Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 13/99
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Gastspiel des Jugendtheaters “ping” in der “oase”
Am Samstag, 17.04.1999, um 20.00 Uhr, gastiert das Jugendtheater der Kolpingfamilie Marienstatt “ping” in der “oase” Montabaur. In dem Stück “10 vor 9” von Peter Klüsen, erlebt man Szenen vom Lieben und Träumen, aber auch Gewalt bis hin zur Gesetzlosigkeit.
Ob alt oder jung, es gibt ausreichend Stoff zum Diskutieren. Karten für 15,00 DM gibt es unter Tel. 02602/16555 oder Fax: 02688/8326.
“Wissenswertes”
Stündlicher Halt der ICE-Züge am Bahnhof Montabaur?
Die Landesregierung wird sich weiter intensiv für einen stündlichen Halt der ICE-Züge am Bahnhof Montabaur einsetzen. Dies versicherte Verkehrsminister Hans-Arthur Bauckhage dem SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schweitzer.
Schweitzer hatte in einem Schreiben an den Minister darauf hingewiesen, daß ein lediglich zweistündiger Halt in Montabaur von Anfang an mit einem Geburtsfehler behaftet sei. Dies sei angesichts der gewaltigen Investitionen von Stadt, Kreis und Land nicht zu akzeptieren, sagte der SPD-Abge- ordnete.
Bauckhage stellte in seinem Schreiben an Schweitzer fest, daß im raumplanerischen Verfahren die Landesregierung sich in ihren Verhandlungen mit der Bahn-AG den stündlichen Halt zu eigen gemacht habe.
Eine rechtliche Prüfung habe ergeben, daß diese Festsetzung für die Bahn-AG nicht verpflichtend ist. Der Vorstandsvorsitzende der Bahn habe in einem Schreiben an den Minister nunmehr für die Startphase ab 2002 einen 2-Stunden-Takt mit einzelnen Verstärkerzügen angekündigt. Eine Anpassung entsprechend der verkehrlichen Entwicklung könne nach zwei bis drei Jahren erfolgen.
Der Minister sieht keine Möglichkeit, die Bahn-AG zur Durchsetzung der gewünschten Bedienung des neuen Bahnhofs zu zwingen. Es komme deshalb darauf an, für die Zukunft ein möglichst großes Kundenpotential in Montabaur zu erschließen.
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Fischzucht
als alternative Einnahmequelle für Bauern
; Intensive Land- und Vichwirt- ; j schaff haben im Babati-Distrikt i in Tansania zu schweren Um- | weltschäden geführt. Das Landwirtschaftliche AusbÜdungszen- trum Dareda bringt den Bauern deshalb bei, wie sie ihr Land schonender bewirtschaften können. Fischzucht soll dabei eine gesunde, eiweißreiche Ernährung sichersteilen und zu einer alternativen Einnahmequelle werden. Denn im Vergleich zu einem Maisfeld ist die .Ernte* eines Fischteichs ein wesentlich besserer .Fang*. .Brot für die Welt“ hilft mit Ihren Spenden u.a. auch bei der Finanzierung dieses Aus- bildungsprojektes._
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