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Nr. 3/99
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Stark reduziert. Teppiche und Matratzen aus Kollektion 1998
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brtsetzung von Seite 39 - r lunendliche engagierten sich auch beim Roten Kreuz. Musik-, Inas- und Sportvereine könnten sich ebenfalls nicht über gerin- leteiligung von Jugendlichen beklagen. Es werde hierfür jedoch
fetärkt geworben.
fanwesenden Ortsbürgermeister und Ratsmitglieder standen den ländlichen ebenfalls Rede und Antwort, über angeregte Freizei- livitäten, Kontaktmöglichkeiten, Jugendräume, Bolzplätze und leres mehr.
I samt waren sich alle darüber einig, daß die Vereine und Ver- Ide durch ihre Jugendarbeit sehr zum Gelingen des Dorfgesche- I beitragen und der Jugend eine Heimat bieten. Es sei wichtig, 1 die Verbände und Vereine, die eine gute Jugendarbeit leisteten, ■besonderen Anerkennung, Förderung und Unterstützung bedürf- | U nd sie auch erfahren müßten.
ige Jugendliche sprachen an, daß es im Westerwald ein Überan- |ot an Beteiligungsmöglichkeiten für die Jugend gebe. Neben Lg/Beruf und Verbands-/Vereinstätigkeit bleibe kaum noch Zeit ■weitere Aktivitäten. Sie begrüßten jedoch einhellig den Mei- Igsaustausch zu Beginn des Jahres, der im Gemeindeverband Wir- lauch in Zukunft einen festen Platz erhält.
(bsthilfegruppe Schlaganfall, glich Betroffene und ihre Angehörigen
|er erstes Treffen in 1999 ist am Dienstag, 26.01.1999, von 15.00 317.00 Uhr in den Räumen der AWO, Jahnstr. 9, in Wirges, freuen uns, wenn viele kommen. Unser Gast ist Carmen Braun, pkengymnastin aus Wirges. Betroffene und Interessenten sind l eingeladen. Informationen: 06435/8875, A. Fischer Irmationen über weitere Selbsthilfegruppen: Tel. 02663/2540, KISS
i Schönstätter Marienschule in Vallendar - ferne Alternative
jäamstag, 30.01.1999, findet in der Schönstätter Marienschule der »jährige Tag der offenen Tür statt. Er beginnt um 14.00 Uhr mit |m kleinen Bühnenprogramm und einem Informationsvortrag, pließend führen Fachlehrer in kleinen Gruppen durch die Schuld geben Einblick in die Fachräume.
Ichönstätter Marienschule vereinigt Realschule und Gymnasium unter |m Dach. Durch die schulartabhängige Orientierungsstufe bietet sie '.nfangan Unterricht auf zwei unterschiedlichen Leistungsebenen an. Staatlich anerkannte private Schule orientiert sie sich an den staatli- p Lehrplänen und führt zum Abitur oder zum Realschulabschluß, jremdsprachenfolge ist in beiden Schularten aufeinander abge- jmt und ermöglicht einen relativ problemlosen Schulartwechsel, |n die Gegebenheiten einen solchen nahelegen. Am Gymnasium dab Klasse 5 Englisch erteilt, ab Klasse 7 Latein oder Französisch, Klasse 9 eine weitere Fremdsprache als Wahlfach.
|r Realschule ist ebenfalls Englisch erste Fremdsprache; ab Klas- rkann Französisch als Wahlpflichtfach gewählt werden - neben |ren Wahlpflichtfach-Kombinationen.
JUnterricht ergänzen schulartübergreifende Arbeitsgemeinschaf- JDie Schülerinnen können berufsbezogen AG’s wählen, sich lisch oder sportlich betätigen.
Katholische Schule in freier Trägerschaft erstrebt die Schönstät- |larienschule eine ganzheitliche Bildung und Erziehung auf der plage eines christlichen Menschen- und Weltverständnisses. Sie |eht sich als ein Angebot an katholische und evangelische Schü- | nen un d ihre Eltern, die eine Mädchenschule mit christlicher Ori- png suchen.
Je Anmeldung in der Zeit vom 01. bis 19.02.1999 gibt das Schul- letariat ab sofort telefonisch (0261/60356) Einzeltermine aus.
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Samstag 09.00 - 14.00 Uhr LEDER
Westerwälder Singgemeinschaft
Eine freudige Mitteilung zum neuen Jahr für alle aktiven Sängerinnen und Frauen, die Chorgesang mögen und gerne mit uns singen möchten - es geht weiter!
Die Westerwälder Singgemeinschaft - Sängerinnen aus verschiedenen Orten des Westerwaldes - konnten mit Jürgen Bröhl aus Steinefrenz einen erfahrenen Dirigenten als Chorleiter gewinnen.
Der Probenbetrieb wird, mit Rücksicht auf die Karnevalszeit, erst wieder am Dienstag, 23.02.1999, aufgenommen und zwar, wie gewohnt, im Filmsaal der Berufsbildenden Schule in Montabaur um 18.30 Uhr. Durch die Rückverlegung der Gesangstunde auf den Dienstag hoffen wir auf den Wiedereinstieg der Sängerinnen, denen die Teilnahme aus beruflichen Gründen wegen des verkaufsoffenen Donnerstags nicht möglich war. Wir würden uns freuen, wenn wir viele interessierte Frauen bei unserer ersten Chorprobe begrüßen dürften. Dies ist besonders interessant für Neueinsteiger. Ihnen bieten wir unverbindlich einige Schnupperproben an, da wir mit ganz neuen Liedern und neuem Dirigenten einen neuen Anfang wagen wollen.
Eine Möglichkeit zur Information und zu einem unverbindlichen Kennenlernen unserer Chormitglieder bietet sich bereits vorher an unserem Stammtisch und zwar am Dienstag, 02.02.1999, ab 19.00 Uhr im Tennistreff Montabaur. Hier treffen wir uns auch dienstags nach der Chorprobe zu geselligem Beisammensein.
Bei Bedarf werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Telefonische Informationen geben auch gern:
1. Vorsitzende Gertrud Heinzberger, Telefon 02626/7321
2. Vorsitzende Magda Holzenthal, Telefon 06485/345 Schriftf.: Petra Gaschler, Telefon 02626/59290 Kass. Bärbel Ehl, Telefon 02602/5749
“die oase” meldet: Ausverkauft!
Schon kurz nach der angekündigten Verlängerung um weitere neun Vorstellungen bis Ende März des laufenden Kriminalstückes “Acht Frauen...” meldet das Amateurtheater “die oase”, Montabaur, daß alle Vorstellungen ausverkauft sind. Einzelkarten und ein kleines Kontingent gibt es für Kurzentschlossene nur noch unter Tel. 02602/16555 (H. Mies).
Sonntagsfrühstück im GPZ Westerburg
Am Sonntag, 24.01.1999, veranstaltet die Kontakt- und Informationsstelle des Diakonischen Werkes Westerburg wieder ihr monatliches Sonntagsfrühstück.
Von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr sind alle Betroffenen, Freunde und Interessenten herzlich zur Teilnahme in die Adolfstr. 67 in Westerburg eingeladen. Kostenbeitrag: 4,00 DM.
Telefonische Anmeldungen bitte bei Michaela Steirer-Klees unter der Rufnummer 02663/919663 oder 919680.
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