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anblatt VG Montabaur

Titel Marketing- und Management-Trainer (dta), Deutsche idemie, Hamburg.

4 Jahr nach Gründung, berät er mit 22 Mitarbeitern und 15 f raoaweit insgesamt 65 Unternehmen aus der Markenarti- l'lrie dem produzierenden Gewerbe und dem Handel. Ihren Snkt hat die Full-Service-Werbeagentur in r )ratinn auf qanzheitliche Kommunikations- und Marketing- ! 5 ien für mittelständische Unternehmen.

05 , und 06. Februar war es soweit!

foschalik eröffnete in Siershahn ein Küchenstudio, iprnter Schreiner, mit Studium als Innenarchitekt und kauf- eher Ausbildung, erfüllt er alle Voraussetzungen für eine opti- >ratung. Dazu kommen rund 30 Jahre Erfahrung in der Möbel- d Gemäß seinem Logo:Küche mit Herz bietet er neben der t enBeratung auch einen kompletten Service - bis hin zu ferisch gestalteten Fliesenarbeiten.

Bemaltes Porzellan aus eigener Herstellung (nach Künden­den) und besondere Weine runden das Programm ab. Auf wei­fen kann man gespannt sein, in Sie sich überraschen.

läftszeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr, samstags 1 ,00 bis 14.00 Uhr.

Weit nach Vereinbarung!

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In ein Handicap (k)ein Hindernis ist

|eitsamt Montabaur wendete im abgelaufenen Jahr 1998 über Ionen Mark auf, um die Chancen behinderter Arbeitnehmer Arbeitsmarkt zu verbessern. Zahlreiche Qualifizierungen und llungen zur Wiedereingliederung in das Arbeitsleben wurden planziert. Unter den in Arbeit Vermittelten befanden sich 44 gehinderte. Trotzdem gab es im vergangenen Jahr im Bezirk ' lieh etwa 500 arbeitslose Schwerbehinderte. Hier zu hel- itdas erklärte Ziel des neuen. Integrationsfachdienstes - IFD. Er 5!äls Modellprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und |rdnung eingerichtet.

feitsamt verdeutlicht die Problematik an einem Beispiel: Fritz «(Name geändert) ist Maschinenbautechniker. Er hat über 1 2 Berufserfahrung in der Entwicklung hochwertiger Bremsanla- jir Spezialfahrzeuge und einen Arbeitgeber, der vor wenigen priseinen Betrieb geschlossen hat. Eigentlich kein Grund zur penn Mitarbeiter mit seiner Qualifikation werden durchaus JtWenn da nicht die Treppen wären. Fritz Fischer ist wegen pskeierkrankung zeitweise auf den Rollstuhl angewiesen, h ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen werde und dann fob eine Rampe oder ein Aufzug vorhanden ist, habe ich die No gut wie sicher. Einige Arbeitgeber verzichten lieber auf Wahrung und Qualifikation, weil sie sich nicht mit eventuell [erlichen Umbaumaßnahmen am Arbeitsplatz auseinanderset- [ollen. Verständlich, das ist zeitaufwendig und meist mit zusätz- j 1 nicht eingeplanten Kosten verbunden! pf macht den Arbeitgebern keinen Vorwurf, denn er kennt den wen Wettbewerb in der Branche:Nur wenige Arbeitgeber lei- s *h, Mitarbeiter einige Zeit mit der Einrichtung eines behin- pechten Arbeitsplatzes zu beschäftigen. Deshalb war er froh, P Arbeitsamt Montabaur von der Einrichtung des Integrati- Pienstes (IFD) in Neuwied erfuhr. Der IFD unterstützt Schwer­in If)? Arbeitgeber in allen Fragen der Beschäftigungsauf- lorm n^ er ?' mm t d' e damit verbundenen Planungen und Auf- r.ltaten. "Wenn ich einem potentiellen Arbeitgeber anbieten Isi htrf'H 0 ' nc *i v iduelle Personal- und Unternehmensberatung Mt. «e Sache schon gleich anders aus, so Fritz Fischer. I ern lst die Beratung kostenlos.

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Jede der vier Beraterinnen des IFD (Betriebswirtin, Diplom-Sozial­pädagogin, Heilpädagogin und Betriebs- und Personalfachwirtin) betreut bis zu 25 Schwerbehinderte. Ziel der neuen gemeinsamen Aktivitäten ist es, schwerbehinderten Arbeitslosen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Dies soll vor allem durch intensive und individuelle Arbeitgeber- und Arbeitnehmerberatung erreicht werden.

Telefonisch zu erreichen ist der IFD unter der Nummer 02631/3954-80.

Vorbildliche Arbeit bei der Integration von psychisch Behinderten

DasHaus am Geisberg mit den beiden Dorfläden in Eichenstruth und Zinnhain sowie der Dienstleistungsbetrieb Optiserv leisten vorbildliche Arbeit bei der Integration von psychisch Behinderten in der Region. Davon konnte sich die SPD-Kreistagsfraktion bei einem Besuch der Einrichtungen in Bad Marienberg überzeugen. Fraktionsvorsitzender Harald Schweitzer, MdL, verwies dabei auf eine Anhörung zur Situa­tion von psychisch Kranken im Sozialausschuß des Kreistages. In Gesprächen vor Ort wolle man sich ein Bild mit den Betroffenen machen, damit deren Erfahrungen unmittelbar in die Politik des Krei­ses einfließen können. Das Psychiatriegesetz des Landes, das vom Grundsatz der gemeindenahen Psychiatrie ausgehe, gebe der Kom­munalpolitik eine besondere Verantwortung, so Schweitzer.

Der Geschäftsführer der Einrichtung, die in Trägerschaft der Arbei­terwohlfahrt steht, Frank Kröller, hob die besonderen Bemühungen um die Integration in den Arbeitsmarkt hervor. Er bedankte sich bei den zahlreichen Firmen der Umgebung, die mit der Arbeiterwohlfahrt an einem Strang ziehen und den psychisch Kranken Beschäfti­gungsmöglichkeiten bieten. Ein großer Teil der 89 Bewohner erwer­be so Ansprüche in der Renten- und Krankenversicherung.

Die Angebote reichen von Arbeitserprobungen, über Betriebsprakti­ka, bis hin zur vollwertigen Industriearbeit im Dienstleistungsbetrieb, sagte Kröller. Die Auftragslage sei gut, so daß man sogar den Bau einer Halle erwäge. Die Dorfläden seien betriebswirtschaftlich orga­nisiert und tragen sich selbst.

Kröller betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit anderen Insti­tutionen, wie Fachkliniken und Fachärzten, dem Verein für Behin­dertenarbeit und der Diakonie sowie dem Arbeitsamt Montabaur und der Landesversicherungsanstalt.

Kreistagsmitglied Uli Schmidt forderte, die planerische Koordination, des Landkreises ernster zu nehmen. Der Westerwaldkreis habe hier seine Aufgabe auch im eigenen Interesse zu erfüllen, denn die Arbeit der Behinderteneinrichtungen trage dazu bei, die Sozialhilfekosten zu senken. Stadt und Verbandsgemeinde Bad Marienberg sind stolz auf dieses Haus am Geisberg, stellte Bürgermeister Jürgen Schmidt fest. Die Tatsache, daß sich internationale Organisationen die Ein­richtung zum Vorbild genommen haben, sei Beleg für die Qualität der Maßnahme.

Im Winter erhöhte Gefahr

Schmutzfilm erhöht Unfallrisiko

Eine verschmutzte Beleuchtungsanlage am Auto kann im Straßen­verkehr zu gefährlichen Situationen führen, warnen die Sachver­ständigen von DEKRA, weil sich die Lichtausbeute drastisch verrin­gert. Als Folge davon kann die Sichtweite so stark zurückgehen, daß z.B. ein Hindernis am Straßenrand vom Fahrer zu spät erkannt wird, um noch anzuhalten. Auch wächst die Gefahr, von einem anderen Verkehrsteilnehmer übersehen zu werden. Autofahrer sollten auch bedenken, daß die Beleuchtungsanlage im Winter viel schneller ver­schmutzt als sonst. Zugleich wird aber ein größerer Teil der Fahrten bei Dämmerung und Dunkelheit zurückgelegt. Da hilft nur eins:das regelmäßige Reinigen der Beleuchtungselemente.

DEKRA-Info

Erziehungsauftrag der Schulen im Zeichen des Wertewandels Angela Schneider-Forst MdL/ Ulla Schmidt MdL Bayerische Schulministerin und Strauß-Tochter Hohlmeier in Mainz erleben

Einen interessanten Nachmittag und Abend bieten die beiden Wester­wälder Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt (CDU, Dernbach) und Ange­la Schneider-Forst (CDU, Härtlingen) CDU-Mitgliedem und anderen Inter­essenten am Mittwoch, 03.03.1999, in der Landeshauptstadt Mainz. Abfahrt ist um 14.30 Uhr in Langenhahn (Parkplatz Norma). Danach geht es über die A 3 nach Mainz. Zusteigemöglichkeit für Interes­senten aus dem Raum Montabaur ist in Niederzeuzheim (Ortsmitte, Bushaltestelle).

Nach der Ankunft im Mainzer Regierungsviertel besteht um 16.00 Uhr die Möglichkeit, am monatlichen Politischen Club der CDU-Land- tagsfraktion teilzunehmen. Hier treffen sich monatlich Landtagsab­geordnete, ehemalige Regierungsmitglieder, Vertreter von Verbän­den und sonstigen Institutionen zu einem bestimmten Thema. Wahl­weise kann ein Besuch der Innenstadt und der Altstadt erfolgen.