chenblatt VG Montabaur
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Lind einer kleinen Feier in den Räumen der Gasversorgung P ald erfreuten die beiden Geschäftsführer Hans Dieter Knott | Gerd Thewalt die Vertreter der eingeladenen Institutionen mit L Scheckübergabe.
Länger dieser Spenden waren:
die Tierschutzgruppe “Unterer Westerwald" e.V., Höhr-Grenzhausen
das Jugend- und Kulturzentrum “Zweite Heimat”, Höhr-Grenzhausen
der Förderkreis Grundschule Selters der Waldfonds “HANA” e.V., Höhn der Tierschutzverein Ransbach-Baumbach das Diakonische Werk im Westerwaldkreis, Westerburg die Freunde und Förderer des Herz-Jesu-Krankenhauses, Dernbach
die Klosterbasilika Marienstatt
[k startet mit vielseitigem Iranstaltungsprogramm ins “Jahr der pßenwirtschaft”
(■Unternehmen exportierten 1998 Waren [d Dienstleistungen im Wert von 7,5 Milliarden DM
elndustrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz startet mit einem vielten Veranstaltungsprogramm ins “Jahr der Außenwirtschaft”, das n Deutschen Industrie- und Handelstag ausgerufen wurde. Die Kam- ir bietet das ganze Jahr 1999 hindurch Symposien, Länder-Sprech- 5e, Vorträge und Seminare für Außenhandelsunternehmen an. Thein wie “Warenausfuhr und Versendung”, “Stimmen die Warenver- Iftsverträge mit dem Ausland?” oder “Die erfolgreiche Kalkulation m Exportpreisen” stehen auf dem Programm. Start der Veranstal- fcsreihe war der 18.01.1999 mit dem Seminar “Praktische Durch- fung von Auslandsgeschäften” im Bildungszentrum der Kammer, ä IHK will mit ihrem umfangreichen Veranstaltungsprogramm die lelständische Export- und Importwirtschaft in der Region untersten. Denn nicht nur Großkonzerne dehnen ihr Auslandsgeschäft s und etablieren sich als Global-Player.
\ wachsende außenwirtschaftliche Verflechtung macht auch den felstand zu einen interessanten Handelspartner. Wir wollen aber th Unternehmen, die ihre Inlandsgeschäfte aufs Ausland ausdeh- | wollen, praktische Tips an die Hand geben”, faßt IHK-Hauptge- läftsführer Hans-Jürgen Podzun die Zielrichtung der IHK-Angebo- iisammen. Zudem wolle die IHK darauf aufmerksam machen, daß |einland-Pfalz eines derjenigen Bundesländer mit dem stärksten lortanteil ist. Denn 41 Prozent der produzierten Waren und Dienst- langen würden exportiert. “Hierbei haben die rund 1.600 Außen- |delsuntemehmen aus unserem Kammerbezirk einen großen feil. 1998 schickten sie Waren und Dienstleistungen im Wert von IMilliarden Mark über die Landesgrenzen. Nach wie vor besonders Jortorientiert sind die Branchen Chemie und Maschinenbau, der |V-Bereich und der Fahrzeugbau”, stellt Podzun die Bedeutung der Tportwirtschaft im IHK-Bezirk heraus.
jjrmationen zum Veranstaltungsprogramm gibt Friedhelm Pieper, piwirtschaftsreferent der IHK, Tel.: 02 61/106-262.
piterbildungsveranstaltung des leisbauemverbandes Westerwald für 1999
|ladung
Auftrag unseres Kreisvorsitzenden Heribert Metternich, Arnshö- naden w i r hiermit zu einer öffentlichen Bezirksversammlung für ™itag, 30.01.1999, 10.00 Uhr, nach Dernbach, Hotel Wehler, »ender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung und Begrüßung F) äaa für den Verbandsgemeindebereich zuständige Kreisvor- bh ■ ’ Agrarpolitische Übersicht: - Kreisvorsitzender Heri- rje'ternich, Arnshöfen: - Aussprache, 3. a) Derzeitiger Stand der Lct der ^Hkommensbesteuerung der Landwirtschaft - Steue- L r H U 1? Sgesetz 1 999/2000/2001 - Aussprache - Geschäftsführer | a Jun 9ling, b) Sonstige allgemeine Rechtsfragen des täglichen
Nr. 3/99
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Lebens - Aussprache - Geschäftsführer Gerhard Jüngling, 4. Aktuelles aus der Agrarförderung, a) Staatl. Lehr- und Versuchsanstalt für Landwirtschaft, Bahnhofstr. 32,56410 Montabaur, b) Kreisverwaltung - Landwirtschaftsamt -, Montabaur, 5. Verschiedenes
Weihnachtsspende der Gasversorgung Westerwald zur Sanierung der Klosterbasilika Marienstatt
Auf Vorschlag und Bitte der Bürgermeister aller Verbandsgemeinden im Westerwald hat die Gasversorgung Westerwald einen beträchtlichen Teil ihrer diesjährigen Weihnachtsspenden der Abtei Marienstatt zur Sanierung der kulturhistorischen Klosterbasilika zufließen lassen. Deren Vertreter, Abt Dr. Thomas Denter OCist und Landrat a.D. Dr. Heinen, gleichzeitig Vorsitzender des Fördervereins Forum Abtei Marienstatt e.V., nahmen während einer kleinen Feierstunde den Scheck von den beiden Geschäftsführern der Gasversorgung Westerwald, Hans Dieter Knott und Gerd Thewalt, entgegen.
Gemeinsam mit der Jugend die Weichen ins neue Jahrtausend stellen
Neujahrsempfang für die Vereinsjugend brachte neue Impulse
“Wir wollen nicht über die Jugend reden, sondern mit der Jugend, Eure Ansichten, Meinungen und Vorstellungen zu Beginn des Jahres hören und mit Euch gemeinsam die Weichen ins neue Jahrtausend stellen”, mit diesen Worten und den besten Wünschen für das neue Jahr begrüßte die Gemeindeverbandsvorsitzende Ulla Schmidt MdL (Dernbach) die Jugend beim Neujahrsempfang im Hotel Wehler, Dernbach. Der Neujahrsempfang für die Jugend in der Verbandsgemeinde Wirges habe schon Tradition. Es sei sinnvoll, zu Beginn eines Jahres die Anregungen der Jugend zu hören, um sie in die Arbeit einbeziehen zu können, diese Meinung vertrat auch Bürgermeister Michael Ortseifen, der mit den Ortsbürgermeistern und Ratsmitgliedem aus der Verbandsgemeinde Wirges ebenfalls teilnahm. In diesem Jahr war insbesondere die Vereinsjugend eingeladen. So waren Jugendfeuerwehren mit ihren Jugendleitern, Jugendrotkreuz, Jugendliche von Musik- und Gesangvereinen mit den Jugendleitern gekommen.
Es wurden keine langen Reden gehalten. Es wurde vielmehr bei Speis und Trank offen und ohne Umschweife miteinander gesprochen. Ulla Schmidt dankte den Vereinen und Verbänden, die sich sehr für die Jugend engagierten und das Interesse der Jugendlichen durch die Vereinsarbeit sowie durch erlebnis- und freizeitorientierte Angebote zu wecken und zu erhalten wissen. Sie leisteten hiermit einen unverzichtbaren Dienst für das Gemeinwesen. Die Vereine seien nun mal das “Herz” im Dorf- oder Stadtleben.
Bürgermeister Michael Ortseifen sprach die Situation der Vereine und die gute Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde an und bat darum, weitere Anregungen zu erfahren. Keine Nachwuchssorgen habe die Feuerwehr. Bereits Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren strebten in die Jugendfeuerwehren. Ausbildung am technischen Gerät sowie vielfältige Freizeitgestaltung ziehen die Jugendlichen an. Hierunter sei eine große Anzahl von Mädchen.
- Fortsetzung auf Seite 41 -
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