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Wochenblatt VG Montabaur

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Makita

Bohrhammer

HR 24 10

680 Watt, 0-1050 U/min, Schlagstop, R-L Lauf,

SDS, 2,3 kg im Koffer

ntfr 333,- DM

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Dies teilte jetzt die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland- Pfalz, Speyer, mit.

Durch die Spargesetzgebung des Jahres 1996 mit der Erhöhung der Zuzahlung, der Möglichkeit der Anrechnung von Urlaubstagen bei sta­tionären Heilbehandlungen und der Kürzung der Entgeltfortzahlung auf 80 Prozent hatte die gesetzliche Rentenversicherung einen deut­lichen Rückgang der Antragszahlen bei den medizinischen Rehabili­tationsmaßnahmen zu verzeichnen.

Die Rücknahme eines Teils dieser Einschränkung unterstreicht, daß Rehabilitationsmaßnahmen für Versicherte nach wie vor unverzicht­bare Leistungen der Rentenversicherung sind. Die LVA Rheinland- Pfalz rät deshalb, notwendige Reha-Maßnähmen in jedem Fall zu beantragen, um rechtzeitig einer drohenden Minderung der Erwerbs­fähigkeit vorzubeugen und so ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben zu verhindern.

Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz, ihre Auskunfts- und Bera­tungsstellen und Versichertenältesten, die Krankenkassen, die Ver­sicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen sowie die Gemein­de- und Verbandsgemeindeverwaltungen.

SozialwahJen 1999

ln Kürze erhalten alle Arbeitnehmer Briefwahlunterlagen für die am 26.05.1999 stattfindende Wahl der Selbstverwaltungsorgane der Sozi­alversicherungsträger. Was es damit auf sich hat, kann jeder bei einem Vortrag am 04.03.1999, um 19.30 Uhr, im Kath. Pfarrzentrum Montabaur von Reiner Altmeyer (ACA) erfahren. Hierzu laden ein: Guido Feig (CDA Gemeindeverband Montabaur), Günther Orthey (Kolpingsfamilie Montabaur), Heinzwilli Winkens (Kolpings-Bezirks- verband Westerwald).

Bitte nicht wegwerfen!

Archiv sucht Prospekte und Broschüren über Schreibmaschinen

Internet, Mailbox, CD-ROM, Floppy - wer kennt diese Begriffe nicht? Computer bestimmen nicht nur die Arbeitswelt, auch die Gestaltung der Freizeit ohneelektronische Spielgefährten ist fast schon undenkbar!

Fragt man aber nachSchwinghebel,Stechwalze oderTypenkorb, trifft man - seltene Ausnahmen bestätigen die Regel - auf Unver­ständnis und Kopfschütteln. Denn Schreibmaschinen sind für viele heute schon Relikte aus grauer Vorzeit!

Nie zuvor hat eine technische Entwicklung die Welt in so kurzer Zeit so grundlegend verändert wie der Computer, speziell wie der PC mit seinen ungeahnten Möglichkeiten. Denken wir doch mal 20 oder 30 Jahre weiter: Wer wird dann noch eine mechanische Schreibmaschine kennen, geschweige denn fachgerecht bedienen können?

Das Historische Schreibmaschinen-Archiv, vor zehn Jahren als eine Abteilung des Handwerks-Museums ins Leben gerufen, hat sich zum Ziel gesetzt, die weit über 100jährige Geschichte der Schreibmaschine (und der Büro-Technik) zu archivieren und so vor dem Vergessen zu bewahren.

Trotz der Vielzahl der bereits gesammelten Bücher, Broschüren, Zeit­schriften, Bedienungs- und Reparaturanleitungen, Verkaufsprospek­te und anderer Unterlagen fehlt noch vieles, um Lücken zu schließen, insbesondere aus den 50er bis 80er Jahren.

Viele Unterlagen wurden und werden achtlos weggeworfen, Unterla­gen, die für das Historische Schreibmaschinen-Archiv sehr wichtig sein können. Es sind nicht die seltenen antiquarischen Werke, die das Archiv sucht, sondern ganz einfache Verkaufsprospekte, Bro­schüren, Anleitungen und Büro-Zeitschriften aus den vergangenen Jahrzehnten (bis in die 80er Jahre).

Vielleicht liest ein Büromaschinen-Mechaniker oder -Händler Aufruf und erinnert sich, daß irgendwo noch ein Karton mit alte'i spekten herumsteht, den man schon lange entsorgen wollte V 11 liest eine Sekretärin diese Zeilen, die längst am Computer arh sich aber erinnert, irgendwo noch die Bedienungsanleitung ihrer* Schreibmaschine zu haben. a

Oder die Hausfrau, die auf dem Dachboden eine Mappe mit Schreibmaschinen-Prospekten findet, die man damals zusam'' getragen hat, um sich vor dem Kauf einer neuen Maschine zu S mieren. Oder ein.Büromaschinen-Verkäufer, der die Ausgaben) Fachzeitschrift gesammelt hat und diese nun nicht mehr benot! Bitte nicht wegwerfen! Bitte in einen Umschlag und an das Hil sehe Schreibmaschinen-Archiv senden! Was oft wertlos erschj sind für das Archiv wichtige Zeugen einer technischen Entwick! die inzwischen fast vollständig vom Computer überholt worden f Das Archiv ist dankbar für jeden einzelnen Prospekt, jede Bei nungsanleitung, jede Broschüre, jede Reparatur-Anleitung, jedej gäbe einer Büro-Zeitschrift. Und wenn es mehr ist: anrufen a schreiben, ein Mitarbeiter kommt vorbei! 1

Hier die Adresse: Historisches Schreibmaschinen-Archiv im Hand«! Museum, Eichendorffstr. 77, 33415 Verl, Telefon 05246/9250403 05246/8483.

Helfen Sie mit, daß solche für das Archiv wichtigen Unterlagen]] bei der nächsten Aufräum-Aktion weggeworfen werden.

Die Schornsteinfeger-Innung Montabaur informiert:

Änderung der Kehrbezirkseinteilung im Westerwaldkreis zur 01.01.1999

Aufgrund einer unterschiedlichen Entwicklung in den einzelnen k] bezirken wurde eine Überprüfung erforderlich, um die FeuersicheJ und Gleichwertigkeit aller Kehrbezirke zu gewährleisten. Desbafi de zum 01.01.1999 eine Neueinteilung der Kehrbezirke notwendj Zu Ihrer Information finden Sie nachstehend die zuständigenBezi schornsteinfegermeister nach Kehrbezirken gegliedert. Weitere Informationen erteilt die Geschäftsstelle der Schornst| ger-lnnung Montabaur, Joseph-Kehrein-Str. 4,56410 Montabaur! 02602/10050, Telefax: 02602/100527.

Kehrbezirk: Bad Marienberg, Inhaber: Karl-Heinz Eller, Zumlj dchen 20, 57583 Nauroth, Tel.: 02747/1263; Gemeinden: Badl enberg (ohne OT Langenbach, Zinhain und Eichenstruth), Felfjj hausen, Hof, Langenbach bei Kirburg, Nisterau, Stockhausen-! Kehrbezirk: Eitelborn, Inhaber: Helmut Zerfas, Birkenweg 16,56] Otzingen, Tel.: 02602/6129; Gemeinden: Eitelborn, HüliinJ Kadenbach, Oberelbert, Simmern, Untershausen, Welschneudl Kehrbezirk: Guckheim, Inhaber: Christof Kegler, Am Haseberl 56414 Herschbach, Tel.: 06435/2815; Gemeinden: Arnshöfen, Beizti| Bilkheim, Elbingen, Ettinghausen, Girkenroth, Guckheim, Hahn amS Härtlingen, Herschbach Oww., Kuhnhöfen, Mähren, Meudt (ohne!) len und Ehringhausen), Salz, Weltersburg, Zehnhausen b. V Kehrbezirk: Hachenburg, Inhaber: Andreas Krekel, Zum A j Bahnhof 4,57583 Nauroth, Tel.: 02747/930320; Gemeinden :/ 1 rod (ohne Hirtscheid und Dehlingen), Hachenburg (einschl: Alts Hattert (Oberhattert), Müschenbach.

Kehrbezirk: Heiligenroth, Inhaber: Wolfgang Groß, Neuwiesel 8, 56412 Heiligenroth, Tel.: 02602/17155; Gemeinden: Demi Girod, Großholbach, Heiligenroth (einschl. Industriegebiet); Mon baur-Eschelbach, Moschheim, Nomborn, Wirges, folgendes Am Massenberg, Am Walde, Hirschgraben, Im Urbeishais, Jagdii am Koppel, Jahnstr., Keltenstr., Kurtrierer Str., Mengenweide/j sauer Ring und Römerstr.

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... dem Forum für Gemeinden im Internet mit interessantem Zusatznutzen für ihre Bürger und die ortsansässigen Unternehmen.

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