|a!t VG Montabaur
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Nr. 10/99
md haben einen “frechen” Touch. Sie zeigen eine stark gegen- Sj Kunst mit klaren Formen und Linien.
»bildeten geometrischen Formen und Figuren zeigen den Einfluß Me i Berufes der technischen Zeichnerin, bei dem sie ihre Vor- Seinbringen konnte. Durch den Besuch von mehreren Kursen in [fldenen Maltechniken und als Mitglied der “Palette Einrich” konn- 'jJfWissen erweitern und bereits mehrere Ausstellungen in der Regi- jäsentieren.
«enten sind herzlich zu der jetzigen Ausstellung eingeladen. Die inkMontabaur-Wallmerod und die Künstlerin freuen sich über vie-
jjucher.
Inf 0 s der Volksbank Montabaur-Wallmerod
i Möglichkeiten der Vermögensbildung nutzen
Mite Möglichkeiten bei der Vermögensbildung bietet das neue S zll r Vermögensbildung für Arbeitnehmer, das am 1. Januar 1999 raKgetreten ist. Darauf weist die Volksbank Montabaur-Wallmerod ton der Erhöhung der Einkommensgrenzen, die den Kreis der För- isberechtigten um drei Millionen Arbeitnehmer erweitert, ist vor 3eFörderung von inner- und außerbetrieblichen Beteiligungen neu. liiibtes künftig zwei Förderbereiche. Die Anlage vermögenswirksa- leistungen auf Bausparverträgen wird weiterhin für maximal 936,00 Irlich mit einer zehnprozentigen Arbeitnehmersparzulage gefördert. |rFörderung von inner- und außerbetrieblichen Beteiligungen gibt ine zwanzigprozentige Sparzulage auf bis zu 800,00 DM jährlich.
Hintergrund hat die Volksbank Montabaur-Wallmerod mit der iarkasse Schwäbisch Hall und der Union-Investment-Gesellschaft jdukt entwickelt, das die neuen Möglichkeiten der. staatlichen Ver- ng und der Bausparförderung voll ausschöpft. Das Drei-Prä- laket “3 P” bietet Anlegern die Chance, jährlich bis 707,00 DM pe Prämie für das Bausparen und das Fondssparen zu erhalten, jerberechtigt sind alle Arbeitnehmer, deren Einkommen innerhalb der tavon 35.000,00/ 100.000,00 DM (Alleinstehende/Verheiratete) lasich die genannten Beträge auf das zu versteuernde Einkommen |en, können die Bruttoeinkommen deutlich höher ausfallen.
He Rekorde beim Planspiel Börse der ^Sparkasse Westerwald zu verzeichnen iengurus” aus Bad Marienberg siegten beim Wettbewerb der Sparkasse
lauf Landesebene erfolgreich
jnheuen Rekord stellten die über die Kreissparkasse Westerwald Ideten Spielgruppen beim Planspiel Börse der Sparkassen auf. Über Iruppen testeten beim 16. Wirtschaftsspiel ihr Geschick als „Bör-
iklei' 1 .
lulgabe bestand darin, mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 durch geschicktes Kaufen und Verkaufen von Aktien - eine mög- hohe Rendite zu erwirtschaften. Dazu standen 120 Wertpapiere zur fing. Das Planspiel Börse ist eine Mischung aus Realität und Spiel, Iransaktionen der Spielgruppen nach den real existierenden Bör- |sen abgerechnet werden. In den Wettbewerb war auch diesmal «die Wette auf den Dax integriert.
|M besten Spielgruppen der Kreissparkasse waren am 25.02. zur rtrung eingeladen. Matthias Richter, verantwortlich für die Abwick- ises Wettbewerbes, informierte zu Beginn der Veranstaltung über Silei Ergebnisse und Rekorde des Planspiels 1998. 500.000 Teil- «ibeteiligten sich 1998 in 54.378 Spielgruppen am Börsenspiel. In " id-Pfalz waren es diesmal 2.600 Gruppen. Auch die Anzahl der die übers Internet verwaltet wurden, stieg von 5.000 auf 21.000. |r Preisübergabe an die Gewinner beleuchtete Martin Steup, Leiter ppapierabteilung der KSK, die Strategien der Gewinnergruppen 'mdfür Fragen und Tips zur Verfügung.
^Gewinner im Westerwaldkreis war die Spielgruppe “Börsengurus” Tad Marienberg. Sie brachte es auf einen Depotwert von 142.300 ■Der Lohn dafür: ein Gutschein über 500 Mark. Mit diesem Ergebnen sich die Gurus auch auf Landesebene plazieren. Für den ten 10. Platz in Rheinland-Pfalz erhielten sie nochmal 500 Mark, (eiten Platz sicherte sich die Gruppe „Crashcourse” von der Wald- « Montabaur.
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Auf ihrem. Gutschein standen 300 Mark. Den dritten Rang belegte die Gruppe „The Candymans”, ebenfalls Waldschule Montabaur. Ihr Preis: 200 Mark. Die Gruppe “Börsenbazen” (BBS Westerburg) kam auf den 4. Platz und erhielt dafür 150 Mark. Fünfter wurde die Spielgruppe “Daxe Knaxe”. Sie erhielt 100 Mark.
Nach einem Ausblick auf das Börsenspiel 1999 dankte Herr Richter besonders den Lehrern für die Unterstützung der Spielgruppen und forderte zum weiteren Mitmachen auf.
Spielgruppen der KSK Westerwald erzielten beim 16. Börsenplanspiel stattliche Gewinne
Gründung
der “Jugendstiftung der Kreissparkasse Westerwald”
Die Kreissparkasse Westerwald hat 1984 die “Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Westerwald” gegründet. Ursprünglich ausgestattet mit einem Stiftungskapital von 500.000,- DM, erhöhte die Sparkasse das Kapital der Stiftung im Laufe der Jahre auf heute 3 Millionen DM.
Die Stiftung engagiert sich besonders im Kultur- und Sozialbereich. Insgesamt wurden seit Gründung der Stiftung rund 1,8 Millionen DM für die Belange der Menschen im Westerwald verwendet.
Nunmehr hat die Sparkasse zur Verstärkung ihres Engagements in der Jugendarbeit die “Jugendstiftung der Kreissparkasse Westerwald” gegründet. Sie setzte sich damit auch 1998 wieder über das klassische Bankgeschäft hinaus für gesellschaftliche Aufgaben in unserem Geschäftsgebiet ein.
Die neue Stiftung wurde mit einem Stiftungsvermögen von 500.000,- DM ausgestattet.
Die Erträge aus der Anlage des Betrages werden für die Bereiche Jugendpflege und Jugendfürsorge im Westerwaldkreis verwendet. Die Jugendarbeit wird mit dieser Neugründung noch stärker als bisher zu einem Schwerpunkt des sozialen Engagements der Sparkasse.
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