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-henblatt VG Montabaur

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Nr. 13/99

Öffentl. Bekanntmachungen

gtizen aus der Sitzung i S Werksausschusses vom 24.03.1999

jer ersten Sitzung des Werksausschusses im Jahr 1999 standen u. a. wabeentscheidungen mit einem Gesamtausgabevolumen von ca. 1. |DM an.

t e nde Aufträge wurden erteilt:

iruch alter Bausubstanz auf der Kläranlage Montabaur

^ursprüngliche Bereich der Kläranlage, ist seit einigen Monaten still- V Sowohl die Bausubstanz als auch die maschinentechnische Ein­ling lassen keinen weiteren Betrieb zu.

Inäß einer vom Werksausschuß in einer der vorangegangenen Sit­ten gebilligten Studie soll der Bereich der alten Kläranlage umfunk- [jert werden als Regenrückhalteanlage. -

'alte Faulturm sowie 2.Stapelbehälter nicht in das neue Anla- [jkonzept eingebunden werden können, wurde der Auftrag zum Abriß p Anlagenteile erteilt.

Uließung des NeubaugebietesWestliche Tonnerre Straße Ltabaur

Erschließung des v.g. Baugebietes stehen Straßenbauarbeiten (Ver- [erung der Straßenbreite) sowie Wasser- und Kanalleitungsmaßnah- jgan. Die Kanalisation wird im sog. Trennsystem ausgeführt, d. h. Ober- fcenwasser wird über einen irrt rückwärtigen Bereich der Grundstücke Liegenden Graben und das Schmutzwasser über eine im gleichen jeich zu verlegende Kanalleitung abgeführt.

lauf eines Rasentraktors für. das Mons-Tabor-Bad

[Pflege der Freibadanlage wird ein neuer Rasentraktor beschafft, der, bestattet mit entsprechendem Zubehör, auch im Winterdienst einge- h werden kann.

euerung von Zaunahlagen an verschiedenen isserversorgungseinrichtungen

Lesamt S Zaunanlagen an Hochbehältern und Tiefbrunnen in Holler, jlabaur,' Neuhäusel, Oberelbert und Ruppach-Goldhausen sollen feuert werden.

[chließung des BaugebietesIm Flürchen Oberelbert

ii Rechtskraft des Bebauungsplanes für das o.g. Baugebiet und nach- fedas Umlegungsverfahren weitgehend abgeschlossen ist, wurden die feiten zur Erschließung inzwischen ausgeschrieben.

ibstimmung mit der Gemeinde erfolgte nun die Gesamtauftragsver- lefür den Straßenbau, die Beleuchtung, die Schmutzwasser- und Ober- fcnwasserbeseitigung sowie den Wasserleitungsbau.

|vom Werksausschuß zu erteilende Auftrag beinhaltete die Kanalisa- |(Oberflächenwasser, Schmutzwasser Und Hausanschlüsse) sowie Wasserversorgung (Rohrnetz und Hausanschlüsse).

[einerseits die Kanalisation zu entlasten und andererseits das Ober­penwassergepuffert ableiten zu können, wird auch in diesem Bau­feetein Trennsystem ausgeführt, d. h. das Oberflächenwasser wird in Bien Gräben dem Vorfluter (Bachlauf) und das Schmutzwasser über IKanalleitung der Kläranlage zugeführt.

feachtigung zur Kreditaufnahme erteilt.

laß den Planansätzen der Wirtschaftspläne 1999 besteht für Wasser- fund Kanalisationsbaumaßnahmen ein Kreditbedarf von bis zu 9,9 Mio fFemer stehen Umschuldungen von ca. 3,6 Mio DM an. Die Verbands- jeindewerke erhielten den Auftrag, die Kredite in der jeweils notwendi- FHöhe und zu den bei Aufnahme günstigsten Konditionen abzurufen.

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das Wochenblatt

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der jeweiligen Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis

Montagnachmittag, 16.00 Uhr,

bei der Redaktion im Rathaus, Zimmer 233, abzu­geben. Manuskripte, die später eingereicht werden, können leider keine Berücksichtigung mehr finden.

Wir bitten um Beachtung und Verständnis!

Ab Mitte April

werden in Montabaur-Ettersdorf

die Gas- und Öl-Heizungen gemessen.

Aribert Lange, Bezirksschomsteinfegermeister

Brunnenstraße 40, 56075 Koblenz, Tel. 0261/51219

Bekanntmachung des Fundamtes

Folgende Fundgegenstände sind beim Fundamt in Montabaur abgegeben worden:

Fd.-Nr. Fundgegenstände

9/99 1 Mountainbike, Marke Raleigh, Farbe weiß

10/99 2 Uhren, Marke Aqua schwarz-gelb und Marke Pratina, sil­

berfarben mit schwarzem Band 11/99 Ehering gelbgold

12/99 Damenarmband

13/99 Damenhalskette (Erbskette 585), 64 cm lang mit Anhänger

(gold), chinesisches Motiv

15/99 Schlüsselring mit 1 VW-Schlüssel, 1 BKS-Burkey 962, 1 Schlüssel 507 16/99 1 Kinderuhr blau

18/99 Nylon-Geldbörse, Aufdruck Volksbank

20/99 Ohranhänger Ente, goldfarben

21/99 Dom-Schlüssel mit grauem Kopf

22/99 braunes Schlüsselmäppchen mit zwei Schlüsseln (ein Bart- und ein Haustürschlüssel)

23/99 Ohrring, goldfarbig, mit rotem Stein

24/99 Schlüsselbund mit Anhänger, Aufschrift Gaby, 1 Autoschlüs­

sel Opel, 4 div. andere Schlüssel

25/99 braunes Schlüsselmäppchen mit 2 Schlüsseln (Audi-Schlüs-

sel) und Ziffer 1

26/99 1 Armbanduhr (schwarz-rotes Lederband und 1 silberner Ring

(Mond/Stern)

27/99 Schlüsselbund mit vier Schlüsseln (Anhänger: 1 Fisch und ein Motorrad aus Moosgummi)

29/99 Herrenhut braun

30/99 Damenschirm blau/rot

31/99 Schlüsselring mit 7 verschiedenen Schlüsseln sowie ein Ring

mit Nagelklips

32/99 1 silbernes Armkettchen und 1 blauer Geldbeutel (Herlitz)

Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Bürgerbüro Zimmer 101, Tel.: 02602/126123,56410 Montabaur melden.

H|Die Verwaltung informiert

Sauberkeit der Glascontainer-Standorte - WAB

Die getrennte Sammlung und anschlie­ßende Verwertung von Altglas gehört zu den ältesten Bereichen der Recycling- Branche. Lange bevor der grüne Punkt, die Biotonne oder sonstige Systeme ein­geführt wurden, funktionierte die Samm­lung von Altglas bereits sehr gut.

Das hat sich auch seitdem nicht geändert.

Über 1.000 Glascontainer stehen den Bür­gerinnen und Bürgern sowie Gewerbebe­trieben im Westerwaldkreis mittlerweile zur Verfügung, so daß für jeden in zumutbarer Entfernung ein Glascontainer erreichbar ist.Seit Einführung der Farbtrennung in Weiß-/Braun- und Grünglas im Jahre 1992 wurden im Westerwaldkreis insgesamt über 31.000 Tonnen Altglas gesammelt und einer Wiederverwertung zugeführt, ein tolles Ergebnis.In diesem Zusammenhang weist der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) nochmals darauf hin, daß das getrennt gesammelte Glas selbst­verständlich über spezielle Mehrkammerfahrzeuge abgefahren wird, so daß die Farben nicht gemischt werden.

Ganz wichtig ist auch, daß weder Keramik noch Fensterglas u. ä. in die Glascontainer eingeworfen werden. Diese Materialien reagieren che­misch anders als Behälterglas und können daher eine ganze Contain­erladung unbrauchbar machen. Im Interesse aller Anwohner von Gla­scontainerstandorten bittet der WAB zudem alle Bürgerinnen und Bür­ger, die vorgegebenen Einwurfzeiten: werktags zwischen 8.00 und 13.00 Uhr sowie von 15.00 bis 20.00 Uhr einzuhalten.

Da sich in der letzten Zeit die Sauberkeit der Standorte bedauerli­cherweise sehr verschlechtert hat, weist der WAB nochmals darauf hin, daß keine Transportbehältnisse wie Kisten, Kartons, Tragetaschen u. ä. an den Containern zurückgelassen werden dürfen. Hierfür hat sicherlich jeder bei sich zu Hause geeignete Entsorgungsmöglichkei­ten.Bei Überfüllung der Container bitten wir Sie, nicht einfach Ihr Alt­glas dazu zu stellen, sondern den WAB unter u. g. Rufnummer kurz zu informieren. Außerdem möchten wir darauf aufmerksam machen, daß die Glascontainer-Standorte keine Annahmestellen für Sonder­und Restmüll sind. Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Moschheim gerne weiter, Tel. 02602/6806-55.