Wochenblatt VG Montabaur
32
Für erhöhte Betriebssicherheit, spürbar sinkenden Verbrauch und neutralen Geruch.
Super sicher!
Super sauber!
Super sparsam!
Super
Unser neuer
Kraftstoff für die Heizung.
Partner für Wärme und Service.
HH-R. BELLERSHEIM
MINERAt ÜELE
Filiale Steinefrenz - Bhf.
Ingrid + K.D. Stahlhofen ® 06435/1256
Treffen des Sarkoidose-Gesprächskreises Altenkirchen, zuständig für den gesamten Westerwald
Der Sarkoidose-Gesprächskreis Altenkirchen teilt die Termine für 1999 mit:
20.02.1999
14.00 Uhr
Gesprächskreis
17.04.1999
14.00 Uhr
Gesprächskreis mit
Dr. med. R. Schneider, Orthopäde und Dr. med. W. Dörwald, Weyerbusch
12.06.1999
14.00 Uhr
Gesprächskreis
14.08.1999
Ausflug
16.10.1999
14.00 Uhr
Gesprächskreis
04.12.1999
14.00 Uhr
Weihnachtsfeier
Zu diesem Treffen laden wir alle Betroffenen mit ihren Angehörigen herzlich ein. Die Treffen finden in den Räumen der AOK-Hauptge- schäftsstelle Altenkirchen, Karlstraße 18, statt.
Weitere Auskunft erteilt: Liselotte Heck, Neitersen, Tel. 02681/3175 oder Ulrike Groß, AOK - Altenkirchen, Tel. 02681/80575.
Westerwälder Singgemeinschaft
Achtung Terminverschiebung:
Wegen einer Großveranstaltung in der Berufsbildenden Schule kann der erste Probetermin am 23.02.1999 nicht stattfinden. NeuerTermin ist am Dienstag, 02.03.1999 um 18.30 Uhr im Filmsaal der Berufsbildenden Schule in Montabaur.
Die Westerwälder Singgemeinschaft - Sängerinnen aus verschiedenen Orten des Westerwaldes - konnte mit Jürgen Bröhl aus Steinefrenz einen erfahrenen Dirigenten als Chorleiter gewinnen.
Für Neueinsteiger eine gute Gelegenheit. Wir bieten interessierten Frauen unverbindlich einige Schnupperproben an, da wir mit ganz neuen Liedern und neuem Dirigenten einen neuen Anfang wagen wollen. Bei Bedarf werden Fahrgemeinschaften gebildet. Telefonische Informationen geben auch gern: 1. Vors. Gertrud Heinzberger, Tel.: 02626/7321; 2. Vors. Magda Holzenthal, Tel.: 06485/345; Schriftf. Petra Gaschler, Tel.: 02626/59290; Kass.: Bärbel Ehl, Tel.: 02602/5749.
Naspa betreut neun StartUp-Teilnehmer
Existenzgründerworkshops der Naspa gut angekommen
Im Geschäftsgebiet der Nassauischen Sparkasse (Naspa), Wiesbaden, haben 675 Interessenten das Teilnehmerhandbuch für den 1998er StartUp-Wettbewerb angefordert. Davon haben 41 einen Geschäftsplan eingereicht. Nach einer Vorauswahl sind 34 Interessenten im Wettbewerb verblieben, von denen neun von der Naspa betreut werden.
Bundesweit haben sich rund 20.000 Interessenten gemeldet, knapp
I. 700 haben einen Geschäftsplan eingereicht. Davon sind 1.490 Pläne nach der Vorauswahl weiter im Rennen. Insgesamt werden Geldpreise von mehr als zwei Millionen Mark vergeben, davon allein 360.000 Mark an die fünf bundesweit besten Geschäftspläne. Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundespräsident Roman Herzog, der am
II. 05. in Hamburg die Bundessieger auszeichnen wird. Die Landessieger werden im April prämiert.
-_______ Nr. 7
Weiterer Existenzgründerworkshop geplant
20 Teilnehmer haben die beiden Existenzgründerworkshops h • die die Naspa für Interessenten des StartUp-Wettbewerbs • ten hat. In den Workshops wurden die Gründungsvorhaben d Ti nehmer gemeinsam mit Untemehmensberatern geprüft indiJÜl Konzepte entwickelt und die wesentlichen steuerlichen’, rechty und betriebswirtschaftlichen Fragen behandelt. Tips zu Fin I rungsmöglichkeiten rundeten das Programm ab. Ziel war esl hende Existenzgründer beim Erstellen eines Geschäftspland unterstützen. Wegen des großen Zuspruchs plant die Naspa ? ten Quartal dieses Jahres einen weiteren Workshop anzubietd Interessenten können sich bei Andreas Diehl (Telefon- 0611/w 04) melden. m
Am 10.09. des vergangenen Jahres ist der GründungswettbJ StartUp zum zweiten Mal gestartet worden. Teilnehmen konntet der im vergangenen Jahr ein Unternehmen gegründet hat ofl zum 01.09. dieses Jahres gründen wird. Die Geschäftsplänederl stenzgründer, die von unabhängigen Juroren aus Unternehmen] von Kapitalgebern bewertet werden, mußten bis zum 31.12. c gangenen Jahres eingereicht werden.
Der Gründungswettbewerb StartUp ist 1997 von den Sparkassl dem STERN und der Unternehmensberatung McKinsey initiiertJ den. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine bundesweite Gründunqsi le anzustoßen. Gesucht werden erfolgversprechende Untern menskonzepte von Existenzgründern.
Bundesverband
Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.
Selbsthilfeorganisation für Neurodermitis, Asthma- und All giekranke
Der Kreisverband Westerwald lädt zu folgenden Veranstaltung! 1999 ein: *1
27.02.: Prof. Dr. lonescu, wissenschaftlicher Leiter der Spezialkll Neukirchen, spricht zu dem Thema “Neurodermitis: Ursachen! schung - neue Erkenntnisse - neue Therapien”
08.05.: Erfahrungsaustausch 26.06.: Erfahrungsaustausch 04.09.: Erfahrungsaustausch 06.11.: Jürgen Pfeifer, Vorsitzender des Bundesverbandes Neil dermitiskranker, spricht zu dem Thema: “Darmassoziierte Kranl| ten wie Neurodermitis, Asthma, Allergien”.
Alle Veranstaltungen finden jeweils um 15.00 Uhr in der Stadthf Ransbach-Baumbach statt.
Die Leiterinnen der Selbsthilfegruppe sind: V.-D. Raabe, Gestj heitsberaterin, Tel. und Fax: 02623/1372; Dagmar 06435/1731.
Beratung für Tumorpatienten
Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. führt jeden Monat Spr^ stunden durch.
In der AOK-Geschäftsstelle Bad Marienberg, BismarckstraßeJ jeden 3. Dienstag im Monat, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, und in] AOK-Geschäftsstelle Montabaur, Tiergartenstraße 5-7, Dienstag im Monat, von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
Die Beratungen sind kostenfrei.
Embleme und Logos per
TELEFj
Wichtiger Hinweis an alle Inserenten!
Bitte beachten Sie, daß Anzeigenaufträge und Texte, die mit einem Logo versehen wef-j den sollen, nicht vom Faxgerät zur Reproduktion übernommen werden können.
- Die Anzeigenabteilung]

