft zu übernehmen, aturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Ortsgruppe Montabaur, lieh bereits seit längerem mit dem Gedanken,ebenfalls eine Bach­patenschaft zu übernehmen. Da im August 1999 die Ortsgruppe des nHu ihr 100jähriges Bestehen feiert, wurde zu diesem Anlaß die Idee imo|ibiläumsjahr endgültig umgesetzt. Bernhard Kloft Unterzeichnete als Ansprechpartner und 1. Vorsitzender des NABU den Vertrag, der den Nie- ilberter Bach in der Gemarkung Holler zum Gegenstand hat. In sei- legleitung waren als weitere Vertreter für den NABU Montabaur Claus jening, Leiter des Naturschutzzentrums Westerwald und Herr Metter- 1 Großholbach gekommen.

ritte Bachpatenschaft Unterzeichnete Erich Fries, bereits Bachpate ien Kadenbach, für den Platzer Bachlauf mit seinen Zuflüssen in der isling. Herr Fries hat sich zum Betriebsbeauftragten für Gewässer- ^itz am Umwelt-Technikum in Koblenz ausbilden lassen und ist außer­dem nebenberuflich als Gewässer- und Umweltschutzwart des VDSF tätig. Sojjiit bringen alle drei neuen Bachpaten einen großen Fundus an Umwelt- isfen in ihre neue Aufgabe ein.

.-Pfalz (6 lieh

0 2624/ unterA

assersge

, der au eilte Anz in estehen

9

AusstellungTrinkwasser sparen - Regenwasser nuten

ln der Bürgerhalle des Rathauses (Altbau) in Montabaur wird vom 12.04. bis zum 10.05.1999 eine Ausstellung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. zum ThemaTrinkwasser sparen Regenwasser nutzen und versickern gezeigt. Anhand von Exponaten werden Möglichkeiten aufgezeigt, Regen­wasser auf den Grundstücken versickern zu lassen oder in Zisternen für die Gartenbewässerung zu nutzen. Darüber hinaus wird in einem funktions­fähigen Anlagenmodell demonstriert, wie man gesammeltes Regenwasser für die Toilettenspülung oder für die Waschmaschine nutzen kann.

An der Eröffnung der Ausstellung am 12.04.1999 nahmen Mitglieder des Werksausschusses, Ortsbürgermeister, Lehrer und Schüler zweier Schu­len sowie sonstige interessierte Einwohnerinnen und Einwohner teil. Sie wurden durch den 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, begrüßt, der einen allgemeinen Überblick über die Situa­tion der Wasserversorgung in der Verbandsgemeinde Montabaur gab. Die rund 40.500 Einwohner der Verbandsgemeinde, aber auch die hier ange­siedelten Betriebe werden mit Trink- und Brauchwasser versorgt, das aus 38 Quellen und 20 Tiefbrunnen bezogen wird.

Um das Wasser von den Tiefbrunnen und Quellen zu den Abnehmern zu transportieren, sei ein Leitungsnetz von 249 km verlegt worden. Auch wenn die Wasserversorgung gesichert sei, stehe die Verbandsgemeinde Montabaur der Nutzung von Niederschlagswasser als Brauchwasser auf­geschlossen gegenüber.

Es sollte selbstverständlich sein, beim Neubau eines Hauses eine Zisterne zu bauen, um das Niederschlagswasser zu sammeln und es zumindest für die Gartenbewässerung zu nutzen. Die Nutzung des gesammelten Nieder­schlagswassers für die Toilettenspülung und die Waschmaschine im Haus sei grundsätzlich positiv zu beurteilen, müsse aber fachgerecht erfolgen, um Verkeimungen des Leitungsnetzes zu vermeiden. Hier verwies Schaaf auf das Informationsangebot der Verbandsgemeindewerke. Neben dem Aspekt, Wasserreserven zu schonen, sei das Sammeln von Niederschlagswasser in Zisternen auch unter dem Gesichtspunkt des Hochwasserschutzes sinn­voll. Das Landeswassergesetz schreibe bei der Aufstellung von Bebau­ungsplänen einen sogenannten Ausgleich der Wasserführung vor, es solle also verhindert werden, daß durch den auf versiegelten Flächen unver­meidbaren beschleunigten Abfluß des Niederschlagswassers Über­schwemmungen an Gewässern entstehen. Deshalb sei man dazu überge­gangen, in den Bebauungsplänen den Bau von Zisternen vorzuschreiben. Herr Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., berichtete vom ökologischen Nutzen der Regenwassernutzung und ging auf die verschiedenen Möglichkeiten im Detail ein. Vertiefende Infor­mationen zum ThemaTrinkwasser sparen - Regenwasser nutzen wur­den in einem Vortrag am Dienstag, 20.04.1999,17.00 Uhr, angeboten.

RS

Redaktionsschluß

An alle Vereine, Veranstalter und Organisatoren von Festen, Feiern und kulturellen Veranstaltun­gen in der Verbandsgemeinde Montabaur:

Redaktionsschluß für die Ausgabe Juli bis September ist am 03.05.1999,

Weitere Termine können Sie bei der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur erreichen. Bitte geben Sie den Veranstaltungsort und die Uhrzeit mit an. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Die RedaktionAKTUELL - Tel. 02602/126323, Fax: 02602/126255 - gibt Ihnen gerne Auskünfte.