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Wochenblatt VG Montabaur

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Die ISB werde auch 1999 die rheinland-pfälzische Wirtschaft bei der Bewältigung neuer Herausforderungen begleiten und das Land bei der Durchführung seiner wirtschafts- und strukturpolitischen Aufgaben unter­stützen, betontp Metternich. Wichtig bleibe unter anderem die Förderung von Existenzgründungen, die Unterstützung der mittelständischen Wirt­schaft in Rheinland-Pfalz mit Wagniskapital und die Innovationsförderung. Motivierender als. alle Förderprogramme sind jedoch mutige Männer und Frauen mit fantasievollen Gründerideen, sagte der Minister. Um solche gelungenen Existenzgründungsbeispiele herauszustellen, wur­de der GründungswettbewerbPIONIERGeist98 ausgeschrieben. Der Südwestfrundunk (SWR), der Genossenschaftsverband Hessen/Rhein- land-Pfalz/Thüringen e.v. sowie die ISB hätten diese Idee in einer Gemeinschaftsaktion erfolgreich umgesetzt, sagte Bauckhage und bedankte sich bei den Initiatoren, bei den Teilnehmern und bei den Mit­gliedern der Jury für ihr Engagement.Die Gewinnerfüllen den abstrak­ten Begriff Existenzgründung mit Leben. Der Gründerwettbewerb zeigt, wie vielfältig die Wege in die Selbständigkeit sind, sagte der Minister. Bauckhage verlieh den ersten Preis an die Eheleute Heike und Kai Bohn aus Köln. Sie wollen in Hillesheim-Wiesbaum in der Eifel eine Ingenieurgesellschaft für technische Dokumentation, Kommunikation und Werbung gründen. Hier sollen technische und kaufmännische Dienstleistungen miteinander kombiniert werden.

Den zweiten Preis vergab der Verbandsdirektor des Genossen­schaftsverbandes, Walter Weinkauf. Preisträger sind Peter Rücker aus Montabaur und Jürgen Knödgen aus Ransbach-Baumbach. Sie wollen Formteile und Zubehörteile aus Keramik - zum Beispiel als Treppenstufen oder Balkonrandsteine - hersteilen.

Der dritte Preis ging an Wiltrud Heine aus Wackernheim, sie will auf einem neuen Reiterhof Eulenmühle bei Ingelheim nicht nur Pferde­freunde begeistern, sondern auch Gäste ansprechen, die nicht rei­ten. Sie erhielt den Preis von Dr. Uwe Rosenbaum, dem Landessen­dedirektor des Südwestrundfunks.

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Neue FibelWas? Wieviel? Wer? ist da

Auf rund 150 Seiten informiert sie kurz und leicht verständlich- finanzielle Hilfen des Arbeitsamtes. Die druckfrische Ausgab« I auch über die neuen Hilfen des Sozialgesetzbuches III auf, * Was? Wieviel? Wer? ist ein richtiger Ratgeber für Arbeitnehmer und Alt geber. Fragen zur Höhe des Arbeitslosengeldes oder des KindercJ sowie Fragen zu weiteren Leistungen werden verständlich beantwort Zum Beispiel informiert die rote Fibel über den Einsteilungszuscl Diesen erhalten jetzt junge Unternehmen, wenn sie einen Arbeitni mer, der nicht so einfach unterzubringen ist, neu einstellen [ Arbeitsamt zahlt etwa, wenn für einen schon längere Zeit Erweiiji sen ein neuer Arbeitsplatz geschaffen wird. Bis zu einem Jahrtf es die Hälfte der Lohnkosten. Diese Wirtschaftsförderung des Arb samtes für junge Betriebe setzt voraus, daß die Neugründunq ir halb der letzten zwei Jahre erfolgte. M

Die informative Fibel beschreibt auch alle weiteren neuen Leist J wie Trainingsmaßnahmen, Mobilitätshilfen, Hilfen für Existenzqi der und vieles mehr kurz und prägnant.

Die neue Broschüre ist ab sofort kostenlos beim Arbeitsämtern lieh, so die Pressestelle des Arbeitsamtes in Montabaur.

Steuertips für gemeinnützige Vereine

Das Finanzministerium hat eine BroschüreSteuertip - Steuern? weiser für gemeinnützige Vereine herausgegeben. Die B kann bezogen werden beim Finanzministerium, Kaiser-Fried^ Straße 1, 55116 Mainz. Hierauf weisen die Landtagsabgeordnf Hendrik Hering und Harald Schweitzer hin.

Gerade in Zeiten leerer öffentlicher Kassen gehört das ehrenamtlil

Engagement in den Vereinen zu einem unverzichtbaren Be.

unserer Gesellschaft. Durch die große Anzahl der Vereine winfj wesentlicher Beitrag zum funktionierenden Zusammenleben inun rer Gesellschaft geschaffen. Bei der praktischen Vereinstätigkeitt chen immer wieder Steuerprobleme auf. Der Staat will das ehr amtliche Engagement in den gemeinnützigen Vereinen bewußt dem. Die Broschüre stellt eine übersichtliche Darstellung mit vis nachvollziehbaren Beispielen dar.

Sarkoidose-Gesprächskreis für den Westend]

Tel.-Nr. 02681/3175

Deutscher Kinderschutzbund

Rathausstr. 58, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624/4488 Dann sind wir zu erreichen:

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Mobiles Sorgenbüro an verschiedenen Schulen im Westerwadkreis

Mutter- und Kindgruppen (Still-, Krabbel-, Spielgruppen) Hausaufgabenhilfe dienstags und donnerstags von 14.30 jj bis 16.30 Uhr

Kinderbüro als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche telefonische Beratung für Familien Kleider- und Spielzeugbörse Teilnahme an Märkten, Stadtfesten und Spielaktionen Die Außenstelle Hachenburg (Tel.: 0 26 62 / 56 78) bietet zusätzl an: Mädchen-Club, Spielplatzbetreuung und Babysitter-Vermm|

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