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Montabaur

FSV Gelbachtaler Sportfreunde

Aerobic und Kinderturnen

Wir machen Ferien vom 21.12.1998 bis 03.01.1999.

Untershausen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Mittwochs.von 18.00 bis 19.00 Uhr

im Backes.

Frohe Weihnachten

und ein gesundes neues Jahr 1999

Liebe Untershäuserinnen und Untershäuser, das Jahr 1998 neigt sich seinem Ende zu. Nicht nur die Natur, sondern auch wir kommen etwas zur Ruhe. Es ist für viele Menschen die Zeit, Bilanz für das abgelaufene Jahr zu ziehen. Vieles, was man sich vorgenommen hatte, konnte verwirklicht werden. Sicherlich hat es aber auch Mißerfolge gegeben.

Aus Sicht der Ortsgemeinde Untershausen sind keine spektaku­lären Dinge zu vermelden. Für große Investitionen fehlt uns einfach das Geld. In dem steten Bemühen, unsere Dorfgemein­schaft zu stärken, haben wir einige schöne Veranstaltungen durchführen können. Ich denke dabei an Kirmes, Seniorennach­mittag, Martinszug und Nikolausfeier. Vielen Dank noch einmal allen Helfern, die uns bei diesen und bei vielen anderen Gelegen­heiten so tatkräftig unterstützt haben.

Nicht verhehlen möchte ich aber auch ein Problem, was dem Gemeinderat und mir zunehmend Sorge bereitet. Eine Dorfge­meinschaft funktioniert nur so gut, wie seine Mitglieder bereit sind, sich für die Allgemeinheit einzusetzen. Es bleibt festzustellen, daß eine Vielzahl unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger »Dienstlei­stungen« der Ortsgemeinde gerne in Anspruch nehmen. Wenn ich dann aber um Unterstützung für die Betreuung beispielsweise des Schredderplatzes bitte, nur sehr wenige bereit sind, samstags einmal eine Stunde den Dienst zu übernehmen. Die Zahl der Helferinnen und Helfer beschränkt sich auf einen eng abgegrenz­ten Personenkreis, der sich mit großem Engagement für die Belange der Ortsgemeinde einsetzt. Wir laufen derzeit Gefahr, daß es wegen fehlender Unterstützung keine Nikolausfeier oder Martinszug mehr geben wird. Ich möchte daher alle Mitbürgerin­nen und Mitbürger um Unterstützung bitten, damit es nicht soweit kommen muß.

Mein Dank gilt auch den Mitgliedern des Ortsgemeinderates, die mich bei der Wahrnehmung der Verwaltungsgeschäfte für die Ortsgemeinde tatkräftig unterstützt haben. Wie Sie wissen, steht am 13. Juni 1999 die Neuwahl des Ortsgemeinderates an. Da nicht mehr alle Ratsmitglieder für eine Wiederwahl zur Verfügung stehen werden und die Zahl der Ratsmitglieder von 8 auf 12 steigen wird, sind wir auch hier auf ihre Bereitschaft angewiesen, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Gesucht werden noch einige Damen und Herren, die sich losgelöst von eigenen Interessen der Mitarbeit im Ortsgemeinderat stellen.

Am 13. Juni 1999 wird aber auch ein neuer Ortsbürgermeister zu wählen sein, da ich aus Zeitgründen das Amt nicht weiter ausüben kann, ich bedaure dies sehr, da mir die Arbeit mit Ihnen große Freude bereitet hat. Ich hoffe, Sie waren mit meiner Art der Amtsführung zufrieden. Sollte ich dem einen oder anderen zu nahe getreten sein, bitte ich dies zu entschuldigen. Für den 13. Juni 1999 wird indes aber noch ein-Kandidat für das Amt des Ortsbürgermeisters gesucht, dem die Interessen der Allgemein­heit am Herzen liegen. Sollte sich keine Person der Urwahl stellen, fiele ansonsten dem Ortsgemeinderat die Aufgabe zu, einen Ortsbürgermeister zu wählen.

Ich wünsche allen Untershäuserinnen und Untershäusem ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsdi ins Jahr 1999. Ihr Michael Ortseifen, Ortsbürgermeister

90. Geburtstag im Hause Herrmann

Am 1. Weihnachtsfeiertag vollendet Richard Herrmann, Zum Röthchen 6, seinen 90. Geburtstag. Zu diesem seltenen Jubiläum gratuliere ich recht herzlich im Namen der Bürgerinnen und Bür­ger von Untershausen.

Wir wünschen Herrn Herrmann einen schönen Festtag im Kreise seiner Familie, für die Zukunft alles Gute, vor allem Wohlergehen und Gottes Segen.

Michael Ortseifen, Ortsbürgermeister

Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für Gerhard Schumann

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Am Donnerstag, 12. November 1998, erhielt unser Gerhard Schumann, Am Beul 14, im Beisein seiner Ehefrl, Marianne aus den Händen von Landrat Peter Paul Weinert dl Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz. T

Diese Auszeichnung erhalten verdiente Bürger in Anerkennuri ihrer langjährigen Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft. Hel Schumann hat sich seit 1977 bis heute in den verschiedenste kirchlichen und zivilen Bereichen engagiert. Beispielhaft soll hl nur die Vorbereitung der Kommunionkinder, Vorsitz und Mitglied Schaft im Pfarrgemeinderat Holler sowie seine Zeit als Mitglil des Ortsgemeinderates Untershausen erwähnt werden. 5 Jahif nahm er die Aufgaben als 1. Ortsbeigeordneter wahr. | Landrat Peter Paul Weinert würdigte den Geehrten in einer hon! rigen Laudatio und stellte dabei die besonderen Verdienste vol Gerhard Schumann heraus. Er betonte ausdrücklich, daß dies! Auszeichnung nicht das Ende der ehrenamtlichen Tätigkeit vol Herrn Schumann sein solle. Er verstehe sie vielmehr als Anej kennung des bisher Geleisteten und Motivation für die Zukunfl Glückwünsche überbrachten der 1. Beigeordnete der Verband! gemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, und der Ortsbürgerme] ster der Ortsgemeinde Untershausen, Michael Ortseifen. I Im Namen aller Einwohnerinnen und Einwohner möchte ich a dieser Stelle Herrn Schumann noch einmal für seine Arbeit zu! Wohle der Ortsgemeinde Untershausen danken. Wir alle! sehen ihm alles Gute für die Zukunft, vor allem Gesundheit un noch viel Schaffenskraft um sich weiterhin wie bisher für di| Allgemeinheit einsetzen zu können.

Michael Ortseifen, Ortsbürgermeistl

Winterdienst in Untershausen

Der Wintereinbruch der vergangenen Tage hat wieder deutlid gezeigt, was sich in den letzten Jahren immer stärker abgezeien net hat. Der Winterdienst in Untershausen läßt zu wünsche] übrig.

Trotz vielfacher Hinweise durch die Ordnungsbehörde der Vej bandsgemeindeverwaltung Montabaur sind eine ganze Reih] von Einwohnerinnen und Einwohnern in der Vergangenheit ihre Verpflichtung zum Winterdienst nicht oder in nicht ausreichenden Umfang nachgekommen. Manche haben nachweislich nicht e einziges Mal Besen oder Schneeschieber zur Hand genomme Dies hat zur Folge, daß Fußgänger die Bürgersteige nicht benu zen konnten und auf die Straße ausweichen mußten. Damit sinj besondere Gefahren gerade für Passanten mit Kinderwagen Kinder und ältere oder gehbehinderte Menschen verbunden, ] Der Ortsgemeinderat hat sich mit dieser Problematik beschäftic und dafür ausgesprochen, diesen Mißstand aufzugreifen. Auj diesem Grund habe ich Herrn Luhs von der Verbandsgemeinde Verwaltung gebeten, durch Untershausen zu gehen und die Be wohner zu einer ordnungsgemäßen Durchführung des Winter dienstes anzuhalten, die dieser Verpflichtung bisher nicht nach gekommen sind. Gespräche mit verschiedenen Anliegern habei mir bestätigt, daß er dies in äußerst höflicher und freundlicher Ai und Weise getan hat.

Nun liegt es in der Natur der Sache, daß er dabei auch Mitbur ger/innen angesprochen hat, die sonst immer sauber gemacr haben und an diesem Tage nur noch nicht dazu gekomme waren. Dieses Phänomen kennen wir auch aus anderen Lebens lagen, z. B. der Kontrolle der Parkuhren. Auch hier trifft es imme diejenigen, die sonst immer die Parkgebühren bezahlen um