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jdenblatt VG Montabaur

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Nr. 13/99

prüf zur Haussammlung für Kriegs- und l/ilblinde 1999 in Rheinland-Pfalz

»Landesblindenverband Rheinland-Pfalz e. V. führt in der Zeit vom 6. y bis zum 19 - A P ril 1999 seine Haussammlung durch. Mit der Über- Le der Schirmherrschaft will ich deutlich machen: Wir alle sollten die Lt dieses Verbandes tatkräftig unterstützen.

II Jahrzehnten leisten der Verband und seine Mitgliedervereine wed­le Hilfen für sehbehindede Mitbürgerinnen und Mitbürger. Das betrifft Calle Lebensbereiche in sozialer, kultureller und spodlicher Hinsicht. Lenne als Beispiele die Betreuung mehdach behinderier Blinder und Maßnahmen zur beruflichen Integration. Der Landesblindenverband | e in notwendiger, gewichtiger Fürsprecher sehbehindeder Menschen [unserem Land. Es ist eines seiner wichtigen Ziele, daß die sehbehin- |ten Mitglieder möglichst lange ein eigenständiges, unabhängiges Iben führen können.

leses Anliegen ist auch zugleich ein Ziel der Landesregierung. Wir unter­en im Rahmen unserer Möglichkeiten die gesellschaftliche und beruf-' »ieEingliederung dersehbehindeden Menschen in unserem Land. Vom Lj Rheinland-Pfalz geleistete Hilfe genügt alleine nicht. Der Landes- [jerwerband leistet eine notwendige Ergänzung. Sie kann allerdings p nur durch Mitgliederbeiträge finanzied werden. Deshalb ist der Ver­kauf unsere finanzielle Unterstützung angewiesen.

(bitte Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die notwendige Arbeit LLandesblindenverbandes durch Ihre großzügige Spende zu fördern, feieisten Sie Ihren Beitrag auch in dem Bewußtsein, daß jeder von uns Ich besondere Lebensumstände heute;oder morgen zu dem betroffe- 1) Personenkreis zählen kann.

Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

99 - für jede Frau eine Entdeckung

Her diesem Motto findet vom 15. bis 18.04.1999 die 5. Frauenmesse in jeldorf statt. Information und Unterhaltung erwadet die Besucherin, littelpunkt stehen die Themengebiete: Widschaft, Gesellschaft, Poli- Bildung und Kultur..

[ernehmen stellen edolgreiche Projekte ihrer Frauenförderung vor, Poli­nnen diskutieren, Bildungsträger stehen Rede und Antwod bei der iflichen Orientierung, Künstlerinnen zeigen ihre Kreativität im Umgang neuen Medien. Ein Angebot für alle Sinne weckt Interesse bei Mädchen Frauen. Erneut organisied die Gleichstellungstelle des Westerwald- lises eine Fahri zur Frauenmesse.

Samstag, 17.04.1999, stadet um 8.00 Uhr ein Bus ab Westerburg, ^ergeht die Fahri um 8.30 Uhr ab Montabaur.

:h Information in Hülle und Fülle besteht Gelegenheit, zum entspann- Bummel in der Düsseidoder Altstadt. Rückkehr im Westerwald wird jen 20.00 Uhr sein. Die Kosten für Busfahri und Eintritt betragen 28,00 [Mädchen ab 14 Jahren zahlen 18,00 DM. leldung bei Christa Mayer unter Tel.: 02602/124301

Erwachsenenbildung

IS Montabaur

9.3 Rhetorik-Aufbauseminar

jliesem Seminar sollen Elemente der Dialektik (sog.Kampf-Rhetorik) mittelt werden; es ist für Teilnehmer gedacht, die bereits ein Grund- pinar besucht haben.

min: Samstag/Sonntag, 17./18.04.1999, 9.00 Uhr

I: Schloß Montabaur

tung: German Drechsler

ihren: 60,00 DM

0.1 Kosmetik

wird ein Einblick in den Aufbau der Haut und ihrer Funktion gegeben, merwerden Grundkenntnisse der Haut- und Gesichtspflege, der Mani- 6 und Pariümlehre vermittelt.

Sinn: Dienstag, 13.04.1999, 18.30 Uhr

«er: 5 Abende

t Berufsbildende Schule, Montabaur

iung: Brigitta Dickopf-Jähn

ihren: 40,00 DM (begrenzte Teilnehmerzahl)

H.5 Autogenes Training für Kinder (6-9 Jahre)

Sinn: Mittwoch, 28.04.1999, 16.30 Uhr

)er: 10 Nachmittage (1 Zeitstunde)

Haus der Jugend, Montabaur tung: Petra Koller

ihren: 40,00 DM

M Männer und Mode

pören Sie zu den Männern, die am gezielten Aufbau ihrer Karriere inter- jiert sind und auch mutig und bereit sind, etwas an ihrem Stil zu ändern? w ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie!

*re Themen: Berufsgarderobe, Firmenimage, Stilrichtungen von ele- lUonservativ bis lässig ungezwungen, individuell auf Ihre persönli- 111 Körperproportionen abgestimmt.

fine: Freitag, 23.04.1999,18.00 Uhr/Samstag,24.04.1999,9.00 Uhr

| VHS-Schulungsraum, Haus der Jugend

®9: Sonja Prünm

wen: 60,00 DM

2.04.1 Gruß- und Geldkarten selbst gestalten

Mit Hilfe Ihrer Ideen und Kreativität und unseren verschiedenen Bastel­techniken (3-D-Technik, Embossing Modelliermasse u.a.) und Materiali­en entwerien und kreieren Sie Ihre ganz persönliche Grußkarie. Außer­dem erhalten Sie Anregungen, wie Sie phantasievolle Kaden zumGeld­verschenken hersteilen können.

Beginn: Donnerstag, 15. 04.1999, 19.00 Uhr

Dauer: 4 Abende (2 Zeitstunden)

Od: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Karin Roth-Müller

Gebühren: 25,00 DM (zuzüglich Materialkosten)

Nähere Informationen und Anmeldung: VHS-Geschäftsstelle, Rathaus

Montabaur, Telefon 02602/126.123

Geschäftszeiten

mittwochs.8.30 Uhr bis 12.00 Uhr

.13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

donnerstags.8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

..13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

freitags.8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Bücherei-Info

Bücherei auch in den Osterferien geöffnet

Die Stadtbücherei Montabaur ist auch während der Osterferien durchge­hend geöffnet.

Das Team der Stadtbücherei wünscht allen Lesern eine schöne Osterzeit. Die VoriragsreiheDichterinnen des 19. und 20. Jahrhunderis wird nach den Osterferien am 14.04. mit einem Vodrag über Sylvia Plath fodgesetzt. Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur:

Montag: geschlossen Dienstag, 15.00 bis 18.30 Uhr Mittwoch: 10.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag: 10.00 bis 18.30 Uhr Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr Samstag: 10.00 bis 13.00 Uhr

Blühende Bücherei

Unter diesem Motto präsentieren Teilnehmer des Aquarellkurses der Volkshochschule Montabaur in der Stadtbücherei ihre Werke

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Uschi Geißler (4. v. rechts, stehend)

Zur Ausstellungseröffnung am 18.03.1999 erschienen nahezu 100 inter- essiede Besucher.

Hierüber freuten sich die Geschäftsführerin der VHS, Ute Probst (links und die Kursleiterin Uschi Geißler, 4. von rechts, stehend). Die 4. Beige­ordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Mia Philippi, überbrachte die Grüße des Bürgermeisters Dr. Possel-Dölken und wünschte der Ausstel­lung einen guten Erfolg. Frau Geißler erwähnte - nicht ohne Stolz, daß die Gruppe von 13 Damen und einem Herrn sich regelmäßig montags zum Aquarellmalen trifft - und dies schon seit 12 Jahren. Aus diesem Grund nennt sie die Gruppe dieMontags-Aquarell-Maler. Mittlerweile hat jede Künstlerin bzw. jeder Künstler seinen persönlichen Stil gefunden - von zari, zurückhaltend bis expressiv.

Ihre Aufgabe im Kursalltag besteht darin, den Teilnehmern Anleitungen zu geben oder mit Verbesserungsvorschlägen zu dienen. Ideen und Anre­gungen werden mittlerweile von den Teilnehmern selbst eingebracht. Im Vordergrund steht aber immer die Freude am Malen!

Als Thema für die Ausstellung wurde das große Fest der Stilleben - vor allem Blumen - vorgegeben. Aber auch Landschaftsmotive und Abstrak­tes kann noch bis Mitte Mai in der Stadtbücherei bewunded werden.