3ch enblatt V G Montabaur
Nr. 3/99
Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Montabaur
f Einladung von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken fanden sich am 01.1999 viele Gäste zum Neujahrsempfang im Haus Mons Tabor in intabaur ein. Dr. Possel-Dölken begrüßte u.a. die Damen und Her- , Beigeordneten der Verbandsgemeinden Stadt und der Ortsgeiinden, die Fraktionsvorsitzenden, Mitglieder des Verbandsgemein- ! und Stadtrates, Ortsbürgermeister und Räte der Ortsgemeinden me Seniorenvertreter und Seniorengruppen, katholische und evan- lische Kirchenvertreter, Leiter und Pflegepersonal von Alten-, Pfle- l und Kurzzeitpflegeheimen und Ambulante Pflegedienste.
feiner Neujahrsansprache erklärte Dr. Possel-Dölken, daß es zur Idition geworden ist, von Jahr zu Jahr jeweils andere Mitbürgerin- i und Mitbürger einzuladen. In diesem Jahr seien zwei “Ebenen” i der Verbandsgemeinde eingeladen worden. Er sprach zuerst die fesche Ebene an. Erbenutzte bewußt das Wort “Ebene”, denn alle ste an diesem Abend waren ohne Rangfolge herzlich willkommen.
Ihersei die politische Ebene ausschließlich aus Männern gebildet rden. Es sei unvorstellbar gewesen, daß Frauen sich außerhalb jjeigenen Häuser engagieren könnten oder dürften. Am Ende unse- s Jahrhunderts sei dies natürlich ganz anders. Frauen im politischen ien und Engagement seines etwas ganz Selbstverständliches, und nserer Verbandsgemeinde ginge dies auch ohne Quotenregelung.
gemieteter Dr. Possel-Dölken sprach an, daß sich in unserem Jahrsend, das in diesem Jahr zu Ende geht und in ein neues Jahrtau- id überleiten wird, viel geändert hat. Was wird man in zehn oder 50 iren zum 01.01.1999 sagen. Vielleicht sagt man: Damals wurde ein
entscheidender Schritt zur wirtschaftlichen und politischen Einheit Europas vollzogen und die dann zurückblickenden werden das nicht als “doppelter Staatsbürger”, sondern als europäische Staatsbürger feiern.
Diesem Empfang habe er auch zum Anlaß genommen, einige der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie die einzuladen, die sich um sie kümmern, sie betreuen und umsorgen. Diese Damen und Herren würden die zweite Ebene an diesem Abend bilden. Ein Grund sie einzuladen, läge darin, daß 1999 auch das “Jahr der Senioren” sei. Das Motto lautet “1999 eine Gesellschaft fördern, für alle Lebensalter!”. Dies hätte in diesem Jahrhundert keineswegs immer im Vordergrund gestanden. Unsere älteren Mitmenschen hätten nicht nur gute und friedliche Zeiten erlebt. Sie hätten Krieg, Hunger und Verfolgung ertragen müssen. Sie hätten eine technische Entwicklung miterlebt, welche ihre Enkel heute schon für selbstverständlich ansehen. Dies habe unsere Gesellschaft verändert, allerdings nicht nur positiv.
Einen besonderen Dank sprach Dr. Possel-Dölken im Namen der Ver- bandsgemeintie allen Gästen aus, die in unterschiedlichster Funktion oder im Ehrenamt in der Altenpflege tätig sind. Zum Schluß seiner Ansprache wünschte er allen ein gutes und erfolgreiches, ein gesundes und auch mit vielen glücklichen Tagen gesegnetes neues Jahr 1999.
Die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs übernahm “Sigi und das Dackkammerorchester”. Viel Beifall für Ihren A-cappella- Gesang aus den 30er Jahren bis hin zur modernen Popliteratur, erntete auch die Gesangsgruppe “four you”.
w/BBm
ailll
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken
Die Musikgruppe “Sigi und das Dachkammerorchester J ’
‘Erwachsenenbildung”
|S Montabaur
pesterbeginn
der VHS Montabaur am 01.02.1999 vielfältiges Programm erwartet Sie
jerhalten den neuen Arbeitsplan bei allen Banken, Bäckereien, zgereien, Apotheken, Buchhandlungen, bei allen Ortsbürgermei- ji und selbstverständlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung, jtabaur, Rathaus, Tel.02602/126321 oder 126124 sowie bei allen jbürgermeistern.
c|nell, schnell den neuen Arbeitsplan besorgen! jeldungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen! ilfschnitte aus unserem vielfältigen Programm 1-1 Deutsche Außenpolitik seit dem Westfälischen Frieden _®!j N ab Reichsgründung 1871) linn: Dienstag, 09. Februar 1999,19.00 Uhr
fcr: 8 Abende (14-täglich)
Heinrich-Roth-Schule, Montabaur i n 9'- Dr. Ruprecht Rauch
führen: 45,00 DM
1.00.1 Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge
Es ist fraglich, ob die gesetzliche Altersversorgung künftig ausreichend sein wird; daher werden in diesem Kurs verschiedene Möglichkeiten der privaten Vorsorge vorgestellt, wie z.B. festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds; Immobilienfonds, Eigentumswohnungen, Lebensversicherungen. Die verschiedenen Anlageformen werden hinsichtlich Ertrag, Besteuerung, und Sicherheit miteinander verglichen und.bewertet. (Darbietung von praktischen Fällen)
Beginn: Montag, 01. Februar 1999,19.30 Uhr
Dauer: 6 Abende
Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Volker Seiffert
Gebühren: 35,00 DM
1.04.1 Mitverdienen an der Börse?! Aktienanlage für Einsteiger
Beginn: Freitag, 26. Februar 1999, 18.00 Uhr
Dauer: 5 Abende (ä 3 UST)
Ort: VHS-Schulungsraum, Haus der Jugend
Leitung: Peter Gomber
Gebühren: 45,00 DM

