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Wochenblatt VG Montabaur

eine Gemeinschaftsaktion von Kreisverwaltung und Verlag Linus Wittich

Müt

teile mit neuer lertui

Das abgelaufene Jahr brachte auch in der Kreisverwaltung manche Veränderung, darunter die Neube­setzung der Seniorenleitstelle. Seit dem 01.09.1998 ist Christa Görg verantwortlich für die Seniorenleitstelle bei der Kreis­verwaltung in Montabaur. Frau Görg ist Diplom-Sozialpädago­gin und Nachfolgerin von Herrn Sehr. Ihre Hauptaufgabe sieht sie in der Koordination bestehender Seniorenaktivitäten sowie der Unterstützung und Information Ratsuchender.

Liebe Seniorinnen und Senioren,

wenn Sie fragen oder Anregun­gen haben zu Seniorenaktivitä­ten im Kreis, zu seniorenbezo­genen Themen oder beraten wer­den wollen, wenden Sie sich bit­te an mich. Ich bin in der Kreisverwaltung des Wester­waldkreises, Peter-Altmeier- Platz 1,56410 Montabaur, unter der Telefonnummer 02602 / 124/386 für Sie zu erreichen und würde mich freuen, von Ihnen zu hören. //zre Christa Görg

Christa Görg ist nJ

AnsprechpartneJ in der SeniorenleitstJ des Westerwaldkreisi

Beratung;- und Koordinierungsstellen im UJesterwal

Für ältere, kranke und behinderte Menschen sowie deren Angehörige bieten die bei den Sozialstationen eingerichteten Beratungs- und Koordinierungsstellen eine kosten­lose Beratung an. Darüber hinaus gewährleistet ihr Koordinierungs­auftrag ein reibungsloses Ineinan­dergreifen der verschiedenen Hil­feleistungen.

Wer in Ihrer Verbandsgemeinde für die Beratung zuständig ist, entnehmen Sie bitte den folgenden Angaben:

Verbandsgemeinde Montabaur: Anette Menges,

Tel.: 02602/160634

Verbandsgemeinden Wirges / Selters / Ransbach-Baumbach: Silke Kem, Tel.: 02623/3719

Verbandsgemeinden Wester­burg / Rennerod:

Ulrike Eiser, Tel.: 02663/4710

Verbandsgemeinde Wallmerod: Simone Bahl,

Tel.: 06435/961253

Verbandsgemeinde Hachenburg: Ursula Porten,

Tel.: 02662/6033

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Verbandsgemeinde Höhr- Grenzhausen:

Brigitte Stäbe,

Tel.: 02624/94090

Verbandsgemeinde Bad Marienberg:

Achim Schneider,

Tel.: 02661/624140 Miteinander - füreinander - eine Initiative der WeKISS: Hilfe auf Gegenseitigkeit

Die Idee für diese Initiative wurde beim WeKISS-Seniorenstammtisch in Hachenburg geboren und begei­sterte Bürgerinnen und Bürger in glei-' chem Maße. Die Initiative besteht aus einem Zusammenschluß von alten und jungen Menschen, die unter dem MottoZeit statt Geld etwas für sich und für andere tun wollen.

Heute gebe ich einem hilfsbedia tigen Menschen etwas von mein Zeit, und wenn ich einmal hilfsl dürftig bin, erhalte ich etwas vl der Zeit der anderen. Für geleisf te Dienste erhält man einen \ gutschein, der bei eigenem Hl ebedarf eingelöst werden kann;] Um Angebot und Nachfrage an! festellungen im täglichen Lelj festzustellen und zu vermitteln,? de ein Fragenkatalog entwickelt! Über 100 Hilfsangebote von Bj gerinnen und Bürgern hat Westerwälder Kontakt- und Infi mationssteile für Selbsthilfe scf in ihrer Kartei.

Die Initiative versteht ihre Ar| nicht als Notfalldienst, sondeml eine Ergänzung zu besteheil Hilfsdiensten der Sozialstatio| oder der mobilen Dienste. Wenn Sie mehr über dieses Pro! wissen wollen, wenden Sie sich an! Westerwälder Kontakt- und Infoif tionsstelle für Selbsthilfe (Weß Neustraße 34,56457 Westerburg,! 02623/2540 (Regina KarrenbaJ oder Helga Arenhövel).

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