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Nr. 11/99

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etam <hm»c»l»es deputi> |>l«<> de irois nnnv <I««s »ine < wtfrmme de Hhenpnie Palatinal (donnuli prmeijial)

)(»nlssenl (I, nii,droil etendu Ou matierc electdrale s<hv le pldn (tnmntmal.

ComiHc k's K-«sso>hsMuns aüeniaiuiy tls benelicient de.s droits Mnvants:

Le 13 iuin l!)9V, dj'uii de vwe atu elcetkms tmmU'ipuks devassemkk'es-ivprvsemauves (t ommiIn iU ^«»(K'incot <U^viHa^es v mutnerjmllde totnmunes ei debile*), de

' j»r»»pc»)wi de umitynnes e( de disiru l), <jtn <(, dttouient an um\n<d (drod

(k xoleaehf}.

Di oii deHi»d>«lHc dans les eoiuhtissinns et j»t>am s icj)u;m nlalils eomimnunx. (droit <l<v\oU* passkj . ,

Dioii (Msre U*s maires it sousprefels (Und riiie) (<k'o5i de u>lva<iif)

Droit <fVi%iNueau\ ekxtions des nuires et des - , soo.sprefets (Jjindiide) (dioii dv votepassif}.

i,c*m'in* d« droit <(e volr aetit nVst ^oumi.s autune ,1 autre lomkdon. Tons k-s ekrtenrs <l ime emmmnie de Kkeoauie Palatio;« simt msrrits s«r i.t liste eleetdrale pur k\s~serviet\s aditifoktndH'seojnnmmmxet ivcoiu'ijf nt teoi|>s ut$k um m>uOi«t!i<m < uit\ inwmm i\\mn sVioaioe*' avant (<** rl<*etim»s).

ieodor-Römheld-Str. 34,55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0 oder ier Fa. Bellersheim GmbH & Co KG, 57638 Neitersen, Tel.: (80282 bzw. anderen für die Entsorgung von Problemabfällen züge­ln Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbindung setzen.

perheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Abstel- iiS onderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeuge zu unter- l'iim Gefährdungen Dritter, vor allem von Kindern, und der Umwelt Iden zu helfen.

feer, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abga- |er Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, Ion montags bis freitags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und Istagsvon 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB |?4 Moschheim, Bodener Straße 15 in haushaltsüblichen Mengen I kostenlos anzuliefern.

feren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB *TeL: 02602/6806-55.

Piebung der Abfuhrtermine wegen Ostern

»Karfreitag (02.04.1999) und Ostermontag (05.04.1999) ver­lach die wöchentliche Abfuhr der Biotonnen, der Müll- bzw. Wert- Isorgung in allen Gemeinden des Westerwaldkreises wie folgt:

piebung wegen Karfreitag: Wegen Karfreitag (02.04.1999) wer­ter Woche vom 29.03. bis 02.04.1999 die Biotonnen, die Müll- fetoffgefäße oder gelbenDSD-Säcke jeweils einen Tag Vor­rat bzw. abgeholt, d. h. anstatt am Montag, 29.03.1999, bereits Jjfag, 27.03.1999, anstatt dienstags bereits montags, anstatt p bereits dienstags usw.

Wge Abfuhrart ist dem Mülikalender 1999 zu entnehmen.

If*bung wegen Ostermontag: Wegen Ostermontag *1999) findet die Entleerung der Biotonnen, der Müll- bzw. Wert- Pie oder Abholung der gelben DSD-Säcke in der Woche vom 1*^04.1999 jeweils einen Tag später statt, d. h. anstatt mon- '"nstags, anstatt dienstags erst mittwochs usw.

|% Abfuhrart ist dem Müllkalender 1999 zu entnehmen.

iS Weiben die beiden Hausmülldeponien des Westerwald- r»mf eu ^ unc * R enn erod sowie die Wertstoffsortieranlage in pkarsamstag (03.04.1999) geschlossen.

DBOi rs OS PABT l C : °A- : ON ET;

DE DECISiON AU NIVEAU COMMUNAL

En taut qu'hahilant dtinu commune <le Khtaanie-l'alatinat vous ioiiissic/. (JCjA des droits tndvantu (au mC-me tilrc (jtit k-s ressortissairts allemands ct ßtrangers): :

Iarticipation aux rCuntons dliabitants au cours desqiiciles les reprtsentants de la commune oti de la viile instruisentdes affaires Importantes et en discoient avec ies Itaijk^Bi

Droit tfiniemtgaftm, de su^sstiott et de propositioint lt>ocaskm de sCanccs publiques organisees par les Organes rqirdsentatlfs communaux.

Droit d exiger, d'un cotnmuu occtird stmm'antres habitants ayant atteint föge de 16 ans,« dans le cadrc d'une initiative de citoyens de la commune, tjaejtognne reprtisctitatif communai ddbatte et dt riMWP nn snjef d'administrntlon iocaie,

iWsormais, vous HMflprmcnt fe droit, au memc titre qtte (es untres eitoyennes et citoyens, de participcr ü ttn vote sur de* questions spCcifiques. tu pleiiiscite de ec type peut avoir lieu tbms cedaincs condifions, aptes avoir fait t'objet d'une denumüc f <,raic reccvabie, demaade it iatpteiie vous uurex pu /egaiement participcr.

I.es Services administralifs de vntre cnmnume mt de vota> villc se tictuicnt A votre disptwitlon pottr de plus ttmpies Infiirmatitms.

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31.03.1999 - letzter Termin

für die Zahlung freiwilliger Beiträge für 1998

Freiwillige Beiträge zur-gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 1998 können nur noch bis zum 31.03.1999 wirksam gezahlt werden. Dar­auf weist die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Spey­er, hin. Wichtig ist dies vor allem für Versicherte, die sich durch die regel­mäßige Zahlung von freiwilligen Beiträgen den Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung aufrechterhalten.

Der Versicherte kann jeden Betrag zwischen dem monatlichen Mindest­beitrag in Höhe von 127,89 DM (65,39 EUR) und dem Höchstbeitrag in Höhe von 1.705,20 DM (871,85 EUR) zahlen. Auf dem Überweisungs­auftrag sind die Versicherungsnummer, der Vor- und Familienname sowie der Zeitraum, für den die Beiträge gelten sollen, anzugeben.

Biomüllqualität hat nachgelassen!

Nachdem die Qualität des Biomülls im Westerwaldkreis bislang im großen und ganzen als gut zu bezeichnen war, hat die Vermischung des Biomüils mit Plastikfolien und Restmüll mittlerweile einen Zustand erreicht, der laut Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) so nicht mehr hingenom­men werden kann. Ein Hauptproblem sind nach wie vor Plastiktüten und - sacke, in die der Biomüll eingepackt ist. Eine mögliche Erklärung dafür könn­te die Angst vor dem Festfrieren der Bioabfälle sowie die Verschmutzung der Tonne sein.

Bei starkem Frost besteht in der Tat die Möglichkeit, daß der Biomüll fest­friert und die Biotonne überhaupt nicht oder nur zum Teil entleert werden kann. Um dies zu verhindern und die Tonne vor zu starker Verschmutzung zu schützen, können selbstverständlich Tüten und Säcke aus Papier ver­wendet werden, die im Handel erhältlich sind. Foliensäcke aus Kunststoff haben jedoch in der Biotonne nichts zu suchen. Sie müssen mit hohem Auf­wand als Störstoff ausgesondert werden und erschweren so die Verwer­tung des Biomülls. Zudem können sich durch einen zu hohen Verschmut­zungsgrad des Biomülls sehr schnell die Kosten erhöhen, was sich dann unweigerlich auf die Müllgebühren auswirkt.

Dies gilt im übrigen auch für die angeblich vollkompostierbaren Kunst­stofftüten, die im Handel angeboten werden. Diese sind zwar theoretisch mit dem Biomüll zu kompostieren, in der Praxis werden sie jedoch wie alle sonstigen Plastiktüten und Säcke aussortiert und kommen als Störstoffe auf die Deponie. Neben den Plastiktüten hat vor allem der Anteil an Rest­müll im Biomüll stark zugenommen.

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