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Ließend vom Rechnungsprüfungsausschuß festgestellt, daß i« Überprüfung zu keinen Beanstandungen Anlaß gab. Daräuf- Uirde die Haushaltsrechnung 1997 abgeschlossen und dem izur Entscheidung vorgelegt.

e Zustimmung zur Jahresrechnung wurde nun in der Sitzung f 14 . 1 2.1998 erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister,

K Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordne­ter Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1997 Entla- j erteilt.

|in der Jahresrechnung zusammengestellten Eckdaten über | n Abschluß des Haushaltsjahres 1997 werden im Rahmen ler gesonderten öffentlichen Bekanntmachung in einer der Lhsten Ausgaben des Wochenblattes noch zur Kenntnis gege-.

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1 ; sr atung und Beschlußfassung über die Änderung der Er- lliließungsbeitragssatzung

ler Ortsgemeinderat Daubach beschloß einstimmig den Entwurf |er Erschließungsbeitragssatzung in der vorgelegten Form. Die- jeSatzung wird in einer der nächsten Ausgaben des Wochen- jattes öffentlich bekanntgemacht und tritt am Tag nach der jfentlichen Bekanntmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Er- Wießungsbeitragssatzung vom 12.12.1987 mit allen Änderun- außer Kraft.

Teilnahme am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« Jahre 1999

jerOrtsgemeinderat beschloß einstimmig, im Jahre 1999 an dem Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« teilzunehmen.

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fackelwanderung am Silvesterabend

traditionellen Fackelwanderung am Silvesterabend lädt der lestprwald-'Verein Daubach ein. Treffpunkt ist die obere Bushal­lstelle in Daubach um 18.30 Uhr. Fackeln können dort von 14.00 14.15 Uhr oder vor Beginn zum Stückpreis von 2,50 DM .vorben werden.

s Wanderstrecke richtet sich nach der Witterung und wird im leinbruch Krahbeul enden. Dort wird man sich zur fröhlichen |esprächs- und Liederrunde am Lagerfeuer treffen. Es gibt Glüh- Kinderpunsch und Laugenbrezel. Jedermann ist herzlich lillkommen.

{jpinnstube Daubach

fl neuen Jahr treffen sich die Frauen der Spinnstube erstmals j/ieder am Montag, 04.01.1999, um 19.30 Uhr, im Heimathaus. Dann wird wieder gestrickt und gestickt sowie das neue Punschre- lept probiert.

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Holler

.17.00 bis 19.00 Uhr

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

donnerstags...von 18.00 bis 19.30 Uhr

lelefon: 02602/3508

katholisches Pfarramt St. Margaretha, Holler

IM12 Holler, Telefon 3495

Sprechzeit Gemeindereferent

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pürozeit

Nag, Dienstag, Donnerstag, Freitag.09.00 bis 12.00 Uhr

Pas Pfarrbüro ist in der Woche vom 28.12.1998 bis 02.01.1999

picht besetzt. Wir bitten um Beachtung.

pnmunlonkurs: Montag, 04.01.1999, Gruppe II, Holler,

ffarrheim

Narrbücherei: Dienstag, 05.01.1999,15.00 bis 16.00 Uhr Ner-Kind-Krels: Dienstag, 05.01.1999,15.30 Uhr, Pfarrheim flrmkurs UH.: Dienstag, 05.01.1999,19.30 Uhr, Untershausen, pgendtreff

fommunionkurs: Mittwoch, 06.01.1999, 16.00 Uhr, Gruppe I, " r, Pfarrheim

prmkurs II: Mittwoch, 06.01.1999,19.00 Uhr, Pfarrheim pnmunlonkurs: Donnerstag, 07.01.1999,16.00 Uhr, Gruppe Fitershausen, Backes

Fuppenstunde Tanzmäuse: Donnerstag, 07.01.1999, 16.00 P 17.00 Uhr, Pfarrheim

Nr. 52/53/98

Sternsingeraktion 1999

Sangesfreudige Kinder und Jugendliche, die bei der Sternsin­geraktion mitmachen wollen, treffen sich wie folgt: für Holler, am Dienstag, dem 29.12.1998,15.00 Uhr, Pfarrheim in Holler; für Untershausen, am Dienstag, dem 29.12.1998, 16.00 Uhr, bei Frau Neuroth-Bendel in Untershausen.

Die Aussendung der Sternsinger ist am Sonntag, dem 03.01.1999, um 10.30 Uhr, im Gottesdienst in Stahlhofen. Besuch der Sternsinger im Kindergarten »Villa Kunterbunt«: Mitt­woch, den 06.01.1999, am Nachmittag.

Stahlhofen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal, Telefon: 02602/5650

Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 1999

Liebe Stahlhofener,

am Ende eines Jahres ist es üblich, einen kleinen Rückblick zu halten. Durch die große Baumaßnahme »Lindensaal« in den Jahren 1996 und 1997 waren die Investitionen der Gemeinde in diesem Jahr eher bescheiden (Sparen war das Motto 1998).

Nach einem Jahr Lindensaal hat sich gezeigt, wie erfreulich oft der Saal und die Nebenräume genutzt wurden, zu kulturellen, sportlichen und privaten Angelegenheiten. Mit der Fertigstellung des Hofes in den nächsten Wochen werden wir auch außen für eine schöne Atmosphäre sorgen können (Kirmes, Festen usw.). Mit dem Baugebiet »unter dem kleinen Dielkopf« sind wir auch ein sehr gutes Stück vorangekommen.

Aber auch unsere Vereine haben wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, solche Kulturträger am Ort zu haben, die die Gemeinde nach außen hin repräsentieren.

Im Januar wurde Klemens Haberstock für sein über Jahrzehnte hinausgehendes Engagement im Gesangverein und in der Sän­gergruppe zum Ehrenmitglied des Sängerkreises ernannt (im Mai folgte noch die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des MGV). Ende Januar konnte man den MGV in Form eines Ratespieles durch den ersten Vorsitzenden Jürgen Pehl live im Radio SWF 4 hören. Dann das große Fest zum 70. Geburtstag des MGV am 16. und 17. Mai und schließlich das Chor- und Solistenkonzert am 22. November in unserer Pfarrkirche. Dann hatten wir unsere erste Kinderfastnacht und den Bunten Abend, der FSV wurde Herbstmeister und darf außerdem sehr stolz sein auf die ausge­zeichnete Jugendarbeit, an der neben den Betreuern und Trai­nern der erste Vorsitzende Manfred Otto sehr großen Einfluß hatte.

Nicht vergessen möchte ich das sehr gut besuchte Pfarrfest am 6. September und däs Konzert von Siegfried Fietz am 17. Dezem­ber. Ich muß mich ganz herzlich bedanken für die vielen Helfer und Organisatoren, die dieses Rad »Dorfgemeinschaft« am Rol­len halten.'Dazu möchte ich auch einmal meinen Ratskollegen danken, die außer ihrer politischen Arbeit in den Sitzungen, sehr viel mit angepackt haben, wenn es galt, Dinge in die Tat umzu­setzen (Bepflanzung Wiesengrund, Pflasterarbeiten Lindensaal, Umweittag, St. Martin usw.). Ich denke, eine nicht überall selbst­verständliche Sache.

Meine Gedanken sind aber auch in diesen Tagen bei den Men­schen aus unserer Gemeinde, die in diesem Jahr einen lieben Menschen verloren haben. Stellvertretend für alle, die nicht mehr bei uns sind, möchte ich an dieser Stelle unseren Alt-Bürgermei­ster Manfred Bicking nennen.

Ich wünsche Euch allen, liebe Stahlhofener, auch im Namen meiner Ratskollegen, ein frohes und besinnliches Fest und ein gutes und friedliches neues Jahr 1999. Allen Kranken wünsche ich eine gute Besserung, besonders den Älteren wünsche ich alles Gute und den Kindern natürlich viele schöne und riesen­große Geschenke.

Euer Hubert Diel

Wer hat etwas für die Stahlhöfer Chronik?

Vor drei Wochen veröffentlichten wir hier einen Aufruf zur Mitar­beit an der in Arbeit befindlichen Ortschronik von Stahlhofen. Leider hat sich bisher erst ein Bürger gemeldet. Deshalb die nochmalige Bitte: Wenn die Festtage Ihnen einmal ruhige Stun­den bescheren werden, suchen Sie bitte in Ihren Fotoalben oder