nblattVG Montabaur
Nachruf
Am 31 01 -19" verstarb im Alter von 72 Jahren
Herr Wilhelm Wahl.
„ Verstorbene war von 1972 bis 1979 Mitglied des Ver- handsqemeinderates sowie von 1969 bis 1989 Mitglied des Rates der Stadt Montabaur und verschiedener Fachausschüsse.
^ Herr Wahl hat seinen Sachverstand und seine Zeit in den ^Lst der Allgemeinheit gestellt. Fachkompetenz, Engagement und Sachlichkeit zeichneten seine kommunalpolitische Arbeit aus.
Die Räte und die Verwaltung der Stadt sowie der Verbandsgemeinde Montabaur danken Herrn Wahl für seine kommunalpolitische Arbeit und für die zum Wohle der Allgemeinheit geleisteten Dienste. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.
{Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und den Angehörigen.
m02-1999
mdie Stadt und Verbandsgemeinde IMontabaur
Dr. Possel-Dölken Bürgermeister
Sndtier
Montabaur wurde am 27.01.1999 eine schwarze Katze gefunden. [Verlierer wendet sich bitte an den Tierschutzverein Mons und lore.V., Frau Matthei, Telefon: 02602/916852 oder 0171/2439685.
jfhebung der Sperrzeit [den Fastnachtstagen
|Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur weist darauf hin, daß |.§ 18 Gaststättengesetz i.V.m. § 18 Abs. 2 Gaststättenverord- fg Rheinland-Pfalz vom 02.12.1971 in derz.Zt. geltenden Fassung jSperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentli- feVergnügungsstätten in den Nächten zum Fastnachtssonntag, TRosenmontag und zum Fastnachtsdienstag allgemein aufgeho- list. Es wird hiermit weiterhin bekanntgegeben, daß gern. § 20 |, 2 GastVO Rheinland-Pfalz die Sperrzeit für die vorgenannten a im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur in der Nacht jDonnerstag, 11.02.1999 auf Freitag, 12.02.1999 ebenfalls allge- n aufgehoben ist. Von dieser Aufhebung sind die Vorschriften über jLärmschutz nicht berührt.
labaur, 01.02.1999
Isridsgemeindeverwaltung Montabaur mngsamt -
ltnachtsumzug in Montabaur
diesjährige Fastnachtsumzug findet traditionell am Fastnachts- ‘ g, 16.02.1999 statt.
Jer Aufstellung der Wagen und Gruppen wird gegen 13.30 Uhr in ISpblenzer Straße in Höhe der Kaserne begonnen. Gegen 14 Uhr fcich der Zug in Bewegung setzen und die gleiche Fahrtstrecke In die Innenstadt nehmen wie in den Vorjahren. Bis ca. 16.30 Uhr »daher im gesamten Stadtgebiet mit Verkehrsbeeinträchtigungen fehnet werden.
jjtder Umzug wie gewohnt reibungslos und sicher ablaufen kann, Igendes zu beachten:
|Dje Bahnhofstraße wird von der Einmündung Wallstraße bis zum ■Kleinen Markt ab 12 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
|ln der Bahnhofstraße, der Tiergartenstraße und der Gerichts- [ s ™ e 9 i| tab 12 Uhr absolutes Haltverbot. Die entsprechenden ■Verkehrszeichen werden ca. eine Woche vorher aufgestellt, fchparker müssen aus Sicherheitsgründen abgeschieppt I raen, um die Durchfahrt des Zuges zu ermöglichen, r ® Linienbushaltestellen ■ Post
| Kreisverwaltung und Kaserne
I Krankenhaus (Peterstorstraße)
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können in der Zeit von 14.00 bis 16.30 Uhr nicht angefahren werden, es stehen nur die Haltestellen am Bahnhof, am Kon- rad-Adenauer-Platz und die Bedarfshaltestelle in der Hunsrückstraße (Standortverwaltung) zur Verfügung.
4. Die Bewohner der Straßen, die im Verlauf des Zuges abgesperrt werden müssen (z.B. Am Alten Sportplatz, Gelbachstraße, Joseph-Kehrein-Straße, Bahnhofstraße, Eschelbacher Straße, Tiergartenstraße und Gerichtsstraße) werden gebeten, ihr Fahrzeug außerhalb der Zugstrecke abzustellen, wenn sie es in dieser Zeit benutzen wollen.
Wir bitten alle Einwohner und Besucher der Stadt Montabaur um Beachtung.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt
Pfiffikusse on Tour!
Die Vorschulkinder “die Pfiffikusse” des Kindergartens Eigendorf erkunden im Rahmen ihres Vorschulprogramms ihre nähere und weitere Umgebung. In der letzten Woche besuchten sie “Silvis Töpferei” in Eigendorf.
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Die Kinder schauten staunend zu, wie auf der Drehscheibe ein Krug entsteht, und wie der Henkel gezogen und an dem Gefäß befestigt wird. Fasziniert waren sie von der dicken Tür des Brennofens. Besonders spannend war es, als sie selbst aus Ton etwas gestalten durften. Mit viel Phantasie formten sie Dinge aus dem heimischen Werkstoff Ton und sammelten begeistert viele neue Erfahrungen.
Bis zum Sommer gehen sie weiter pfiffig auf Erkundungstour.
Durchschlageübung
Die FNLehrKp300 - AusbZug führt in der Zeit vom 17.02.1999 bis 19.02.1999 im Raum: Heilberscheid, Großholbach, Elbingen, die Übung: Durchschlageübuncj durch.
Bei dieser Übung können Übungsschäden in den Gemarkungen der betreffenden Gemeinden entstehen.
Ich bitte jedoch zu beachten, daß lediglich Anträge bezüglich Flur-, Forst- und sonstiger Schäden an die Standortverwaltung Westerburg zu schicken sind. Bei Straßen-, Wege-, Hof- und Gebäudeschäden sind die Anträge unmittelbar der Wehrbereichsverwaltung IV. Molt- kering 9, 65189 Wiesbaden zuzusenden. Übungsschäden, die von Gaststreitkräften verursacht worden sind, werden - wie bisher- vom zuständigen Amt für Verteidigungslasten abgewickelt.

